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Maienfels (461 m)

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Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Maienfels

Genieße mit quäldich.de einen fantastischen Rennrad-Urlaub am Maienfels.

Grand Tour Flensburg-Garmisch vom 25.07. bis 04.08.2019

Auffahrten

Von kletterkünstler – In Brettach im gleichnamigen Tal verlassen wir die Kreisstraße in jene mit dem Namen An der Steige. Genau genommen befinden wir uns aber fortan auf oder in der Steige, denn es geht gleich knackig bergauf. Noch im Ort schlängelt sich das schmale Sträßlein mit bis zu 15 % aufwärts.
Nach Verlassen Brettachs durchstreifen wir Streuobstwiesen mit ein paar Hütten. Oberhalb des Rappenbachs gewinnen wir auf elfprozentig ansteigender Straße weiter fleißig an Höhenmetern. Nach fünfhundert Metern aber legt sich die Steigung plötzlich auf sehr geringfügige Werte zurück. Auf nahezu flacher Fahrbahn können wir für weitere fünfhundert Meter durchatmen und zu neuen Kräften kommen.
Es wird langsam baumreicher und kurz vor der ersten Kehre tauchen wir in den Wald ein. Diese läutet den zweiten harten Sektor ein. Wieder müssen wir uns gegen eine 15 % steile Wand stemmen. Unter und hinter den Bäumen bekommen wir vom benachbarten Campingplatz ein paar Meter weiter oben im Hang nichts mit. Schließlich erreichen wir bei weiterhin knackigen 12 % Maienfels. Wir können einen ersten Blick ins Tal und über die waldige Umgebung werfen.
Auch diese Rampe ist fünfhundert Meter lang. Wir biegen vor dem historischen Ortskern um die Burg scharf links in die schmale Gasse namens Am Hölzle ab. Es bleibt steil, wenn auch nicht mehr ganz so heftig. Wir lassen den Ort hinter uns, durchfahren eine Rechtskurve und erreichen zwischen Feldern an der Einmündung in die Kreisstraße das Ende der Steige.
Ein Blick zurück verspricht Aussicht, doch ist diese nicht zu vergleichen mit jener von etwas unterhalb der Burg. Also rechts abbiegen, gegebenenfalls einen Blick in den Burginnenhof werfen und im Scheitelpunkt der zweiten markanten Kurve links die schmucke Holzstammbank ansteuern. Hier liegt einem das Brettachtal zu Füßen. In der Ferne erkennt man die fiese Rampe von Geddelsbach nach Buchhorn.

Der Weg nach Schweizerhof ist dann flach, doch im Ort selbst gewinnt man bis zur Einmündung in die L 1090 noch ein paar Höhenmeter, sodass man insgesamt auf einen Höhenunterschied von 190 Metern kommt. Man kann aber auch zuvor bereits nach Busch und Kreuzle abbiegen, wo man sogar bis zu 205 Höhenmeter erreichen kann.
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Von kletterkünstler – Diese Variante ist bis auf den obersten Abschnitt innerhalb Maienfelds identisch zur vorangestellten Auffahrt. Man kann nun sicher diskutieren, ob das eine eigenständige Auffahrtsvariante rechtfertigt. Der Umweg durch den Ortskern und um die Burg herum ist in jedem Fall eine Befahrung wert. Steigungstechnisch passiert hier nicht mehr viel. Es geht vorbei an alten Fachwerkhäusern und der etwas oberhalb der Straße und ein Stückchen unterhalb der Burgmauern liegenden Burgkirche, welche einst die Burgkapelle war und heute als Pfarrkirche der evangelischen Kirchengemeinde Maienfels dient.
In einem langen Linksbogen umkurven wir die über uns thronende Burg und sollten, wie oben bereits erwähnt, an einer kunstvoll gestalteten Holzbank kurz innehalten, um die grandiose Aussicht ins Brettachtal zu genießen. Im Anschluss folgt am Burgeingang vorbei noch eine S-Kurve, dann verlassen wir Maienfels und erreichen den Endpunkt.
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