Monti d’Arvigo (1635 m)

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Monti d’Arvigo (1635 m)

Alpen, Lepontinische Alpen, Val Mesolcina, Graubünden.
02 die 2. Kehre von Grono hinauf ins Val Calanca.
Das Calancatal beginnt bei Grono (330 m) in der Nähe von Roveredo und zieht sich parallel zum Misox im Osten und zur Tessiner Riviera im Westen 27 km nach Norden. Zur Geschichte des wilden Tales gehören auch immer wieder Bergstürze. Im Juni 2007 stürzten 400.000 Kubikmeter Fels beim Steinbruch Arvigo ins Tal hinunter. Rund 400 Personen im hinteren Tal waren eingeschlossen, weil die einzige Straße gesperrt werden musste.
Arvigo (830 m) ist ein schönes, kleines Dorf, das etwa 9 km hinter dem Eingang zum Calancatal liegt. Der oben erwähnte Steinbruch kurz davor beeindruckt durch seine Steilheit und Höhe.
Die Ferienhäuser von Monti d’Arvigo liegen am steilen Osthang des Tales, der von Dolomiten-ähnlichen Felsgipfeln gekrönt wird, dem Mottone (2692 m) und dem Forcel (2577 m). Gegenüber überragt der Piz della Molera (2603 m) den steilen Westhang.
Die Auffahrt kann man in zwei Abschnitte gliedern. Der erste Teil, auf dem ca. 500 m auf 9 km überwunden werden, führt von Grono durch das Calancatal bis Arvigo, wobei sich steilere und flachere Stücke abwechseln. Der zweite Teil überwindet auf 8,5 km 800 Hm in gleichmäßiger Steilheit zwischen 9 und 11 % in schöner Landschaft mit markanten Bergen oberhalb und gegenüber.
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostanfahrt von Grono17,7 km1350 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Ostanfahrt von Grono  17,7 km / 1350 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt von Grono
Wir starten am Südende von Grono und folgen den Hinweisschildern ins Calancatal. Zwei Kehren lassen uns rasch an Höhe gewinnen. Nach einem kurzen, beleuchteten Tunnel überqueren wir auf schöner Brücke das Tal. Bald darauf zweigt eine Straße nach links ab, die nach Monti di Santa Maria führt. Wir fahren geradeaus bei unregelmäßiger Steigung in das Calancatal hinein bis nach Arvigo.
Hinter dem Ort führen dann schöne kurze Kehren hinauf zur Kirche. Von dort geht es über eine kleine Brücke in Richtung Steinbruch bergauf. Die schmale, aber sehr gut asphaltierte Straße führt nun in insgesamt sechs weit auseinander liegenden Kehren den steilen Hang hinauf. Besonders markant ist die dritte Kehre am oberen brüchigen Ende des Steinbruchs. Sie wurde offensichtlich neu und etwas weiter in den Hang hinein gebaut. Bald danach sehen wir einzelne schöne Ferienhäuser aus Holz und Granit.
Während der Auffahrt begleiten uns regelmäßig schöne Ausblicke auf die Dolomiten-ähnlichen Felsgipfel Mottone und Forcel oberhalb unseres Zieles und auf die markanten Berge gegenüber. Die Steigung liegt sehr gleichmäßig zwischen 9 und 11 %, so dass wir zügig Höhe gewinnen. Auf 1635 m erreichen wir fine assfalto nach einer abwechslungsreichen, aber nie wirklich harten Auffahrt.
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
TicinoBergler46 Mail an Absenderohne Zeit20.08.2009