Monti di Santa Maria (1229 m)

Verstecke den Buchungsstand der quaeldich-Reisen & Events
netzathleten

Monti di Santa Maria (1229 m)

Alpen, Lepontinische Alpen, Val Mesolcina, Graubünden.
07 erster Anblick von Santa Maria in Calanca, 18.03.09.
Das Calancatal beginnt bei Grono (332 m) in der Nähe von Roveredo und zieht sich parallel zum Misox im Osten und zur Tessiner Riviera im Westen 27 km nach Norden. Zur Geschichte des wilden Tales gehören auch immer wieder Bergstürze. Im Juni 2007 stürzen 400.000 Kubikmeter Fels beim Steinbruch Arvigo ins Tal hinunter. Rund 400 Personen im hinteren Tal wurden eingeschlossen, weil die einzige Straße gesperrt werden musste.
Sta. Maria in Calanca ist das erste Dorf des Calancatals. Es liegt nicht direkt im Tal, sondern auf einer Anhöhe am Talausgang. Der Charakter des Dorfes ist sehr tessinerisch. Ende 2007 lebten hier 107 Menschen. Die Kirche ist eine der schönsten Barockkirchen des Bündnerlandes. Neben der Kirche erhebt sich ein Wohn- und Wachturm aus dem Mittelalter.
Die Monti di Santa Maria sind eine Häuseransammlung oberhalb und nordwestlich von Santa Maria. Man blickt auf die Roveredo-Auffahrt zur Alpe del Gesero.
In der Nachbarschaft befindet sich die Auffahrt nach Giova. Die schönere Landschaft dort konkurriert mit der prächtigen Lage von Santa Maria.
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südanfahrt von Grono 11,6 km929 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Südanfahrt von Grono   11,6 km / 929 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Grono
Grono liegt an der Schnellstraße Richtung Bernadino, bald nach Roveredo. Am Ortsende zweigt man rechts nach Calanca ab. Die Straße ist (zu) gut ausgebaut und gewinnt rasch an Höhe (Bild 01, 02). Ihr müsst mit LKW, beladen mit Granit aus dem Steinbruch Arvigo, rechnen. Man fährt dann durch einen beleuchteten Tunnel (Bild 03), um bald darauf nach einer Brücke (Bild 04) rechts hinauf Richtung Santa Maria zu kurbeln (Bild 05). Die Steigungen bewegen sich zwischen 9 und 10 %, von kurzen Flachstücken abgesehen. Aussichtsreich geht es weiter nach Castaneda (Bild 06). Nach Castaneda hat man zum ersten Mal den Blick hinauf nach Santa Maria (Bild 07). Blickt man zurück, so sieht man auf Castaneda und gegenüber auf den schönen Abschnitt von Laura zur Alpe del Gesero (Bild 08).
Santa Maria di Calanca liegt prächtig vor der Kulisse der Misoxer Berge (Bild 09, 10). Die Kirche lohnt eine Besichtigung.
Am Ortsende muss man links abbiegen, um zu den Monti di Santa Maria zu kommen (Bild 11). Ich versuche es zunächst rechts. Bald kündigt sich an, dass der Schnee wieder einmal gegen mich gewinnt (Bild 12). Ich werde dann überrascht von der „Sforza!”-Anfeuerung einer einheimischen Dame (Bild 13), um bald danach dann doch aufzugeben (Bild 14). Zurück zur Abzweigung und links sehr schön und steiler hinauf, habe ich wieder auf 1100 m eine Begegnung mit einem Einheimischen. Und zwar mit einem stecken gebliebenen Autofahrer, der mein Angebot „posso aiutare?” freundlich verneint (Bild 15). Nach links noch ein letzter Versuch, der jedoch auch bald „nur” in schönen Aussichten endet (Bild 16, 17). Ein letzter prächtiger Blick auf Santa Maria prägt sich ein (Bild 18).
Erst am 13.11.2010 fahre ich die Auffahrt zu Ende. Der oberste Abschnitt ist außerordentlich schön. In großen Schleifen geht es über freie Hänge (Bild 20) mit prächtigen Ausblicken auf die markanten Berge gegenüber und bis hinaus nach Bellinzona (Bild 21). Ich konnte Paraglider im Flug bewundern, die neben der Straße starteten. Die letzten 300 m wird der Asphalt dürftig. Dies hindert uns aber nicht daran, den großartigen Ausblick von Monti di Santa Maria zu genießen (Bild 22).
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
TicinoBergler46 Mail an Absenderohne Zeit18.03.2009
tortenbäcker Mail an Absenderohne Zeit07.02.2011
Roli Mail an Absenderohne Zeit08.04.2012