Lles de Cerdanya (1985 m)

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Lles de Cerdanya (1985 m)
Cap del Rec

Pyrenäen, Cerdanya/Cerdagne, Katalonien.
Oben angekommen.
In der Cerdanya gibt es jede Menge Skistationen und Dörfer in den Bergen; daher natürlich auch jede Menge Auffahrten für den bergerprobten Radfahrer. Die höchstgelegenste Skistation im katalanischen Teil der Cerdanya ist die Langlaufskistation von Lles de Cerdanya mit dem Ausflugslokal Cap del Rec (Informationen zum Lokal findet man hier).
Cap del Rec macht einen entspannenden Eindruck, hier lässt es sich prima abhängen, wenn sich im Sommer im Tal die Hitze staut. An dem Restaurant vorbei führt eine Schotterpiste noch 11 km weiter bis zu zwei kleinen Bergseen, den Estanys de la Pera. Angeblich soll das eine der schönsten Strecken für Mountainbiker in Katalonien sein.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südanfahrt von Martinet16,5 km1005 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Südanfahrt von Martinet  16,5 km / 1005 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Martinet
Der Ausgangspunkt der Auffahrt liegt im Tal des Segre, durch das die N-260 verläuft, ein paar Meter hinter dem Ortsausgang von Martinet (980m) in Richtung Seu d'Urgell. Die ersten Kilometer führen auf etwas welliger Straße und bei mäßiger Steigung im schattigen Laubmischwald nach oben. Ab einem Flachstück oberhalb von Travesseres (1200m) ist die Landschaft offener.
Nach etwa 7,5 km biegt eine Straße in einer Kurve nach links ab Richtung Arànser, wir aber fahren weiter und erreichen Lles (1460m) nach 9,5 km. Hinter dem Ort wird der Teer schlechter und die Steigung giftiger. Leider müssen wir uns doch ziemlich darauf konzentrieren, eine brauchbare Route zwischen den Lücken im Straßenbelag hindurch zu finden, und verpassen dadurch beinahe die wunderschönen Ausblicke nach Süden auf die Serra de Cadí.
Nach etwa 13 km führt ein Flachstück an dem Campingplatz „Temple del Sol” vorbei. Dann kommt der steilste Abschnitt der Strecke mit etwa anderthalb Kilometern und einem Steigungsschnitt von etwa 10%. Weiter oben erreichen wir den Nadelwald, in dem es wieder flacher wird. Ungefähr 300 m vor dem Ziel zwingt uns ein Kuhrost zum Absteigen, der so breit ist, dass sich darüber auch kein Elefant trauen würde. Der Asphalt löst sich dahinter vollständig in Wohlgefallen auf.
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