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Lobdeburg (288 m)

Thüringen.
Lobdeburg in der Morgensonne.
Sicher kann es sich bei der Lobdeburg nicht um eine der großen Auffahrten im Jenaer Umland handeln, denn sie liegt nur etwa 150 m oberhalb des Saale-Niveaus; trotzdem ist sie mit ihrer exponierten Lage, der geringen Entfernung zur Autobahn A4 (gut 1 km Luftlinie) und der Tatsache, dass sie nachts angestrahlt wird, auffällig genug, um die Frage aufzuwerfen, ob man dort wohl mit dem Rennrad hinauf klettern kann.
Um es vorwegzunehmen: Fast. Der Asphalt endet nämlich an der Lobdeburgklause, von der aus man über eine Naturtreppe noch wenige Meter aufwärts zur 100 m entfernten Ruine der im 12. Jahrhundert errichteten Lobdeburg steigen kann.
Für die Beschreibung danken wir Reinhard Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westauffahrt von Alt-Lobeda1,1 km107 HmSchön: 2 SterneHart: 3 Sterne

Westauffahrt von Alt-Lobeda  1,1 km / 107 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Alt-Lobeda
Der einzige mit dem Rennrad zu empfehlende Aufstieg zur Lobdeburgklause entspricht dem Lobdeburgweg, der in Alt-Lobeda in der Nähe des Rathauses beginnt. Start ist also am Anfang des Lobdeburgweges an der Kreuzung mit der Nikolaus-Theiner- und der Spitzbergstraße. Mit anfänglich 7 % Steigung zeigt der Weg direkt auf unser markantes Ziel. Wir passieren noch ein paar Häuser sowie die Lobdeburgschule, bevor die Steigung etwas anzieht. Nach 500 m halten wir uns rechts auf dem unauffälligeren Weg und lassen dabei einen großen Parkplatz links liegen.
Die Straße knickt unmittelbar darauf nach links weg und führt ab hier durch bewaldetes Gebiet. Schon bald folgt eine Gabelung, bei der wir notgedrungen den rechten, etwa 20 % steilen Stich wählen, der sich als Abkürzung der inzwischen nicht mehr durchgängig befahrbaren ehemaligen Straße, die etwas sanfter bergauf führte, herausstellt. Mit Erreichen der Spitzkehre nach rechts und erneutem Blick in Richtung Lobdeburg ist das schlimmste geschafft, und wir gelangen nach nur wenigen Kurven zur Lobdeburgklause.
Die Auffahrt ist zwar asphaltiert, aber recht eng und nicht überall in bestem Zustand sowie teils mit Splitt behaftet, so dass trotz der Steigungen sicher keine Höchstgeschwindigkeiten auf der Abfahrt angestrebt werden sollten.
Für die Beschreibung danken wir Reinhard Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Reinhard Mail an Absender0 h 07 m 40 s22.01.2009
Axelsius Mail an Absenderohne Zeit01.10.2009
Franzsois Mail an Absenderohne Zeit22.04.2010