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Mückenhof (618 m) Kuhberg

P8150010.

Auffahrten

Von Feldatal – Der Beginn der Straße zum ehemaligen Mückenhof, der im Volksmund nur der Kuhberg genannt wird, liegt zwischen Zitters und Gerstengrund im Geisaer Amt, unweit von Schleid.
Von Zitters aus auf der Straße K93 kommend, beginnt nach ca. 1,5 km der Start für den 2,5 km langen Aufstieg zum Mückenhof (Start ist die weiß gestrichelte Straßenmarkierung) auf 455 m Höhe.
Anfangs geht es gleich nach 200 Metern mit Schwung einen steilen Stich mit ca. 10 % nach oben. Der Anstieg flacht danach etwas ab, bevor wieder eine etwa 500 Meter lange Rampe mit bis zu 14 % Steigung in einer leichten Rechtskurve steil bergan führt. Nach zwei Wellen, in denen man sich etwas erholen kann, da es etwas bergab geht, ist dann noch die dritte und letzte Steigung zu bezwingen.
Die gesamte Straße ist asphaltiert und führt durch einen Wald, der das Ulstertal vom Feldatal trennt, der Straßenbelag ist teilweise rau. Am Ziel, kurz nach einem stählernen Strommast, bei welchem ein Wanderweg nach Steinberg mündet, hat man den höchsten Punkt mit 618 m Höhe erreicht.

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00:10:19 | 28.05.2008
Feldatal
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Gleich neben Zella zweigt von der B 285 eine Straße nach Tann ab. Diese Route ist mit der zum Theobaldshof auf 3,4 Kilometern identisch. Die ersten 600 Meter bis zur Abzweigung Empfertshausen dienen mit drei Prozent nur dem Einrollen. Die Steigung legt im Anschluss zu, mit Passieren der Kreuzung Zella/Andenhausen wird es dann spürbar anstrengender. Die schattenfreie und breite Straße macht das Unterfangen nicht leichter.
Nach der Abzweigung Brunnhartshausen nimmt die Straße einen Linksbogen den Hang hinauf. Wir passieren die nächste Wegkreuzung, die zum Hotel Katzenstein sowie zur oberen Zufahrt nach Andenhausen führt. Wir bleiben jedoch auf der Hauptstraße und biegen erst 700 Meter weiter in einer kleinen Senke nach rechts ab.
Nun ist die Verkehrslage wesentlich ruhiger und angenehmer. Vor uns liegt der Erbhof, ein Gutshof, zu dem es anspruchsvoll in einer Wiesenlandschaft hinaufgeht. Ab dem Hof verflacht es immer weiter und es ergeben sich nun herrliche Fernblicke. Auf der rechten Seite ist mit bloßem Auge die Hütte auf dem Gläserberg zu erkennen. Flach bis leicht abfallend erreichen wir dann den Unterstand und das Kreuz am Mückenhof.
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