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Monte Baldo (1617 m) Bocca del Creer, Rifugio Graziani

Blick vom Monte Baldo-Massiv auf den Gardasee.

Auffahrten

Von Wolfgang Winter – Von der Nordseite des Gardasees aus fährt man über Nago nach Mori, wo sich auf 201 m Höhe der Startpunkt des Anstiegs befindet. Wir folgen der Straße, die rechts von der Haupstraße Richtung Monte Baldo und Brentonico ausgeschildert ist. Die Straße ist durchweg gut asphaltiert und in einwandfreiem Zustand (August 2004). Der anfangs geringe Autoverkehr nimmt mit zunehmender Höhe noch weiter ab, und bis zum Scheitelpunkt verirren sich nur noch wenige Autotouristen. Anfangs ist die Straße noch relativ breit und steigt mit einer gleichmäßigen Steigung von 6,4 % über Besagno bis Brentonico. Immer wieder bieten sich weite Ausblicke hinunter nach Rovereto und ins nordöstliche Etschtal.
Hinter Bretonico geht es zur Erholung eine kleine Abfahrt hinab, die aber bitter erkauft wird, da sich unmittelbar danach das steilste Stück des Anstiegs bis San Giacomo mit Steigungen bis zu 14 % anschließt. Dieser 6 km lange Abschnitt hat eine durchschnittliche Steigung von 8,4 %. Dann verliert man noch einmal einige Höhenmeter und wuchtet sich dann noch einmal bis San Valentino (1314 m) hinauf. Hier öffnet sich der Blick zum ersten Mal auf die inneren Täler und Hochebenen des Monte-Baldo-Massivs.
Hinter San Valentino geht es zunächst eben durch einen kleinen Wald, wo sich rechts direkt an der Straße eine Quelle befindet, die der schwitzende Radler gerne nutzen wird, um seine Vorräte aufzufüllen. Direkt dahinter verlässt man den Wald und schwingt sich durch zwei kleinere Tunnels und über einige Serpentinen hinauf zum Kulminationspunkt auf 1617 m Höhe.

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01:20:00 | 29.05.2013
Chris108910
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01:45:48 | 26.05.2014
HefeHell
Dolce Vita
02:26:00 | 25.09.2006
Muck
Von christoph – Es existiert noch eine „asphaltierte“ Alternative der Nordauffahrt, die einen bis Brentonico bringt (die Längen- und Höhenmeterangaben der Beschreibung beziehen sich auf das Teilstück zwischen Mori und Brentonico), und das garantiert ohne Autoverkehr. Der Vorteil liegt auf der Hand: wenn man bei der Baldostraße überhaupt von Verkehrsbelastung sprechen kann, dann lediglich auf dem Stück von Mori bis Brentonico. Dieses Stück kann umgangen werden, indem man auf dem Radweg vom See kommend zwischen Loppio und Mori an einer Kapelle, die rechts am Radweg steht, im scharfen Winkel nach rechts in die Weinfelder abbiegt. Achtung, hier steht kein Hinweisschild!
Da der Abzweig unmittelbar vom Radweg/Wirtschaftsweg abgeht, gibt es auch keine Autos, sondern lediglich gelegentlich Traktoren. Das Sträßlein führt für ca. 1 km flach durch den Wein und dann nach einer Linkskurve in den Weiler Sano. Ab hier geht es zügig nach einem Richtungswechsel nach rechts und in einigen Folgekurven nach Dos Morzenti hinauf. Hier folgt wieder eine Linkskurve, und dann geht es geradewegs mit sehr angenehmer Steigung nach Castione hoch. Im Ort macht man an der Kirche vorbei eine Rechtskurve und fährt dann recht steil den Berg hoch. Die Qualität des Asphalts lässt nun doch stark nach, an einigen Stellen gibt es größere Löcher und anstatt Asphalt auch Riffelbeton, weil der im Steilen mehr Grip bietet. An einer Stelle gibt es eine „Kreuzung“, die man in einer scharfen Linkskurve durchfährt.
Kurz vor Brentonico ist die Straße nicht asphaltiert. Das ist ein alter Trick, um Fremde davon abzuhalten, von Brentonico aus in die Straße reinzufahren. Entweder schiebt man kurz, oder tritt es halt durch. Ab Brentonico geht es mit dem Rennrad nur noch über die bekannte Straße weiter, mit dem MTB kann die Variante über Festa nach San Giacomo gewählt werden. Sie enthält derzeit einen ca. 2 km langen, nicht befahrbaren Schiebe-Abschnitt.

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Dolce Vita
Von christoph – Für Liebhaber rustikaler Strecken hier noch eine Variante mit zwei mal 1 km langen Schotterabschnitten, die aber dafür landschaftlich besonders reizvoll und garantiert verkehrsarm ist (die Längen- und Höhenmeterangaben der Beschreibung beziehen sich auf das Teilstück zwischen Brentonico und San Valentino). Teilweise ist diese Route für den Kraftverkehr gesperrt. Mit Ausnahme der üblichen Verdächtigen (Motorradfahrer mit südbayerischen Nummernschildern) scheint sich die zivilisierte Welt an dieses Verbot zu halten.

Von Brentonico aus fährt man über Prada (nicht Prada Alta!) die 600 Hm in den Skiort Polsa auf 1250 m hoch. Hier beginnt eine einspurige Teerpiste zum Corno della Paura, welche kurz nach Polsa für ca. 1 km geschottert ist, dann aber ganz neu asphaltiert zum Corno della Paura auf 1540 m nach oben zieht. Hier sollte man das Rad kurz abstellen und in das 1300 m tiefer liegende Etschtal runtersehen.
Unsere Straße verbindet sich nun mit dem ebenfalls aus Polsa heraufführenden Sentiero della Pace, einer bis hier geschotterten Militärpiste aus dem ersten Weltkrieg, welche unter Verwendung mehrerer Tunnels in die senkrecht abfallende Wand gesprengt wurde. Die Straße führt nun auf nagelneuem Asphalt abwärts nach San Valentino und weist auch hier nur noch ein weiteres ca. 1 km langes Schotterteilstück auf.
Kurz vor San Valentino fährt man zunächst ab nach Avio, wendet sich dann aber wieder nach rechts und umfährt den Monte Dossioli von Süden und steigt wieder auf eine Höhe von 1460 m. Beim Ristorante Pra Alpesina trifft man wieder auf die Monte-Baldo-Höhenstraße und kann nun die fast ununterbrochene Abfahrt über 1300 Hm zum Gardasee genießen.

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Von christoph – Der südliche Monte Baldo eignet sich besonders im Frühjahr und Herbst zum Radfahren, da hier das Klima noch einmal deutlich milder ist als am Nordende des Gardasees. Wer dem Touristenrummel wie in Riva und Torbole entfliehen will und sich auch in Landessprache im Restaurant verständigen kann, findet in der Gegend um Caprino Veronese (Autobahnausfahrt Affi) ein ideales Base Camp für Touren sowohl ins hügelige Weinbaugebiet des südlichen Gardasees, ins Valpolicella, in die Monti Lessini wie auch auf den Monte Baldo.
Neben der bekannten, beschriebenen und von den motorisierten Zweiradfreunden gerne genutzten Straße von Caprino über Spiazzi und Ferrara zur Bocca di Navene, existiert eine Variante, welche nur durch landwirtschaftlichen Verkehr belastet ist und die ersten 15 km der Hauptstraße umgeht. Sie beinhaltet einen Schotterabschnitt von 1500 m und ist daher nicht geeignet für sehr wertvolle Räder!
Kurz nach Caprino Veronese zweigt man auf 250 m Höhe auf ein kleines Sträßlein Richtung Vilmezzano nach links ab und fährt nun mit durchschnittlich 10 % Steigung durch Wein- und Olivenhaine den Hang hinauf nach Vilmezzano und Braga. Braga umgeht man auf einer kleinen Umfahrung und durchquert nun weiter kontinuierlich steigend in kleinen Serpentinen den Kieferwald. Die Abzeigung nach Moie lässt man rechts liegen und hält sich weiter über Serpentinen durch den Wald in Richtung des Weilers Pradonego, den man nach 8 km auf 950 m Höhe erreicht.
Kurz danach endet die Asphaltstraße und geht in eine sehr steile Riffelbetonpiste über, die weitere 100 m Höhengewinn bringt. Darauf folgt ein 1,5 km langer Schotterabschnitt, der in einem Steilstück erneut durch Riffelbeton „verbessert“ wird. Kurz vor dem Agriturismo-Betrieb Malga Ime (Ferien auf dem Bauernhof), welcher auf 1100 m Höhe liegt, beginnt die Asphaltstraße wieder.
Kleiner Tipp: Wer sich stärken will, fährt nach links zur Malga und kann auch noch auf perfektem Asphalt weitere 4 km bis hinter die Malga Valfredda Crocetta hochfahren. Der Asphalt endet hier auf 1350 m Höhe. Die Malga Valfredda liegt unmittelbar unterhalb des Rifugio Fiori del Baldo auf der steil abfallenden Ostseite des Monte Baldo, und es eröffnen sich von hier herrliche Ausblicke auf die gegenüberliegenden Bergabschnitte des oberen Valpolicella und auf die Monti Lessini.
Wer sich diese knapp 300 Hm sparen will, biegt kurz vor der Malga Ime nach rechts ab und erreicht nun über einen guten, engen, asphaltierten Wirtschaftsweg die Nebenroute, die von Spiazzi über das Villagio Alpino zur Bocca di Navene und weiter zur Bocca del Creer führt.

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01:43:16 | 21.08.1998
Bussi
Dolce Vita
Von christoph – Der Monte Baldo ist ein Eldorado für jeden Sportler und erfreut sich vor allem bei Mountain-Bikern großer Beliebtheit. Neben den bereits beschriebenen Varianten existieren diverse weitere, von denen die folgende den Vorteil hat, mit gutem Asphalt belegt zu sein und keinen nennenswerten Verkehr aufzuweisen.
Anstatt wie üblich in Mori die Auffahrt zu starten, fährt man noch einige Kilometer parallel zur Autobahn auf der westlich der Etsch laufenden Nebenstraße nach Süden bis kurz vor die kleine Ortschaft Chizzola. Es macht keinen Sinn, für dieses kurze Stück auf den Etschtalradweg auszuweichen, zumal man da von Serravalle aus wieder zurückfahren müsste.
Kurz vor Chizzola hält man sich bei einem Kies- oder Betonwerk an der Gabelung rechts und fährt in den Ortsteil Molini. Noch vor der Brücke biegt man wieder nach rechts ab und hat als einzigen Hinweis das Schild, das auf Schneekettenpflicht hinweist. Hier beginnt der Aufstieg unmittelbar mit mehreren Kehren, wobei man anfangs unter dichtem Blätterdach im Schatten fahren kann. Nach einigen Kehren fährt man durch einen Taleinschnitt, und man hat den südlichen Monte Baldo vor Augen. Nach links fällt es steil hinab ins Sornetal, jenseits des Tales führt die neue Straße von Chizzola nach Corre.
Der weitere Anstieg Richtung Cazzano ist nach der Kapelle von S. Antonio für etwa 500 Meter fast flach, und man durchquert Obst- und Weingärten entlang der Flanke unterhalb der Ortschaft Crosano. Vor Cazzano wird es wieder steiler, und man erreicht die Ortsmitte nach einer langen steilen Linkskurve, in der auch die Verbindung nach Crosano abgeht. Wer von oben kommt, hat keinen Ortshinweis nach Chizzola an dieser Kreuzung, sondern nur ein Hinweisschild „Klettergarten“. Wer weiter auf den Monte Baldo hochfahren möchte, hält sich links Richtung Sorne und trifft nach einigen Kilometern auf die neue Straße von Chizzola Richtung Brentonico. Wie eingangs erwähnt, besteht der Vorteil dieser Variante in dem Umstand, dass diese Straße in diversen Karten nicht verzeichnet ist und auch keine Hinweisschilder existieren. Man bleibt daher bis hinter Brentonico vom Ausflüglerverkehr verschont. Wer nur eine kleine Runde fahren will, kann über Sorne und Corre nach Chizzola zurückfahren.
Wer sich für diese Variante entscheidet, sollte sich ein paar Minuten zusätzlich Zeit nehmen, im Weiler Zembrae nach rechts abbiegen und ein paar Kurven nach oben fahren. Hier zweigt an einem einzeln stehenden Haus eine kleine schmale Straße ab, die nach Saiori führt. Nur die ersten Kilometer bis zum alten Schloss Saiori sind (perfekt) asphaltiert. Diese Straße ist buchstäblich in den Fels gehauen und bietet Ausblicke auf das Etschtal, wie man sie sonst nicht geboten kriegt. Ab Saiori ist die Straße nicht mehr für Rennräder geeignet.

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Von ruedi – Die klassische Südauffahrt beginnt in Caprino Verones auf rund 285 m Höhe. Man biegt links ab, indem man einfach der Ausschilderung zum Bocca di Navene folgt, welches sich knapp 2 km vor dem Ziel der Auffahrt, dem Bocca del Creer, befindet.
Die ersten 10  km lassen sich einfach an, und man rollt bei gleichmäßigen 6 % Steigung nur so dahin, bis man kurz hinter Spiazzi ein kleines Plateau auf etwa 900 m Höhe erreicht, wo herrliche Hochgebirgsimpressionen zu genießen sind und man Kräfte sammeln kann vor der zweiten Hälfte des Anstiegs, welche deutlich anspruchsvoller ist.
Man verliert nach 13,5 km etwa 100 Hm und erreicht die tiefste Stelle dieser Senke in Ferrara di Monte Baldo. Kurz danach biegt man links ab und folgt nicht der geradezu flach laufenden Straße, welche in einem langen Rechtsbogen die Auffahrt beschreibt. Man sucht aber die direkte Auffahrt, welche auf 1,7 km Länge knapp 220 Hm überwindet und an der steilsten Stelle etwa 25 % Steigung bereit hält.
Ist dies überwunden, bleibt keine Zeit zum Ausruhen, denn bis Kilometer 22 bleibt die Steigung im 10 %-Bereich, was mit einer wenige Hundert Meter langen Rampe gebührend abgeschlossen wird, worauf auch die italienische Verkehrssicherheit mit einem freundlichen 19 %-Schild hinweist.
Die Ausblicke auf der Rückseite des Monte-Baldo-Massivs entfalten aber ihren vollen psychologischen Aspekt, so dass es auch physisch gut voran geht, und man kurz nach dem Steilstück 1600 m Höhe übersteigt. Von dort geht es zunächst wieder bergab zum Bocca di Navene, welches nach insgesamt 30 km erreicht ist und zum Genießen der Aussicht auf den fast 1400 m tiefer liegenden Gardasee einlädt. Lässt man diesen Ort hinter sich, geht es wieder bergauf, und man erblickt bald das Ziel der Auffahrt. Die Weiterfahrt führt hinab nach Mori, von wo es links über den Passo San Giovanni zum Gardasee und rechts nach Rovereto gehen kann.

21 Befahrungen Befahrung eintragen
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02:03:00 | 02.10.2013
OeTTZI
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02:25:50 | 12.09.2010
ruedi
Dolce Vita
03:15:00 | 29.08.2011
MN
Von bayerwaldradler – Wohnt man am Südende des Gardasees und will nicht bis Mori radeln, um die komplette Monte-Baldo-Hochstraße zu fahren, existiert eine weitere schöne Alternative, ausgehend von Avio. Um dorthin zu gelangen, kann man bequem auf einem schmalen und wenig befahrenen Sträßchen über Rivoli Veronese und Belluno Veronese westlich der Etsch im Flusstal gen Norden radeln und sich somit für die bevorstehenden Aufgaben einrollen. Aber Achtung: Frühmorgens weht einem meist kräftiger Wind entgegen.

Wir starten am südlichen Ortsausgang von Avio und verlassen den Ort bei der kleinen Kirche Madonna del Pieve in nordwestlicher Richtung ins Valle dei Molini. Gleich zu Beginn weist ein Schild mit der Aufschrift 11 % auf das hin, was uns auf den nächsten Kilometern erwartet. Zunächst folgt die Straße dem Talverlauf, teilweise ist sie bereits im unteren Teil aus dem senkrechten Fels gesprengt. Der durchgehende Wald blockiert zunächst leider die Sicht. Die Steigung liegt durchgehend bei 9–10 Prozent und ist relativ gleichmäßig. Wenn die Straße im oberen Teil etwas in ihrer Steigung nachlässt, wird auf bereits 1000 m Höhe eine kleine Schlucht passiert, und man erreicht nach insgesamt 14 Kehren im Wald den kleinen Stausee Prada Stud. Von der Staumauer hat man einen schönen Blick zurück ins Etschtal.

Jetzt wandelt sich das Bild: waren wir vorher nur im Wald unterwegs, gewinnt die Straße jetzt in alpinem Hochalmgelände schnell weiter an Höhe. In schönen Kehren geht es mit durchgehend herrlichen Blicken hinauf nach San Valentino (1314 m), wo die aus Mori kommende Straße erreicht wird. Zunächst geht es hier wieder durch ein kurzes Wäldchen, danach erreicht man den schönsten Teil des Aufstiegs mit in den Fels geschnittener Straßenführung durch zwei kurze Tunnels. Schöne Ausblicke bieten sich auf die Gegenseite des Etschtals sowie über die Hochalmlandschaft der Baldoregion. Wenige Kehren weiter oben wird der höchste Punkt am Rifugio Graziani erreicht (1617 m).
Zurück an den See geht es nach Caprino Veronese über die komplette Baldo-Hochstraße (Südauffahrt). Hat man sein Auto in Avio stehen oder will aus anderen Gründen dorthin zurück, bietet es sich an, zunächst über die Boca di Navene in Richtung Caprino Veronese (Südauffahrt) abzufahren und an der nächsten Weggabelung den Weg ins Tal zurück zum Stausee Prada Stud zu nehmen.

23 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:18:30 | 20.05.2016
proxomat
Mittlere Zeit
01:40:00 | 19.06.2013
hai
Dolce Vita
01:56:18 | 08.08.2012
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