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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Monte Tomba (852 m)

viele Kehren

Auffahrten

Von stb72 – Diese Straße ist ausnahmsweise ausgeschildert, was hier wahrlich keine Selbstverständlichkeit ist. Einfach in Pieve dem Wegweiser zum Monte Tomba folgen, und das wars. Und nach lockerem Beginn folgt gleich die nächste große Hinweistafel „Monte Tomba aperto” und „pendenza 8–10 %”. Naja, das ist ja mal ein angenehmes Sträßchen – denkt man sich, und rollt locker weiter.
Nach spätestens 1,5 km hat es sich aber ausgerollt, und die Geschwindigkeit sinkt rapide. Der verwunderte Recke sucht verzweifelt nach den 8-10 %, die genauso wie evtl. noch vorhandene Souplesse verschwunden sind. Ab hier sind auf den nächsten 3,2 Kilometern ca. 430 Hm zu bezwingen, was einem Schnitt von über 13 % entspricht mit mehreren Spitzen von 16–18 %, vielleicht an einer Stelle sogar bis zu 20 %. Flachere Stücke sind sehr selten, so dass keine Erholung drin ist.
Die Straße ist in gutem Zustand und führt mit 15 zum Teil engen Kehren meist im Wald sehr hübsch nach oben, was angesichts des steilen Schnitts leider nur mäßige Linderung bringt. Für erschöpfte Radler mag aber die Trattoria da Rosso vielleicht Linderung bringen, die im oberen Teil des Steilstücks aperto ein wenig abseits Stärkung verspricht. Nur ein kurzes Stück danach endet die lange Rampe nach einer letzten Doppelkehre, und noch 700 flache Meter führen uns an eine Kreuzung nur wenige Meter westlich des Monte Tomba, wo die Kammstraße in Richtung Monte Grappa beginnt (5,4 km, 561 Hm). Hier biegen wir dann für die letzten lockeren 400 Meter nach rechts ab bis zur Passhöhe am Monte Tomba.

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Dolce Vita
Von stb72 – Auch hier gibt es erfreuliches zu berichten: bereits an der Hauptstraße im Piavetal ist der Monte Grappa ausgeschildert. Man fährt dann locker ansteigend bis Alano di Piave, an dessen Ortsende uns dann ein Schild scharf links zum Monte Tomba leitet. Danach verlieren wir auf schmaler Straße einige Höhenmeter, bevor bei einer kleinen Brücke der Anstieg beginnt. Auch dieser verläuft ausschließlich im Wald.
Nach Westen geht der Weg zunächst, und nach einem leichteren Anfangskilometer bewegt sich die Steigung auf den nächsten 3 Kilometern bei über 11 % im Schnitt, allerdings recht gleichmäßig ohne Rampen, so dass maximal „nur” Werte bis 14 % auf uns warten. Aufgelockert wird das ganze nur durch wenige Kehren.
Nach diesem schwereren Teil schwenkt die Straße zurück Richtung Monte Tomba, und ab dieser Kehre wird es dann spürbar zwei bis drei Prozente flacher bis zur nächsten Kehre, welche gleichzeitig auch diesen ersten Anstiegsteil beschließt (5,5 km, 550 Hm).
Ab jetzt geht es wieder nach Westen zum Monte Grappa, und für 600 m wird es nun flach, endlich auch mit schönen Aussichten auch zurück auf die bisherige Strecke. Sogar ein wenig bergab rollend münden wir dann in die vom Monte Tomba kommende Kammstraße ein.
Hier schwenken wir dann nach links und rollen noch 800 m leicht bergab und 500 m wieder leicht bergauf, bis wir auch hier den Monte Tomba erreichen.

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Von stb72 – Da der Autor diesen Teil lediglich in der Abfahrt befahren hat, liegen dieser Beschreibung nicht die Freuden einer Bergfahrt zu Grunde. Gemeinsam mit den barometrischen GPS-Daten und der Abfahrt kann man aber eine objektive Aussage zur Schwierigkeit der Auffahrt machen.
Diese bringt die meisten Höhenmeter, da Pederobba am tiefsten liegt. Die Strecke ist zwar öfter im Wald, hat aber insgesamt einen eher lichten Charakter und ist nicht ganz so verschattet wie die zwei anderen.
Der Monte Tomba ist in Pederobba ebenfalls ausgeschildert, und dies ist sicher die bekannteste Straße nach oben, zumindest die Kehren sind durchnummeriert, und die Straße ist etwas breiter und in gutem Zustand. Insgesamt zwölf Serpentinen führen den Bergrücken zum Monte Tomba nach oben, davon gleich zu Beginn die ersten sieben. Der Anstieg teilt sich in zwei Abschnitte: Auf die ersten 3 Kilometer bei einem Schnitt von knapp 10 % folgt ein kürzeres Flachstück, bevor noch mal 3 steile Kilometer folgen.
Hat man das überwunden, erreicht man nach einer ebenen Passage dann in letzter kurzer Rampe den Monte Tomba etwas unterhalb des Gipfels.

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