Langer Kirschbaum (495 m)

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Langer Kirschbaum (495 m)

Odenwald, Baden-Württemberg.
Auffahrt von Altneudorf - Variante 2 - Hier gehts mit nur noch 9% über die Kuhkoppel.
Der Ort mit dem irren Namen Langer Kirschbaum ist ein Wanderparkplatz an der höchsten Stelle der L596 zwischen Wilhelmsfeld und Ziegelhausen. Dieser Parkplatz ist auch schon in der Anfahrt zum Weißen Stein von Ziegelhausen enthalten. Es lohnt sich jedoch, ihn nochmal als eigenständigen Zielpunkt zu markieren, denn die wenigsten Rennradler werden wohl die höhenmeterarme Weiterfahrt zum Weißen Stein wählen, da die Abfahrt von dort hinunter nach Dossenheim oder Handschuhsheim mit dem Rennrad aufgrund der zweifelhaften Asphaltqualität nicht wirklich zu empfehlen ist.
Für die Beschreibung danken wir Spaghettifresser Mail an Absender

Südauffahrt von Ziegelhausen  6,7 km / 377 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Ziegelhausen
Diese Auffahrt ist schon einmal als eine Variante zum Weißen Stein beschrieben, doch gehört sie eigentlich hierher, da aufgrund der Asphaltqualität in der Abfahrt kaum ein Rennradler vom Langen Kirschbaum über den Weißen Stein weiter nach Dossenheim oder Handschuhsheim fahren wird. Dort erhalten wir sie allerdings aus antiquarischen Gründen auch weiterhin.

Da diese Auffahrt eher unspektakulär ist, ist sie auch schnell beschrieben. In Ziegelhausen folgt man der Straße in Richtung Wilhelmsfeld. Diese steigt über mehrere Kilometer nur mäßig durch den Ort, der übrigens auch einige sehr steile Gassen bereithält, hindurch an. Ziegelhausen geht dann, ohne dass ein Ortsschild darauf hinweist, irgendwann in Peterstal über, und nach 4 km erreicht man endlich das Ortsende und taucht durch eine Linkskurve hindurch in den Wald ein.
Die Steigung ist weiterhin recht angenehm. Sie übersteigt fast nirgendwo die 8 %. Nach den ersten langweiligen Kilometern wird dieser Anstieg nun doch noch zu einem Leckerbissen, v.a. in landschaftlicher Hinsicht. Die Straße, die sich bald verengt, führt durch einen wunderschönen Mischwald hindurch, was insbesondere im Herbst aufgrund der Farbenpracht ein tolles Erlebnis ist. Immer wieder erhascht man zwischen den Bäumen hindurch auch Fern- und Tiefblicke hinunter ins Neckartal. Zwei Kehren versüßen diese Auffahrt, die nach 6,7 km am oftmals belebten Wanderparkplatz beendet ist.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: moritz_dgdracingteam Mail an Absender0 h 21 m 57 s21.07.2011
Mittlere Zeit: drudi Mail an Absender0 h 26 m 30 s10.05.2011
Langsamste Zeit: 0 h 29 m 00 s30.08.2010

Nordwestauffahrt von Schriesheim  9,4 km / 374 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordwestauffahrt von Schriesheim
Diese Auffahrt folgt der L536 bis Wilhelmsfeld, wo man dann rechts auf die L596 abbiegt. Der Startpunkt liegt an einer Kreuzung im östlichen Teil Schriesheims, wo sich die L536 kurzzeitig in zwei Einbahnstraßen gabelt. Passenderweise ist das auch genau der Beginn der Steigung.
Die Straße steigt dann für die nächsten ca. 3,5 km sehr gemächlich an und führt zwischen vielen Häusern hindurch. Maximal werden hier 5 % erreicht, meistens aber eher 2 bis 3 % mit einigen ganz flachen Stücken dazwischen. Die Landschaft ändert sich dann schlagartig mit dem Erreichen der Abzweigung nach Altenbach, wo wir geradeaus weiter fahren.
Ab hier sind wir nun bis Wilhelmsfeld in dichtem Wald unterwegs. Die Steigung zieht etwas an, bleibt aber auch für die nächsten 2,3 km mit 4 bis 5 % in unkritischen Bereichen. Ab einer kleinen Parkbucht auf der rechten Seite wird es dann steiler. Im weiterhin dichten Wald und durch viele schöne Kurven hindurch geht es nun für die nächsten 1,3 km mit etwa 8 % schon ein wenig mehr zur Sache. Es gibt hier sogar eine schöne Serpentine inklusive Brunnen mit gutem Trinkwasser.
Einige hundert Meter vor Wilhelmsfeld flacht die Straße dann wieder auf etwa 5 % ab. Kurz nach dem Ortsschild biegen wir dann in Richtung Ziegelhausen ab, und es folgt eine etwa 100 m lange Rampe mit 9 %, die man schön hochsprinten kann, denn danach bleibt die Steigung bis zum Hochpunkt bei nur 2 bis 4 %. Diesen erreicht man nach weiteren 1,2 km.

Schöne Fernsicht gibt es auf dieser Auffahrt nicht zu genießen, dafür ist man zumindest im zweiten Teil ständig in dichtem Wald, was auch sehr schön sein kann. Getrübt wird der ganze Spaß leider durch den recht starken Verkehr, weshalb hier nur zwei Schönheitssterne vergeben werden.
Für die Beschreibung danken wir Spaghettifresser Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Spaghettifresser Mail an Absender0 h 24 m 00 s24.04.2009
Monnemer Mail an Absenderohne Zeit15.06.2008
Miguell Mail an Absenderohne Zeit08.07.2010
tobsi Mail an Absenderohne Zeit08.07.2010
mendi_gora Mail an Absenderohne Zeit06.07.2000
frank0985 Mail an Absenderohne Zeit20.06.2011
Timotee Mail an Absenderohne Zeit15.08.1994

Ostauffahrt von Altneudorf  6,1 km / 278 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt von Altneudorf
Startpunkt ist die Kreuzung zwischen L535 und L536 mitten im Ort. Nach ein paar Metern bergab geht es dann sehr gutmütig mit etwa 4 % bergauf. Die gleichmäßige Steigung wird nur durch zwei kurze Flachstücke unterbrochen, ein richtiger Rhythmus stellt sich allerdings nicht ein, denn die Straße ist mehr oder weniger eine Aneinanderreihung von Schlaglöchern (Stand 2009).
Kurz vor dem Ortschild von Wilhelmsfeld-Unterdorf zieht die Steigung dann für etwa 200 m auf immerhin 6 % an. Von hier aus kann man jetzt zwischen (mindestens) drei Varianten wählen, die alle erwähnenswert sind. Hier ist zunächst die Hauptstrecke beschrieben, die anderen folgen weiter unten. Hierfür fährt man nun einfach geradeaus weiter und folgt damit der L536. Diese Strecke ist sehr gleichmäßig und stellt daher wahrscheinlich den schnellsten Weg nach oben dar.
Nachdem man den kleinen Wilhelmsfelder Vorort Unterdorf verlassen hat, wird die Straße recht breit und nimmt Steigungswerte zwischen 6 und 8 % an. Durch die breite Straße fühlt man sich aber meistens viel zu langsam für diese Steigung. Nach 1 km endet aber dieser psychisch unangenehme Abschnitt mit einer schönen Serpentine, die dann den Beginn von Wilhelmsfeld einläutet. Es geht jetzt 1,2 km lang durch den Ort hindurch mit schwankender Steigung zwischen 3 und 7 % aufwärts. Wenn man hier gut unterwegs ist, hat man sogar meistens einige staunende Zuschauer. Man sollte sich also hierfür ein paar Reserven bewahren...
An einer Ampel erreicht man dann den ersten Gipfel. Von hier kann man nun entweder direkt wieder nach Schriesheim hinunter fahren oder aber 50 m hinter der Ampel links zum Langen Kirschbaum abbiegen. Ab dieser Kreuzung ist der Schluss dann identisch mit der Auffahrt von Schriesheim, es folgt also das kurze Stück mit 9 % Steigung.
Für die Beschreibung danken wir Spaghettifresser Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Spaghettifresser Mail an Absenderohne Zeit27.08.2009
Monnemer Mail an Absenderohne Zeit15.06.2008
Heidelberger Bergstier Mail an Absenderohne Zeit01.08.2010
mendi_gora Mail an Absenderohne Zeit24.07.1998

Alternative Ostauffahrt 1 (Am Wiesenbrunnen)  6,5 km / 283 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Nun zur ersten der beiden Varianten. Vorweg muss gesagt werden, dass man hier entweder eine kleine Übersetzung oder eine zumindest etwas fortgeschrittenere Form haben sollte. Zunächst rollen wir uns auf bekannter Strecke von Altneudorf bis Unterdorf ein. Kurz nach dem Ortsschild zweigen dann zwei Straßen von der Hauptstraße ab. Zuerst eine auf der rechten Seite (Bild 14) und 50 m später auf der linken Seite (Bild 15).
Wir wählen zunächst die linke Abzweigung. Dies ist die leichtere Seite. Es geht hier kurz bergab (5 Hm), dann erreicht man eine kleine Kreuzung, von der drei Straßen wegführen. Wir nehmen die mittlere mit dem Namen Am Wiesenbrunnen, aber kaum jemand wird hier auf das Straßenschild achten, denn vor uns türmt sich eine brutale Rampe auf. Auf einspuriger Straße (keine Schlangenlinien möglich) geht es mit bis zu 25 % in Richtung Himmel. Der wirklich steile Teil ist aber zum Glück nur etwa 150 m lang, danach flacht es auf etwa 11 % und nach nur 50 m sogar auf 6 % ab.
Nach der willkommenen kurzen Erholung bei 6 % kommt dann allerdings nochmal eine 100 m lange Rampe mit bis zu 17 %, die direkt auf eine T-Kreuzung führt, wo wir rechts abbiegen (Bild 26). Anschließend geht es flach durch ein Wohngebiet entlang der Richard-Wagner-Straße und man kommt in der oben genannten Serpentine wieder auf die Hauptstrecke.
Der Rest der Strecke ist bekannt.
Für die Beschreibung danken wir Spaghettifresser Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Spaghettifresser Mail an Absenderohne Zeit27.08.2009
Martin1985 Mail an Absenderohne Zeit07.06.2011

Alternative Ostauffahrt 2 (Bergschläg)  6 km / 298 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Bei der zweiten Variante biegen wir in Unterdorf rechts in die schmale Straße namens Oberer Langerain ab. Diese führt zunächst mit 9 % zwischen ein paar Häusern hindurch. Nach einer Kurve sieht man dann die erste Wand vor sich. Mit 18 % steigt die Straße für ca. 80 m bis zu einer Kurve hin an. Wer hier anfängt zu sprinten, weil es nach der Kurve bestimmt flach wird, macht einen schweren Fehler. Nach der Kurve geht es für weitere 200 m mit 16 % bergauf.
Danach fährt man bei völlig flach erscheinenden 9 % für 200 m entlang einer Kuhkoppel und kann eine schöne Aussicht über ganz Wilhelmsfeld genießen. Nachdem man etwa 20 Hm auf einer kurzen und steilen Abfahrt verloren hat, geht es dann direkt für 500 m mit 9 bis 11 % durch Häuser hindurch weiter. Kurz vor einer T-Kreuzung, wo wir rechts abbiegen, werden auch zwischendurch noch mal 15 % erreicht.
Wenn ein Anlieger-frei-Schild in Sicht kommt (Bild 35), sollte man versuchen, sich bei den hier nur 7 % zu erholen, denn nach der nächsten Kurve kommt der harte Teil. Es sind nur 200 m, aber ganz am Ende werden tatsächlich kurzzeitig maximal 29 % erreicht. Hoffentlich oben angekommen, biegt man dann links ab und folgt der nun abwärts führenden Straße bis zu einem Stoppschild, wo man links abbiegt. Nach 20 m ist man wieder auf der Hauptstraße und gelangt auf bekanntem Wege zum Langen Kirschbaum.
Für die Beschreibung danken wir Spaghettifresser Mail an Absender

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Spaghettifresser Mail an Absenderohne Zeit27.08.2009