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La Rabassa (2060 m) Bosc de la Rabassa

Über Aixirivall: Direkt oberhalb von Aixirivall.

Auffahrten

Von AP – Der Beginn beider Anfahrten liegt an der Hauptstraße in Sant Julià de Lòria. Man kann ihn nicht verpassen, direkt an der Kreuzung ist ein Hinweisschild für Radfahrer mit den Rahmendaten des Anstiegs über Juberri.
Der erste Kilometer in den oberen Teil von Sant Julià und darüber hinaus ist gleich der steilste der ganzen Strecke, und auf diesem Kilometer sind die ersten paar Meter mit deutlich über 10 % Steigung die härteste Rampe Rabassas. Man hat also das Schlimmste schon am Anfang überstanden.
Die Straße verläuft erst einmal tendenziell nach Süden, auf die spanische Grenze zu. Fast genau am Ende des ersten Kilometers trennen sich die Auffahrten, wer sich rechts hält (dort ist Naturlàndia ausgeschildert), fährt über Juberri, wer sich links hält über Aixirivall. Entscheidet man sich für Juberri, schüttelt man auf dem zweiten Kilometer auf einem kurzen Flachstück an einer Minischlucht entlang die Beine aus. Danach schwingt sich die Straße über ein paar Serpentinen wieder steiler hinauf, Juberri entgegen. Es geht nun unterhalb von Aubinyà immer weiter nach Süden, mit Aussichten sowohl auf die Weiler am Berghang auf der anderen Seite des Haupttals von Andorra als auch auf die Grenzanlagen am Talboden.
In Juberri knickt die Straße nach Norden. Kaum hat man den Ort nach fünf Kilometern hinter sich gelassen, passieren zwei Dinge: man erreicht den Bosc de la Rabassa, und die Steigung geht langsam zurück auf 5–6 %.
Nun beginnt ein endlos langes Stück durch den Wald, unterbrochen nur von der einen oder anderen Serpentine. Offene Abschnitte an Wiesen entlang haben Seltenheitswert, manchmal sieht man den Pic Negre vor sich. Nach acht Kilometern kommt man an der Schießanlage auf etwas unter 1600 m Höhe vorbei, nach dreizehn Kilometern passiert man die Kreuzung mit der Auffahrt über Aixirivall auf etwas über 1800 m Höhe. Von dort an sind die beiden Auffahrten wieder brüderlich vereint.
Auf den letzten Kilometern geht es weiter im Wald voran. Ein bisschen kommt man sich vor wie im Schwimmbad, nur dass man statt Kacheln Kiefern zählt. Hinten raus wird es ein wenig steiler, bevor man auf dem großen Parkplatzbereich der Skistation eintrifft. Rechts oberhalb steht eine Gruppe von Gebäuden, in denen man Brot und Wasser und noch einiges mehr findet, sollte es daran mangeln. Vor den Gebäuden endet der Asphalt.

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Von AP – Der erste Kilometer der Auffahrt über Aixirivall ist, wie oben schon gesagt, identisch mit der Strecke über Juberri. Summasummarum erklimmt ein paar mehr Höhenmeter, weil es zwei kurze Gefällstücke gibt.
Ab der Kreuzung, an der sich die Auffahrten trennen, steigt man über eine ganze Anzahl von Serpentinen durch Aixirivall, über die Wiesen und Felder darüber und schließlich in den Bergwald hinein. Gerade von oberhalb von Aixirivall aus hat man einen hübschen Blick über das Haupttal Andorras nach Norden und Westen. Die Steigung ist auf dem zweiten Kilometer weiter recht hoch, flacht aber schon vor Aixirivall ab und bleibt dann bei 6–7 %, bis man nach zehn Kilometern über eine Kuppe fährt.
Dem Namen des Wasserspeichers neben dem Übergang (Dipòsit de Coll Jovell) ist zu entnehmen, dass die Kuppe der Coll Jovell ist. Hinter dem Zwischenpass fällt die Straße zum ersten Mal kurz ab und führt dann bei prächtiger Aussicht an der Nordseite eines weiten Bergkessels entlang. An der Stirnseite des Kessels stehen die paar Gebäude des Weilers Peguera inmitten von terrassierten Feldern. Darüber erhebt sich der Pic Negre, auf der gegenüberliegenden Seite sieht man den Bosc de la Rabassa, in dem der obere Teil der Auffahrt zu erahnen ist.
Noch vor Peguera knickt die Straße nach Süden und hält auf den Bosc de la Rabassa zu. Hinter dem Weiler folgt das zweite Gefälle, bevor man nach vierzehn Kilometern die Kreuzung mit der Hauptstrecke über Juberri erreicht.

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Schnellste Zeit
01:15:00 | 01.09.2015
Julius
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01:54:00 | 21.07.2007
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