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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Les Laitalets (1410 m) La Laitemaire

IMG 0794 LaLai1.

Auffahrten

Von Droopy – Für die Anfahrtsvariante aus dem Saanenland verlassen wir in Rougemont die nationale Veloroute und folgen der Hauptstraße (N11). Nach der schluchtartigen Bachüberquerung in Flendruz zweigt rechter Hand eine Straße nach Ciernes-Picat ab. Diese führt direkt mit 8 bis 10 Prozent Steigung am Waldsaum der Flanke der Laitemaire bergwärts. Bereits nach 150 Höhenmetern ist ein erster Hochpunkt erreicht und der Weg rauscht für einige Höhenmeter relativ steil talwärts.
Nach Querung einer Brücke und einer schönen S-Kurve durchfahren wir für einige Zeit die Streusiedlung Ciernes-Picat. Geradeaus erhebt sich mit dem Vanil Noir (2389 m) der höchste Gipfel des Kantons Fribourg/Freiburg. Die Kantonsgrenze zum Waadtland wird aber nicht überfahren, sie verläuft mehr oder weniger direkt auf der Bergkette. Nach abermaliger Querung des Bergbachs sprudelt rechter Hand ein schöner Wanderbrunnen. Hier kann Quellwasser nachgefasst werden.
Ansonsten wird es zunehmend steiler, auch die ein oder andere zweistellige Rampe muss bezwungen werden. Entlang des Weges liegen nun eine Reihe von kleinen Sennereien. Gegen Ende verläuft der Weg als eine Art Panoramastraße in einem leichten Auf und Ab, ein finaler Hochpunkt ist nur mit dem Blick auf das GPS auszumachen.
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Von Droopy – Wir folgen zunächst in Château-d’Oex innerorts der Grand Rue. Am Ende der Geschäftsstraße startet an einer Kreuzung links in die Route du Mont unser Anstieg. Am Ortsausgang gabelt sich der Weg. Wir folgen linker Hand der Route du Clôt, die wenig später einen Bachlauf quert und den Talboden in Richtung Westen endgültig verlässt. Die Asphaltstraße wird hier für längere Zeit von einer Betonpiste, ähnlich wie man diese beispielsweise aus flämischen Dörfern kennt, ersetzt. Bergauf wie bergab jedoch kein Problem.
Das spektakuläre an dieser Strecke sind jedoch die schönen Aussichten auf das Saanental und die Bergwelt. Wie in einer riesigen Kehre entlang eines Kessels umfährt die Strecke den Berghang oberhalb des Kurortes. Bevor sich der Kreis allerdings schließt, müssen wir aufpassen und links abbiegen. Geradeaus geht es wieder nach Château-d’Oex. Sozusagen eine Alternativstrecke, die allerdings mehr durch bebautes Gebiet geht. Ein paar Kurven später haben wir es bereits geschafft und können in den Naturpark Gruyère Pays-d’Enhaut eintauchen.
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