Metternich (Ville) (153 m)

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Metternich (Ville) (153 m)
Bergstraße

Ville, Nordrhein-Westfalen.
Ein Blick zurück
Metternich ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilerswist im Swisttal am westlichen Hang der Ville auf etwa 120 bis 150 m. Der Ort zählt etwa 2100 Einwohner und wurde erstmals im Jahre 1303 urkundlich erwähnt. Besiedelt wurde das Gebiet allerdings schon wesentlich früher durch die Römer. Funde darüber entdeckte man Ende des 19. Jahrhunderts an der Kreuzung Meckenheimer Straße/Bergstraße, wo man auf Überreste einer römischen Straßensiedlung stieß, oder auch in der Nähe des Hovener Hofes außerhalb des Dorfes an der Swist liegend, wo man Überreste einer sogenannten Villa Rustica fand. Insgesamt wurden an zwölf Stellen innerhalb der Gemarkung Metternich Spuren römischer Bauten entdeckt.
Das Ortsbild ist von Fachwerkhäusern geprägt. Im Ortszentrum an der hier beschriebenen Bergstraße steht die Pfarrkirche des Ortes und unweit davon am Swistbach gelegen die Metternicher Wasserburg, Schloss Merl genannt. Es stammt aus dem 13. Jahrundert. Im Jahre 1316 wurde erstmals ein Geschlecht mit dem Namen Metternich erwähnt, das als Wappen den Löwen führte und später in ganz Europa bekannt werden sollte. Östlich der heutigen Bergstraße und früheren Römerstraße von Trier an den Rhein bei Wesseling findet man heute noch Reste der Burganlage von Haus Vellbrück.
Metternich ist also durchaus ein geschichtsträchtiger Ort.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestauffahrt über die Bergstraße0,9 km30 HmSchön: 1 SterneHart: 1 Sterne

Südwestauffahrt über die Bergstraße  0,9 km / 30 Hm Schön: 1 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt über die Bergstraße
Dieser Anstieg ist aufgrund seiner Kürze schnell beschrieben. Um zum Ausgangspunkt zu gelangen, biegt man inmitten von Metternich von der Meckenheimer Straße nordwärts in die Bergstraße ein. Es geht zunächst leicht abwärts bis zur Brücke über den Swistbach auf etwa 123 m. Dort beginnt der kurze, aber knackige Anstieg.
Durch den historischen Ortskern hindurch geht es nun am Dorfplatz und der Pfarrkirche vorbei bei maximal 10 bis 12 % Steigung aufwärts. Nett anzuschauende Fachwerkhäuser und die Enge der Straße versüßen diesen Anstieg. Die Steigung legt sich auf vielleicht 8 % zurück, da ist es bei Erreichen des kleinen Kreisverkehrs auch schon geschafft. Der höchste Punkt befindet sich auf etwa 153 m.
Nun kann man flach weiter zur Kreuzung mit der K33 rollen und dort entweder wieder hinunter in das Swisttal fahren oder aber weiter über den Villerücken in das Vorgebirge und dort noch einige knackige Anstieg unter die Räder nehmen.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.VeloqX Mail an Absender0 h 00 m 56 s18.07.2010
2.Roli Mail an Absender0 h 01 m 01 s12.07.2009
3.VeloqX Mail an Absender0 h 01 m 03 s07.04.2010
VeloqX Mail an Absenderohne Zeit30.09.2008
kingdave Mail an Absenderohne Zeit24.05.2010
majortom Mail an Absenderohne Zeit12.07.2009
Rollbrettfahrer Mail an Absenderohne Zeit12.07.2009
bremse Mail an Absenderohne Zeit28.08.2009
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Speedboy Mail an Absenderohne Zeit07.11.2011