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Mainbullau (453 m)

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Auffahrten

Von Limes – Der Startpunkt befindet sich auf der MIL5 am einzigen Haus kurz hinter der Brücke über die B469.
Auf den ersten 900 m, an einem Parkplatz vorbei, erwartet uns auch schon der steilste Abschnitt mit etwa 12 % Steigung. Ab jetzt fahren wir in ein Waldgebiet hinein und treffen nach 800 m, bei gut 8 % Steigung, auf die erste Kehre. Wiederum 800 m weiter, mit gleichem Steigungswert, folgt die zweite Kehre. Auf dem Weg zu dieser Kehre liegen links unten im Hang die oben beschriebenen Säulen. Nach der nächsten Linkskurve, die wir nach 600 m mit 6 % erreichen, erkennt man schon das Ende des Waldabschnitts am Horizont. Den Waldrand hat man dann nach 600 m auch wirklich erreicht und fährt auf der Hochfläche einen weiteren Kilometer fast eben bis zum Ortseingang von Mainbullau. Anschließend geht es noch 700 m durch den kleinen Ort hindurch, rechts an der Dorfmitte vorbei, über eine kleine Rampe Richtung Flugplatz zu einem Parklatz.

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Von Velocipedicus – Als Startort ist derselbe wie bei der Nordostauffahrt gewählt, und zwar bei dem freistehenden Haus an der Brücke über die B 469, weil hier auch die Radwegenutzer den Einstieg finden können.
Auf dem unteren Teilstück bleiben wir noch zusammen mit der Nordostvariante, 1700 Meter mit maximal 12 %, zwischendurch kommen wir an einem Wanderparkplatz vorbei. In der ersten Kehre gibt es eine Streckenteilung: Links fahren die Nordost-Fahrer, wir nehmen aber die dem Forstbetrieb vorbehaltene Strecke, die bis 1969 als Militärstraße fungierte, geradeaus.
Das Sträßchen bleibt anfangs auch noch sportlich. Im Anschluss sind dann immer wieder flachere Abschnitt eingestreut, die ein schnelleres Fortkommen ermöglichen, wenn da nicht der teilweise schlechte Belag wäre. Aber das ist nicht verwunderlich, denn die Trasse hat ja heute keine Bedeutung mehr. Ohne enge Kurven, mal im dichten, mal im lichten Wald, geht es für vier Kilometer diese ehemals wichtige Verbindung zum Truppenlager hinauf.
Eine engere Kurve (Km 5,65) findet sich dann doch noch kurz vor dem Ex-Lager. An den maroden, halb verfallenen Gebäudlichkeiten fahren wir vorüber und der Weg verflacht zusehends. Wir stoßen auf einen querlaufenden Weg (Km 6), dem wir nach links folgen. Den Wald verlassen wir (endlich) und erreichen Ackerflächen. Nach ein paar weiteren Metern kommen wir an den Abzweig zum Flugplatz und somit zum Hochpunkt unserer Fahrt. Die Aussichten in die Umgebung sind erst mit der Durchfahrt von Mainbullau zu genießen.
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