Mariahilfberg (509 m)

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Mariahilfberg (509 m)

Oberpfälzer Wald, Bayern.
Blick auf Straße und Kreuzweg (links)
Hoch über dem Städtchen Amberg erhebt sich mit dem Mariahilfberg – sozusagen der Hausberg von Amberg – ein imposantes Ziel für Radler und Pilger. Die dort oben errichtete Kirche ist von der Stadt aus gut auszumachen. Die Geschichte der Wallfahrt auf den Berg begann im Jahre 1634, als die Pest Amberg heimsuchte und die Bürger versprochen hatten, bei einem Abklingen der Pest eine Wallfahrt auf den Berg abzuhalten. Die Gebete wurden erhört, und die gläubigen Bürger Ambergs kamen ihrem Versprechen nach und begannen mit der Wallfahrt, die heutzutage die größte der Oberpfalz ist. Eine erste erbaute Kapelle wurde später Opfer der Flammen, eine zweite musste einer imposanteren Kirche weichen, deren Grundsteinlegung 1697 war.
Mittelpunkt mehrerer Wunder bzw. der Wallfahrt war ein gestiftetes Gnadenbild, das noch heute den Hauptaltar schmückt. Seit den Geschehnissen ab 1634 betreuen die Franziskaner Kirche, Wallfahrt und das dort oben erbaute Kloster. Wer mehr über die Geschichte der Wallfahrt und den Mariahilfberg erfahren will, geht am besten auf die Homepage der Amberger Franziskaner.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Amberg (Mariahilfbergweg)1,5 km132 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt von Amberg (Mariahilfbergweg)  1,5 km / 132 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Amberg (Mariahilfbergweg)
Nur unweit des Bahnhofs zweigt der Mariahilfbergweg von der Umgehungsstraße von Amberg ab. Zunächst unter der Eisenbahntrasse hindurch steuern wir schnurstracks auf einen Kreisel zu, der an der dritten Ausfahrt verlassen wird, so dass man geradeaus den steiler werdenden Berg in Angriff nimmt. Vorbei am Klinikum spielt der Anstieg noch mit seinem Kontrahenten, indem er mit jedem Meter mehr an Steigungsprozenten aufbietet. Spätestens mit Erreichen eines Verbotsschilds, das man getrost ignorieren kann, bietet der Berg alles auf, was er hat. Für rund 200 m versucht er mit Steigungswerten von 20 % den Radler am Weiterkommen zu hindern. Links der Straße sieht man die Stationen des Kreuzwegs und kann anhand der Stationsnummern abschätzen, wie weit es noch bis oben ist. Gott sei Dank lässt die Steigung auf Höhe einer Kreuzung von mehreren schmalen Straßen nach. Am Wald entlang steuert man auf die nächste Kreuzung zu, die nach links verlassen wird. Bei moderaten Steigungswerten wird dann die Schlussgerade bis zum Parkplatz und den ersten Gebäuden genommen. Dort fährt man am besten nach links an der Mauer entlang, bis man direkt vor den Stufen hinauf zur Kirche steht.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit24.09.2011
Niki Mail an Absenderohne Zeit27.05.2011