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Neuhaus am Rennweg (830 m)

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Die Auffahrt beginnt an der Kreuzung von Sonneberger, Schwarzburger und Saalfelder Straße im Zentrum von Lichte. Auf den ersten 2 km bis zum Ortsende steigt die Straße nur mäßig an, so dass genug Zeit zum Einrollen bleibt. Nach den letzten Häusern nimmt die Steigung deutlich zu, mit Spitzenwerten von bis zu 12 %. Nach 4 km hat man Neuhaus-Schmalenbuche und die Einmündung der Auffahrt aus dem Schwarzatal bzw. der Straße von Cursdorf erreicht. Die letzten 1,8 km ab hier sind identisch mit der unten beschriebenen Auffahrt von Katzhütte.
Diese Auffahrt verläuft auf der B281, die insbesondere unter der Woche stark befahren ist, so dass die Auffahrt nur bedingt empfohlen werden kann.
14 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:36:01 | 27.07.2008
Kletterkönig120
Dolce Vita
Von Kletterkönig120 – Ausgangspunkt für diese Auffahrt ist die Ortsmitte von Katzhütte, wo man der Beschilderung in Richtung Neuhaus am Rennweg folgt. Die Straße verläuft kurvenreich durch das enge, bewaldete Tal der Katze entlang, mehr als 4 % sind dabei auf den ersten 7 km nie zu bewältigen.
Erst im letzten Drittel des Anstiegs nimmt die Steigung bei Kilometer 8,5 auf maximal 10 % zu. Bei Kilometer 9,7 trifft man auf die Straße von Cursdorf, gleichzeitig wird es deutlich flacher. 400 m weiter biegt man auf fast ebener Strecke nach rechts auf die B281 und in den Ortsteil Schmalenbuche ein.
Auf dem letzten Kilometer sind dann nochmals rund 75 Hm zu überwinden, bis man an der Kreuzung mit der Bahnhofstraße den höchsten Punkt erreicht hat. Geradeaus geht es weiter nach Steinheid und Limbach, links nach Lauscha und Steinbach.

17 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:37:25 | 08.04.2009
falkiboy
Mittlere Zeit
00:42:00 | 01.08.2016
mario20826
Dolce Vita
00:48:20 | 15.06.2003
Kletterkönig120
Von Velocipedicus – Am Ortseingang von Lauscha beginnt die Auffahrt. Rechter Hand haben wir die Bahnstrecke neben uns, anfangs auf deutlich höherem Niveau. Nach 1,7 Kilometern kommen wir am Spitzkehrenbahnhof von Lauscha vorbei. Die ganze Zeit ist die Steigung human, dabei zieht sich der Ort ziemlich in die Länge. Erst nach dem Zentrum, Richtung Ortsende, nimmt die Steigung stärkere Ausmaße an.
Schattenfrei verläuft die Straße zweispurig den Berg hinauf, der Nadelwald hält sich im Hintergrund. Auf dem kurvenfreien Anstieg zwingen uns zweistellige Steigungswerte aus dem Sattel, insbesondere vor der Abzweigung nach Ernstthal.
Wir überqueren die Bahngleise und kommen nun nach Neuhaus. An den Einkaufsmärkten sind noch ein paar steilere Meter zu bewältigen, im Anschluss verflacht es wieder. Der Hochpunkt lässt aber noch auf sich warten, denn 1,5 Kilometer liegen bis zum Beginn der Bahnhofstraße, dem höchsten Punkt, noch vor uns.
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