Michelsberg (Ahrgebirge) (566 m)

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Michelsberg (Ahrgebirge) (566 m)

Eifel, Ahrgebirge, Nordrhein-Westfalen.
Der Michelsberg (566 m) liegt bei Mahlberg in der Eifel und ist im Winter als Schlittenberg weitum bekannt. Als Radfahrer findet man hier nicht die ganz große Herausforderung. Wenn man allerdings in Mahlberg vorbeikommt, sollte man den nur zwei Kilometer langen Umweg zum Michelsberg einmal angehen. Und selbstverständlich sollte man auch nicht aus den Augen verlieren, dass man aus dem Erfttal bis zum Ausgangspunkt in Mahlberg auch schon ein paar Höhenmeter hinter sich gebracht hat. Hierfür bietet sich statt dem wenig schönen Weg über die Wasserscheide auch eine direkte Verbindung aus Schönau an, die unter diesem Passeintrag beschrieben ist.
Auf dem Michelsberg steht eine Kirche, die dem Heiligen St. Michael geweiht ist. Um den Berg herum führt eine 1,1 km lange, geteerte Straße, die keinem erkennbaren Zweck dient. Davon abgehend findet man eine 280 m lange Straße hoch zum Michelsberg vor, die steil anfängt und immer steiler wird. Bei feuchter Witterung ist das Befahren fast unmöglich.
Mahlberg erreicht man aus Richtung Rheinbach/Bonn kommend über Merzbach, die Vier Winde, Scheuren, Scheuerheck. Von der Steinbachtalsperre kommend, fährt man zunächst rechts in Richtung Bad Münstereifel, dann links Richtung Radioteleskop und dann am Kreisel rechts nach Mahlberg.
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Liste der Auffahrten

Anfahrten von Mahlberg0,9 km70 HmSchön: 2 SterneHart: 3 Sterne
Vorgeplänkel von Schönau bis Mahlberg3,3 km147 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne

Anfahrten von Mahlberg  0,9 km / 70 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Anfahrten von Mahlberg
Vom Kreisel an der Kreuzung der Verbindungsstrecken Altenahr - Bad Münstereifel und Rheinbach - Schuld in Richtung Nürburgring folgt man der Richtung Nürburgring zum nahe gelegenen Ort Mahlberg. Kurz vor dem Ortseingangsschild zweigt links eine Straße in Richtung Michelsberg ab, die nach 440m zu einem Parkplatz führt. Hier gehen drei weitere Straßen ab. Links geht es auf einem weiteren Weg hinunter zur Straße, der nur 100m von dem von uns genommenen Abzweig auf die Hauptstraße führt.
Geradeaus geht es auf den 1,1 km langen Rundkurs um den vor uns gut einsehbaren Michelsberg mit der Kirche auf dem Gipfel. Der Rundkurs ist zwar wellig, aber keinesfalls eine Herausforderung. Die sind nur die 280m, auf die man nach 180m auf dem Rundkurs nach rechts abbiegen kann. Schon am Abzweig kann man den Verlauf genau einsehen. Trotz der Kürze heißt die einzige Frage, ob man hochkommt oder schieben muss. Wenn diese Frage geklärt ist, kann man entweder noch ein paar Runden um den Michelsberg drehen, oder diesen Berg abhaken und die Eifeltour fortsetzen.
Auch wenn die Befahrung einen Kuriositätenwert hat, ist sie doch nicht spektakulär genug, sie regelmäßig einzubauen. Eine Tour extra zur Befahrung des Michelsbergs ist definitiv übertrieben.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit09.10.2009
HaJo Mail an Absenderohne Zeit09.05.2008
Chris67 Mail an Absenderohne Zeit11.04.2011
hschillo Mail an Absenderohne Zeit31.08.2011

Vorgeplänkel von Schönau bis Mahlberg  3,3 km / 147 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Vorgeplänkel von Schönau bis Mahlberg
Diese Auffahrt kann – wie oben schon angedeutet – als Variante zur wenig schönen Auffahrt über die Wasserscheide verstanden werden. Ob man anschließend auch noch den Gipfel des Michelsberg erklimmen möchte, bleibt dabei jedem einzelnen selbst überlassen. Wir möchten jedoch gleich zu Beginn erwähnen, dass das flachere Schlussstück bis Mahlberg sehr grobes Naturpflaster aufweist, so dass zarter besaitetere Carbonradler der Auffahrt möglicherweise die Rennradtauglichkeit absprechen würden. Ein Spaß ist das Geholper jedenfalls nicht.

Wie auch immer – der Anstieg beginnt im Erfttal in Schönau. Gegenüber des Abzweigs in Richtung Holzmülheim und Frohngau – dieselbe Richtung muss man zunächst auch nach Vollmert wählen – nehmen wir die Mahlberger Straße. Auf dem ersten Kilometer wird dann schon der größte Teil des Höhenunterschieds überwunden, dank sechs Serpentinen gestaltet sich das Ganze mit maximal 6 bis 8 Prozent Steigung aber eher harmlos.
Dann sind wir auf dem Plateau von Mahlberg angekommen und folgen weiter dem Weg, der schließlich in die eingangs erwähnte Pflasterpiste übergeht. Bei feuchter Witterung sollte man hier erhöhte Vorsicht walten lassen, da die groben Steine sehr glitschig sein können. Da man das Gefühl hat, dass ungefähr zwei Drittel der aufgewendeten Kraft irgendwo verpuffen, ist dieses Stück wesentlich unangenehmer und schwieriger als der steilere Anfangsteil.
Mit dem Ortseingang von Mahlberg ist die Straße dann wieder asphaltiert, und wir können auf dem letzten Stück einfach der Hauptstraße in Richtung Michelsberg folgen. An der Kreuzung mit der L113 können wir dann rechts zur Wasserscheide weiter fahren, während es links in Richtung Rheinbach oder Effelsberg geht. Der Gipfel des Michelsbergs liegt nun genau vor uns.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

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