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Lankendorfer Berg (556 m) Bocksleite

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Auffahrten

Von Velocipedicus – In Weidenberg, in Richtung Bayreuth fahrend, werden wir noch vor der Ortstafel mit einem 16 %-Hinweisschild begrüßt. Nadel- und Laubbäume, Büsche und Wiesen wechseln sich harmonisch ab, und auch die Steilheit variiert. Das bedeutet, dass bei einer zwölfprozentigen Durchschnittssteigung hochprozentige Segmente konsumiert werden.
Nach der ersten Rampe sind die einstelligen Werte richtig erholsam. Die Kräfte müssen auch gebündelt werden, denn auf den finalen 400 Metern haben wir 16 % durchzudrücken. Der Hochpunkt ist dann auch gut auszumachen, und hat man es nach oben geschafft, ist über die Kante hinweg schön nach Weidenberg hinunterzublicken.
Fazit: Ein knackiger, komprimierter Quäldich-Berg, der nach einer langen Fichtelgebirgsrunde richtig weh tun kann.
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Von Velocipedicus – Südlich der berühmten Eremitage starten wir außerhalb des Stadtteils Eremitenhof (Gaststättentipp) mit der Überquerung des Roten Mains. Wir passieren die Lohengrin-Therme, und im Anschluss nehmen wir den ersten Stich als Steigungsvorgeschmack nach Seulbitz hinein.
Dort wieder hinaus wartet am Rande des Neubaugebiets ein nahezu schattenfreies, rampenartiges 18 %-Steilstück auf uns. Wenn diese Höhestufe gemeistert ist, dürfen wir nicht versäumen, einen Blick zurück nach Bayreuth zu werfen. Es geht auf einem Höhenkamm weiter und bei Kilometer 3,1 in den Wald.
An einer Linkskurve lassen die Steigungswerte nun signifikant nach und es wird mit Erreichen des Landkreises Bayreuth nun immer flacher. Wellenartig fahren wir auf und durch Lankendorf, ehe es einen letzten Stich zum eigentlichen Lankendorfer Berg geht. Nun ist an der Bergkante das Ziel erklommen. Von hier geht es zügig, aber Vorsicht walten lassend, nach Weidenberg hinunter.
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Von Velocipedicus – Im Weidenberger Ortsteil Döhlau, neben der St 2181 gelegen, startet eine sehr ruhige Variante. In der Ortsmitte zweigt eine Straße mit Beschilderungen (in der Reihenfolge von oben nach unten) Görau, Höflas, Ützdorf und Lankendorf ab. Gleich darauf überqueren wir die Warme Steinach und beginnen am Ortsende mit der Steigung. Mit volatilen Steigungswerten fahren wir durch eine schöne Wiesenlandschaft.
Bevor wir in den nächsten Ort, nach Görau kämen, biegen wir jedoch nach rechts in Richtung Kompostwerk ab. Auch hier sind die Steigungen recht unterschiedlich, mal flacher, mal steiler. Wir erreichen nun Ützdorf und durchqueren es in der Hauptstraße. Am Ortsende können wir auf einem Kamm bereits Lankendorf erkennen.
Dort angekommen biegen wir nach links ab, durchfahren final noch eine Senke und erreichen am Waldrand den Hoch- und Höhepunkt. Die Aussichten hinunter nach Weidenberg lassen uns hier über die steile Auf-/Abfahrt staunen, in die wir uns im Anschluss im wahrsten Sinne stürzen.
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