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Mikro Papigko (967 m) Mikro Papigo, Mikro Papingo

IMGP9748.

Auffahrten

Von Hincapie – Nachdem wir von Aristi in die Sackgasse Richtung Papigko eingebogen sind, verlieren wir wie oben schon erwähnt zunächst ca. 200 Höhenmeter; eine Gegensteigung, die wir auf dem Rückweg wieder bezwingen müssen und daher mit einkalkulieren sollten. Dieser Höhenverlust ist notwendig, um den klaren Gebirgsfluss Voidomatis zu überqueren, in dem wir uns an heißen Tagen an einer Badestelle erfrischen und im Notfall wohl auch die Bidons auffüllen könnten, denn er gilt als einer der saubersten Flüsse Europas.
Hinter der Brücke beginnt die Steigung und lässt vermutlich jedes Herz eines steigungsaffinen Radlers höher schlagen: Auf den ersten zwei Kilometern finden wir 15 Serpentinen vor und haben dabei immer den Fluß unter uns und die Gebirgswelt um uns herum im Blick. Im weiteren Verlauf bleibt die Straße zwar kurvenreich, verzichtet aber auf Serpentinen. Ab Kilometer 6 rückt das Tymfi-Massiv, das optisch auch in die Dolomiten passen würde, ins Blickfeld und zu seinen Füßen kurbeln wir uns bis zum ersten Hochpunkt im Ort Megalo Papigko.
Dort halten wir uns an einem markanten Turm in Richtung Mikro Papigko und holpern auf unorthodoxem Kopfsteinpflaster dreißig Höhenmeter hinab. Etwas später passieren wir einige Meter abseits der Straße natürliche Swimmingpools, die der Fluß Rogovo in den Stein gegraben hat und sehen uns ein letztes Mal mit der Versuchung eines Badestopps konfrontiert. Schaffen wir es zu widerstehen, erreichen wir wenige Serpentinen später ziemlich abrupt das Asphaltende an der Dorfkirche von Mikro Papigko.
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