Namlossattel (1358 m)

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Namlossattel (1358 m)
Berwanger Tal, Namloser Tal

Alpen, Lechtaler Alpen, Tirol.
Blick Richtung Namlossattel.
Der Namlossattel verbindet das Berwanger mit dem Namloser Tal zwischen Bichlbach im Osten und Stanzach im Westen. Somit ist er auch eine Verbindung zwischen dem Lechtal und der bekannten Hauptverkehrsverbindung über den unter Radsportlern unbeliebten Fernpass. Das Berwanger Tal wird flankiert vom Thaneller (2343 m), dem Roten Stein (2369 m) und dem Seelakopf (2374 m). Das Namloser Tal wird überragt von der Knittelkar-Spitze (2378 m) und der Namloser Wetterspitze (2553 m). Auf dem Weg vom Berwanger ins Namloser Tal oder umgekehrt durchfährt man auch das Rotlechtal zwischen Rinnen und dem Namlossattel.
Der Namlossattel lässt sich ideal mit dem Hahntennjoch zu einer Runde kombinieren.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostauffahrt von Bichlbach12,4 km464 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne
Westauffahrt von Stanzach13,5 km422 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne

Ostauffahrt von Bichlbach  12,4 km / 464 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt von Bichlbach
Ausgangspunkt der Auffahrt durch das Berwanger Tal ist Bichlbach (1085 m) an der Bundesstraße 179 zwischen Reutte und Lermoos, die weiter in Richtung Süden über den bekannten Fernpass führt.
Man verlässt den Ort in südlicher Richtung und zunächst verläuft die Straße noch weitestgehend eben im Talboden. Die Steigung beträgt auf dem ersten Kilometer gerade einmal 1 bis 3 %. Dabei überquert man auch einen kleinen Gebirgsbach. Die Hänge links und rechts der Straße sind noch überwiegend bewaldet, das Tal recht eng.
Nach etwa 1,5 km zieht die Steigung auf über 6 % an, um einige hundert Meter später schließlich auf bis zu 10 % zu steigen. Bei anhaltender Steigung verlässt man den Talboden und die Straße schlängelt sich am Nordhang entlang oberhalb eines verzweigten Bachlaufes in Richtung Berwang. Nun nehmen die Wiesen zu und der Blick öffnet sich. In Berwangen ist der erste Hochpunkt auf etwa 1342 m erreicht.
Nun folgt eine etwa 2 km lange leichte Zwischenabfahrt nach Rinnen, auf der man wieder etwa 72 Hm verliert. Am Ortsausgang beginnt nun der erste kurze Teil des Schlussanstiegs mit etwa 5 bis 7 %. Weit unterhalb der Straße fließt der Rotlech talabwärts. Rückblickend ergeben sich Ausblicke auf Rinnen und den Thaneller sowie weitere Gipfel des Außerfern.
Nach dem Abzweig nach Brand geht es durch zwei Kehren hindurch wieder abwärts. Nach Überqueren des Rotlech auf etwa 1220 m Höhe läutet nun aber eine weitere Kehre endgültig den Schlussanstieg ein. Dieser ist von den Prozentzahlen her nicht mehr so schwer und gibt einem so die Gelegenheit, die wunderbarer Landschaft zu genießen. Schnell erreicht man ein Hochtal, in dem die Straße nun nahezu flach verläuft. Nimmt der Nadelbaumbestand links und rechts der Straße wieder zu, ist es fast geschafft. Die Steigung nimmt noch einmal ein wenig zu, und kurz vor Kelmen bei Austritt aus dem leichten Wald ist der Sattel auf etwa 1358 m erreicht.

Insgesamt ist dieser Pass auch aufgrund der reizvollen Landschaft und des außer an schönen Wochenendtagen recht geringen Verkehrsaufkommens sehr schön zu fahren. Durch die Zwischenabfahrten und die nicht allzu langen Anstiege besitzt er eher Mittelgebirgscharakter.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.velolama Mail an Absender0 h 36 m 00 s26.06.2011
2.Burlitwo Mail an Absender0 h 43 m 00 s21.05.2009
valverde26 Mail an Absenderohne Zeit28.06.2009
js Mail an Absenderohne Zeit19.04.2003
comander00 Mail an Absenderohne Zeit20.07.2009
Volker_236A Mail an Absenderohne Zeit26.06.2011
Derk Mail an Absenderohne Zeit26.07.2011
lubo64 Mail an Absenderohne Zeit07.08.2011
mario78 Mail an Absenderohne Zeit17.08.2011
2xradler Mail an Absenderohne Zeit24.05.2010
2xradler Mail an Absenderohne Zeit26.06.2011
pme Mail an Absenderohne Zeit22.09.2011
DE Mail an Absenderohne Zeit21.06.2008
Wapasha Mail an Absenderohne Zeit03.07.2009
Bergamont Ltd Mail an Absenderohne Zeit04.07.2010
McRoe Mail an Absenderohne Zeit02.05.2011
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit03.08.2008
qdds Mail an Absenderohne Zeit16.08.2007
Volker_236A Mail an Absenderohne Zeit28.06.2009
Seppman Mail an Absenderohne Zeit14.07.2009
dr dave Mail an Absenderohne Zeit31.08.2009
thomasmahl Mail an Absenderohne Zeit04.10.2009
FranzHacki Mail an Absenderohne Zeit20.05.1995
FranzHacki Mail an Absenderohne Zeit28.06.1994
rocky500 Mail an Absenderohne Zeit17.10.2010
Traumpass Mail an Absenderohne Zeit18.08.2009
Hügelschnucki Mail an Absenderohne Zeit20.06.2009
wilier Mail an Absenderohne Zeit24.04.2011
Allgäumichel Mail an Absenderohne Zeit15.06.2011

Westauffahrt von Stanzach  13,5 km / 422 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Stanzach
Der Anstieg ab Stanzach gestaltet sich ähnlich unrhythmisch wie die Ostanfahrt, wenn es auch keine Gegensteigungen gibt. Ab dem Abzweig nach Namlos geht es gleich mit einer Steigung von 8 % los, die auf etwa 1,7 km Strecke anhält. Dann rollt man fast flach hoch über einer beeindruckenden Schlucht dahin, in der ein Gebirgsbach tobt.
Hat man nach 9,5 km das Ortsschild von Namlos erreicht, nimmt die Steigung wieder stetig zu. Man durchfährt eine weite Kehre, und die Steigung erreicht nach 800 m wieder die 8 %-Marke – und wird plötzlich fast wieder null. Das Spiel wiederholt sich auf den nächsten 900 m. Die letzten etwa 2 km bis zum Scheitelpunkt sind angenehm zu fahren.
Für die Beschreibung danken wir roger2 Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: maximopsWOR Mail an Absender0 h 32 m 44 s04.08.2007
Mittlere Zeit: Vollhorst Mail an Absender0 h 39 m 00 s09.05.2012
Langsamste Zeit: 0 h 46 m 00 s04.08.2010