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Neuhaus (Zollernalb) (799 m) Pluto

Neuhaus V2 - hier links abbiegen

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Der Anstieg beginnt am Bahnhof in Storzingen, an dem die L218 unmittelbar vorbeiführt. In einem großen Bogen wird die Bahnstrecke auf einer Brücke überquert und danach das Gewerbegebiet von Storzingen umfahren. Bevor die Straße in einem Einschnitt verschwindet, kann man rechter Hand an der gegenüberliegenden Hangseite eine der beiden Varianten erkennen, über die Neuhaus ebenfalls erreichbar ist.
Die Straße führt nun in lang gezogenen Kurven mit konstanter Neigung von etwa 6 % aufwärts. Zwar verläuft die Straße vorwiegend durch den Wald, allerdings ist die Schneise so breit, dass besonders am Nachmittag kaum Schatten zu erwarten ist.
Kurz vor der Passhöhe unterquert man die auf dem Kamm verlaufende Ortsverbindung Neuhaus–Blättringen, danach ist voraus die Einmündung in die B463 zu erkennen, die jedoch in diesem Abschnitt für Radfahrer gesperrt (und auch nicht empfehlenswert) ist. Zwischen der Brücke und der Einmündung gibt es zum Glück jedoch noch eine Anbindung nach Neuhaus bzw. Blättringen, der man für ca. 100 m folgt, dann ist das Ende der Auffahrt erreicht.
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00:13:37 | 23.09.2016
fuffzehn69
Dolce Vita
Von stb72 – In Storzingen muss man bei der Ampelanlage (von Stetten her kommend) nach rechts abbiegen und sofort wieder nach links, dann ist man richtig. Hier ist es auch kurz steiler, und bis zum Abzweig der Variante 3 bleibt es auch bei um die 8 %. Wenn dann die andere Straße scharf nach rechts abschwenkt, beginnt der gemütliche Teil.
Nur anfangs mit kurzen Blicken zur Hauptroute fährt man auf dem schmalen Weg immer im Wald sehr locker bei 4–6 % und zwei Serpentinen nach oben. Nach 2,5 km mündet von rechts wieder Variante 3 ein, und gemeinsam geht es dann auf der Albhochfläche noch 900 m flach weiter am Sonnenkraftwerk vorbei bis zum Treffpunkt mit der Variante 1 nach der Brücke über die L218 beim Planetenschild des Pluto.
Eine versteckte kleine Straße, die ein sehr lockeres pedalieren erlaubt.
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00:16:00 | 23.09.2016
fuffzehn69
Dolce Vita
Von stb72 – In Storzingen muss man wie bei der anderen Straße bei der Ampelanlage (von Stetten her kommend) nach rechts abbiegen und sofort wieder nach links, dann ist man richtig. Hier ist es auch kurz steiler, und bis zum Abzweig dieser Straße bleibt es auch bei um die 8 %.
Nach 700 m biegen wir dann scharf nach rechts ab, und durch zwei Kehren hindurch bleibt die Steigung etwas steiler und flacht nur langsam ab. Nach einem weiteren Kilometer ist man dann oben auf der Alb. Hier im freien Gelände wird es dann eben mit ein paar ansteigenden Metern dazwischen, bis wir noch 1,2 km weiter wieder in die andere kleine Straße einmünden.
Gemeinsam geht es dann auf der Albhochfläche noch 900 m flach weiter am Sonnenkraftwerk vorbei bis zum Treffpunkt mit der Variante 1 nach der Brücke über die L218 beim Planetenschild des Pluto.
Bei dieser Variante hat man die Möglichkeit, in dem Wiesenabschnitt direkt nach Osten auf einen weiteren Wirtschaftsweg abzubiegen, welcher dann direkter zu den Häusern von Neuhaus und weiter in Richtung Jungnau führt. Die Verbindungsstraße dorthin ist ebenfalls eine schöne Strecke und immer eine Befahrung wert.
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Von stb72 – Zwischen Veringendorf und Jungnau zweigt dieser unscheinbare Feldweg scharf von der B34 in Richtung Wald ab. Er steigt von Anfang an merklich nach oben, und die ersten 700 m haben gleich 10 % im Schnitt bei maximal 13 %. Hier endet dann Teil 1 des Anstiegs, und eine kurze Abfahrt führt zu einer Kreuzung mit der unten beschriebenen Variante von Jungnau bei Kilometer 1.
Man rollt dann nach rechts im älblerischen Niemandsland noch weiter 500 m locker bergab, bevor Teil 2 des Anstiegs beginnt. Dieser ist durch den Wald fast 2 km lang, dafür aber deutlich gemäßigter bei maximal ca. 8 % und endet ziemlich genau mit der Ausfahrt aus dem Wald. Danach unterquert man während weiterer 700 flacher Meter die stark befahrene B463 und bereitet sich auf die letzte Rampe vor. Noch 600 m bei bis zu 10 % am Solarpark vorbei führen noch nach oben, bevor man dann die letzten 300 m locker zum höchsten Punkt beim Parkplatz fahren kann.

Diese idyllische und wellige Auffahrt war Teil der 8. Etappe der 2. quaeldich.de-Deutschland-Rundfahrt 2010, bevor es dann mit rasanter Abfahrt hinab nach Storzingen und mit dem nächsten Anstieg zur Hauptverpflegung nach Stetten am kalten Markt ging.
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Von stb72 – Diese Auffahrt entspricht zum größten Teil der anderen Möglichkeit aus dem Laucherttal. Hier startet man aber von der B34 in Jungnau und darf einige Meter mehr zurück legen. Nach wenigen flachen Metern auf der Alten Landstraße folgt auch hier eine steile Gerade. Diese jedoch führt mitten durch das Dorf, so dass man möglicherweise nicht unbeobachtet diesen schweren Kilometer überwinden muss. Nach dem schwereren Auftakt folgt dann ein lockeres und sanftes bergab Rollen am Waldrand entlang bis zum Treffpunkt mit der oben beschriebenen Variante nach 1,7 km. Die weiteren 4 km bis ganz nach oben verlaufen dann gemeinsam auf den schönen kleinen Wirtschaftswegen der Alb.
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00:25:25 | 08.03.2016
icke
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