Mauer zum Böndlsee (875 m)

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Mauer zum Böndlsee (875 m)
Buchberg, Boden, zur Scheibn auffi

Alpen, Salzburg.
Winterimpression vom Hochpunkt
Die Mauer zum Böndlsee ist das westliche Pendant zur Wand von Lend. Die entsprechenden Bezeichnungen wurden beim ersten quaeldich.de-Redaktionstreffen anno 2007 geprägt und zu einer echten Legende. Zwar sind die extrem steilen Abschnitte hier kürzer als an der Wand, doch ist der Belag auch wesentlich schlechter und verschmutzter. Diese Gegebenheiten machen ihn zu einer echten Härteprobe. Das Ziel, also der höchste Punkt, selbst liegt nicht direkt am Böndlsee, sondern etwas höher. Es geht anschließend also noch wenige hundert Meter bergab.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südostauffahrt von Lend2 km235 HmSchön: 2 SterneHart: 5 Sterne

Südostauffahrt von Lend  2 km / 235 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 5 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt von Lend
Los gehts in Lend. Der Ausgangspunkt ist der gleiche wie der zur Wand von Lend, doch folgen wir nun nach Überquerung der Gleise der Straße nach links und anschließend dem schmalen Weg nach schräg rechts. Zunächst ist die Steigung noch angenehm und man erahnt noch nichts böses. Auf den ersten 500 m werden maximal 12 % erreicht.
Dann wird es jedoch ernst. Im Wald steigt der ziemlich verschmutzte und holprige Weg mit über 20 % an. Die Maximalsteigung tendiert wohl kurzzeitig gegen 30 %! Aufgrund des schlechten Untergrundes ist es hier kaum möglich auf dem Rad zu bleiben, und wagt man sich aus dem Sattel, so führt dies wohl unweigerlich zu einem durchdrehenden Hinterrad. Bei Nässe hat man hier keine Chance und auch so sollte man vor einer Befahrung wohl besser mal den Weg fegen.
Ist dieses erste unglaubliche Steilstück überwunden, flacht der Weg in offenerem Gelände vorübergehend wieder etwas ab. So haben wir hier die Möglichkeit, wieder aufs Rad zu kommen, oder für diejenigen, die sich auf selbigem halten konnten, kurz durchzuatmen, ehe die nächste Rampe auf uns wartet. Hier ergeben sich auch Ausblicke in das Salzachtal.
Im nächsten Waldstück wird uns nun wieder alles abverlangt. Der Weg steigt noch einmal im deutlich zweistelligen Bereich, bis um die 20 %, an. Verlässt man das kleine Waldstück, geht die Steigung wieder etwas zurück, doch schützt ein Holzzaun zur Linken taumelnde Radler vor dem Absturz. Hier kommen nun auch erste Häuser in den Blick, die zu Boden gehören, aber noch nicht ganz das Ende des Anstiegs darstellen. Es geht in zwei Kehren an diesen vorbei. Die Steigung liegt nur noch zwischen 10 und 12 %. Man fährt noch einmal in ein Waldstück ein, passiert eine Felswand zur Rechten und erreicht nach insgesamt 2 km schließlich den höchsten Punkt auf 875 m Höhe.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit05.05.2009
stb72 Mail an Absenderohne Zeit03.05.2008
andi Mail an Absenderohne Zeit11.05.2010
Torsten Mail an Absenderohne Zeit01.07.2006