Monte Limbara (1363 m)

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Monte Limbara (1363 m)

Sardinien.
Rastplatz unterhalb des Gipfeld mit Blick aufs Meer bei Badesi.
Der Monte Limbara ist das höchste Gebirgsmassiv im Norden Sardiniens. Die beiden kahlen Granitgipfel Punta Balistreri (1363 m) und Punta sa Berritta (1359 m) sind von weitem sichtbar. Die Hänge des Monte-Limbara-Massivs sind fast bis zum Gipfel mit Stieleichen, Kastanien, Pinien und Kiefern bewaldet.
Eine für sardische Verhältnisse gut erhaltene Straße führt bis zu einer östlich des Gipfels befindlichen Sendeanlage des italienischen Rundfunks und einer militärischen Anlage der NATO. Von den Gipfeln reicht die Sicht über ganz Nordsardinien, bei klarem Wetter ist Korsika zu erkennen. Die einzige Auffahrt führt die Westseite des Massivs hinauf, so dass man zumindest in den Sommermonaten die Nachmittagsstunden meiden sollte.
Für die Beschreibung danken wir champduez Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordwestauffahrt von Tempio Pausania16 km800 HmSchön: 4 SterneHart: 4 Sterne

Nordwestauffahrt von Tempio Pausania  16 km / 800 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordwestauffahrt von Tempio Pausania
Ausgangspunkt ist die historische Hauptstadt der Gallura, Tempio Pausania (566 m). Man folgt zunächst dem welligen Verlauf der SS392 (Via Limbara) Richtung Oschiri, wobei in diesem Streckenabschnitt kaum Höhenmeter bewältigt werden. Der eigentliche Aufstieg beginnt an der Abzweigung von der SS392, der Monte Limbara ist hier ausgeschildert. Da es sich um eine Stichstraße handelt, muss man außer mit ein paar Touristen kaum mit Autoverkehr rechnen. Trotzdem ist sie in recht gutem Zustand, da sie die Zufahrt zu den Sendeanlagen auf dem Gipfel gewährleisten muss. Dem Radfahrer kanns recht sein.
Der untere Abschnitt fährt sich sehr angenehm, da es viele Serpentinen gibt, und der Baumbestand noch relativ gut vor der sardischen Sonne schützt. Je höher man kommt, desto anstrengender wird es. Das liegt einerseits an den längeren Geraden, andererseits an den lichter werdenden Bäumen. Bevor es an den Gipfelanstieg geht, büßt man nochmal etwa 50 Höhenmeter ein (die man bei der Abfahrt wieder hochstrampeln muss). Der letzte Abschnitt ist der schwerste, man tritt mit müden Beinen gegen 10- bis 15-prozentige Steigungen an.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.fuenf Mail an Absender1 h 30 m 12 s09.04.2011
Radtourist Mail an Absenderohne Zeit17.09.2009
stotti74 Mail an Absenderohne Zeit15.09.2009