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Lerchenbühlhof (330 m) Spitzäcker, Bühlweinberg, Ochsenburger Höhe

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Anfahrt von Sulzfed unterhalb der Weinberge, welche die Burg Ravensburg flankieren, ist nahezu flach. Hier gewinnt man nur wenige Höhenmeter. Der eigentliche Startpunkt liegt daher in einer kleinen Senke, wo die Straße ein winziges Rinnsal, einen Zufluss des Kohlbachs, überquert. Der Asphalt könnte besser nicht sein. Wir tauchen sogleich in den wunderschönen Mischwald ein, der an den sommers nicht selten heißen Tagen in der Region Kraichgau / Stromberg-Heuchelberg willkommenen Schatten spendet.
Es gilt eine dreihundert Meter lange Rampe zu bezwingen, dann pendelt sich die Steigung im mittleren einstelligen Bereich ein und es stehen maximal noch rund sieben Prozent an. Es ist also ein Leichtes, hier seinen Rhythmus zu finden. Das Asphaltband ist schmal und äußerst kurvenreich. Das stille Hinaufkurbeln ist ein Genuss. Viel los ist hier in der Regel auch nicht. Zwischendurch überquert man eine kleine Lichtung.
In einer Linkskurve verlässt man den schattigen Forst. Hier ist im Grunde das Ende der Steigung erreicht, man gewinnt auf kaum mehr ansteigender Straße vielleicht noch zwei, drei Höhenmeter. Am Waldrand entlang pedaliert man auf nun holprigerer Straße Richtung Ochsenburg. Zur Einmündung in die K 2149 fällt die Straße wieder etwas ab. Dabei passiert man den namensgebenden Lerchenbühlhof zur Rechten sowie den Spitzäcker-Hof zur Linken. Zuvor zweigt dort, wo links ein Wanderparkplatz liegt, rechts ein asphaltierter Feldweg ab. Der Radwegweiser listet unter anderem Sternenfels als Ziel aus.
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