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Leivi (273 m)

Panoramaroute
Ausblicke im Mai auf Chiavari

Auffahrten

Von stb72 – Der oben genannte Klassiker ist eine sehr einfache Variante hinauf nach Leivi. Im Valle Fontanabuona überquert man beim E-Werk die Lavagna, und mit einer schönen Kehrenkombination beginnt der Anstieg. Sehr gleichmäßig bei ca. 6–7 % im Schnitt geht es nach oben. Man ist hier im freien Gelände und sieht das zu erreichende Ziel fast ständig vor sich. Mit leichten Kurven schlängelt sich die Straße nach oben, bis man nach 2,5 km und 170 Hm das kleine Dorf Camponasco erreicht (hier kurz bis ca. 10 %).
Danach folgt ein knapp 1 km langes Flachstück, während welchem man den Ortseingang von Leivi passiert.
Die letzten ca. 500 m führen dann wieder leicht wellig etwas steiler nach oben bis zur Passhöhe am kleinen Platz. Während der letzten Meter sollte man noch einen schönen Blick hinüber über das Valle Fontanabuona und zum Passo di Romaggi werfen, bevor man eine der anderen Varianten als Abfahrt wählt.

Die Auffahrt ist durch die angenehme Steigung dazu prädestiniert, ein wenig Tempo zu machen. Dies kann auch am Ende einer langen Runde im Endorphinrausch noch locker von der Hand bzw. vom Pedal gehen. Aber Vorsicht: Glaubt man die Strecke zu kennen und verschätzt sich ein wenig, so kann ein kleines Scharmützel auch hier mächtig in die Hose gehen. So geschehen anno Marzo 2010 auf der Königsetappe, als der empathische Schweiger – nachdem ihm der mit seinem erschöpften Kameraden mitfühlende und hilfsbereite Autor noch im Tal mit einem Gel ausgeholfen hatte – hinterhältig seine beiden Mitstreiter attackierte, jedoch am Ende mal wieder ein weiteres kleines persönliches Waterloo erleben durfte – knapp verschätzt, dumm gelaufen.

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00:12:02 | 04.04.2017
Jan
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00:17:50 | 30.03.2012
Bergbert
Dolce Vita
00:24:04 | 02.04.2014
Airborn
Von Herr_ – Diese Auffahrt wird man vor allem auf dem Rückweg nach Chiavari fahrend nutzen, um dem lästigen Verkehr zwischen Carasco und Chiavari auszuweichen. Sie ist eine der steileren Varianten hoch nach Leivi, was sich vor allem im ersten und im letzten Teil des Anstiegs bemerkbar macht.
Aus einem der Täler kommend biegen wir von der SP225 nach rechts in die Via Pontevecchio. Dieser folgt man bis zur nächsten T-Kreuzung direkt nach der Brücke. Hier folgt man nun der Straße, welche halb rechts den Hang hoch führt. Das Umfeld ist zunächst durch Häuser und kleinere Fabrikgebäude geprägt, ehe die Straße in den Wald führt. Sie windet sich dann über mehrere Kehren durch die Häuseransammlungen von San Bartolomeo und San Ruffino di Leivi hoch nach Bocco di Leivi, wo sie nach einer kurzen Schlussrampe an der Kirche auf die Panoramavariante stößt.
Von hier kann man nun dieser links nach Chiavari folgen, wenn man auf dem Rückweg dorthin ist. Die Auffahrt selber führt jedoch nach rechts. Man folgt der nun eher flachen, welligen Straße, bis diese direkt nach einer abfallenden Linkskurve an einer kleinen Bar auf die Hauptstraße stößt.

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Von Herr_ – Aus Chiavari heraus fährt man unter der Autobahn hindurch und folgt der Hauptstraße, die später Via 25 Aprile heisst. Nach einem Kilometer trennen sich die Auffahrten der beiden Südostauffahrten. Die hier beschriebene Nebenstraßen-Variante biegt nach links von der Hauptstraße ab und verläuft auf einer schmalen Straße (Via San Terenziano) zunächst noch zwischen Häusern für weitere 1,5 km fast flach im Tal. (Als Orientierung zum Abbiegen finden sich dort zwei Schilder: Ingrosso Fiori „Rivelli” und darüber Carrozzeria Mauri. Auf der Straße findet sich zusätzlich sehr markant zweimal STOP geschrieben.)
Danach folgen die ersten Kehren. Das Gelände ist geprägt durch Wiesen, Büsche und niedrige Bäume, und die Steigung klettert zunächst für 300 m auf bis zu 10 %, bevor es für ein kurzes Stück wieder flach wird. Im weiteren Verlauf bleibt die Auffahrt dann sehr unrhythmisch. Einem weiteren steilen Abschnitt mit Werten um die 9 % und kurzen Stücken mit bis zu 15 % folgt erneut ein Erholungsteil von 400 m Länge.
Nach einem weiteren kurzen Steilstück um die 10 % erreichen wir wieder die Hauptstraße, welcher wir für die restlichen 700 m nach links bergauf folgen, mit zuletzt auch noch einmal kurz 10 % Steigung.

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Von Herr_ – Wie bei der Nebenstraßen-Variante folgt man der Beschilderung nach Leivi und fährt auf der Hauptstraße unter der Autobahn hindurch. Auf dieser bleibt man dann, bis man oben angekommen ist. Der Anstieg ist deutlich gleichmäßiger als auf der Nebenstraße, dafür fährt man jedoch durchgehend an Häusern vorbei. Die Straße schlängelt sich durch einige Kehren nach oben. Zum Ende hin wird sie noch einmal kurz etwas steiler.
Der Endpunkt der Auffahrten von Chiavari ist übrigens nicht der höchste Punkt der Straße. Hier wurde der Ort genommen, an dem alle Auffahrten (außer die von Carasco) zusammenkommen. Von Chiavari kommend erkennt man diesem daran, dass man eine kleine Brücke unterfährt und sich direkt dahinter auf der rechten Seite eine kleine Bar befindet. Neben der Panoramavariante ist dies auch die beste Variante, um nach Chiavari abzufahren.

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Von Herr_ – Vom Palazo Roco folgen wir zunächst in ein paar Kehren der Beschilderung nach Leivi dem Corso Lima hinauf. Kurz bevor die Straße bergab verläuft biegen wir, weiter den Schildern nach Leivi folgend, nach links ab in die Via Ri Alto. Hier beginnt die eigentliche Auffahrt.
Die Steigung zieht nun für einige Kilometer merklich an. Die Straße ist gesäumt von Häusern und Wiesen. Mit jedem Höhenmeter weitet sich der Blick zurück Richtung Chiavari und dem Meer. Die Aussicht und auch die Art der Häuser lassen erahnen, das Leivi eher ein teurerer Vorort von Chiavari ist.
Kurz bevor wir die schöne Kirche von San Bartolomeo erreichen, wird die Straße wieder flacher. Hier bei der Kirche mündet von rechts die Auffahrt von Carasco ein. Die Straße verläuft im weiteren Verlauf wellig, landschaftlich weiterhin sehr schön und mit weiten Aussichten, bis sie nach einer ganz kurzen Abfahrt Bocco di Leivi erreicht, wo die anderen Auffahrten zusammenkommen.

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