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Michelsberg (Ahrgebirge) (566 m)

Auffahrten

Von Jan – Vom Kreisel an der Kreuzung der Verbindungsstrecken Altenahr - Bad Münstereifel und Rheinbach - Schuld in Richtung Nürburgring folgt man der Richtung Nürburgring zum nahe gelegenen Ort Mahlberg. Kurz vor dem Ortseingangsschild zweigt links eine Straße in Richtung Michelsberg ab, die nach 440m zu einem Parkplatz führt. Hier gehen drei weitere Straßen ab. Links geht es auf einem weiteren Weg hinunter zur Straße, der nur 100m von dem von uns genommenen Abzweig auf die Hauptstraße führt.
Geradeaus geht es auf den 1,1 km langen Rundkurs um den vor uns gut einsehbaren Michelsberg mit der Kirche auf dem Gipfel. Der Rundkurs ist zwar wellig, aber keinesfalls eine Herausforderung. Die sind nur die 280m, auf die man nach 180m auf dem Rundkurs nach rechts abbiegen kann. Schon am Abzweig kann man den Verlauf genau einsehen. Trotz der Kürze heißt die einzige Frage, ob man hochkommt oder schieben muss. Wenn diese Frage geklärt ist, kann man entweder noch ein paar Runden um den Michelsberg drehen, oder diesen Berg abhaken und die Eifeltour fortsetzen.
Auch wenn die Befahrung einen Kuriositätenwert hat, ist sie doch nicht spektakulär genug, sie regelmäßig einzubauen. Eine Tour extra zur Befahrung des Michelsbergs ist definitiv übertrieben.
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00:04:58 | 02.06.2013
mifrie72
Dolce Vita
Von majortom – Diese Auffahrt kann – wie oben schon angedeutet – als Variante zur wenig schönen Auffahrt über die Wasserscheide verstanden werden. Ob man anschließend auch noch den Gipfel des Michelsberg erklimmen möchte, bleibt dabei jedem einzelnen selbst überlassen. Wir möchten jedoch gleich zu Beginn erwähnen, dass das flachere Schlussstück bis Mahlberg sehr grobes Naturpflaster aufweist, so dass zarter besaitetere Carbonradler der Auffahrt möglicherweise die Rennradtauglichkeit absprechen würden. Ein Spaß ist das Geholper jedenfalls nicht.

Wie auch immer – der Anstieg beginnt im Erfttal in Schönau. Gegenüber des Abzweigs in Richtung Holzmülheim und Frohngau – dieselbe Richtung muss man zunächst auch nach Vollmert wählen – nehmen wir die Mahlberger Straße. Auf dem ersten Kilometer wird dann schon der größte Teil des Höhenunterschieds überwunden, dank sechs Serpentinen gestaltet sich das Ganze mit maximal 6 bis 8 Prozent Steigung aber eher harmlos.
Dann sind wir auf dem Plateau von Mahlberg angekommen und folgen weiter dem Weg, der schließlich in die eingangs erwähnte Pflasterpiste übergeht. Bei feuchter Witterung sollte man hier erhöhte Vorsicht walten lassen, da die groben Steine sehr glitschig sein können. Da man das Gefühl hat, dass ungefähr zwei Drittel der aufgewendeten Kraft irgendwo verpuffen, ist dieses Stück wesentlich unangenehmer und schwieriger als der steilere Anfangsteil.
Mit dem Ortseingang von Mahlberg ist die Straße dann wieder asphaltiert, und wir können auf dem letzten Stück einfach der Hauptstraße in Richtung Michelsberg folgen. An der Kreuzung mit der L113 können wir dann rechts zur Wasserscheide weiter fahren, während es links in Richtung Rheinbach oder Effelsberg geht. Der Gipfel des Michelsbergs liegt nun genau vor uns.

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