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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Neumannshöhe (387 m) Breitscheid

Auffahrten

Von majortom – Wir beginnen unsere Auffahrt in Roßbach im Wiedtal, sozusagen schräg gegenüber des Ausgangspunkts der Auffahrt von Roßbach zum Römerich in Richtung Linz am Rhein. Die L256 ist in Richtung Breitscheid ausgeschildert.
Schon auf den ersten paar hundert Metern wird das Steigungsmaximum erreicht, das jedoch die zehn-Prozent-Marke nur knapp überschreitet. Der Berg, an dessen Flanke wir nun entlang fahren und dabei langsam an Höhe gewinnen, ist das Roßbacher Häubchen (325 m), ein ehemaliger Basalttagebau, heute ein beliebtes Ziel für Wanderer. So bekommen wir schließlich schöne Blicke ins Elsbachtal unter uns geliefert; im Tal verläuft im übrigen eine der vielen Varianten des Parallelanstiegs nach Siebenmorgen.
Breitscheid wird nach 3,7 km erreicht und gönnt uns eine kleine Verschnaufpause in Form eines ca. 800 m langen Flachstücks. Dann geht es wieder sanft aufwärts, wir passieren die Abzweigung einer Querverbindung nach Siebenmorgen, und nach insgesamt 5,4 km haben wir die Neumannshöhe auf dem Gemeindegebiet von Hombach erreicht.
Folgen wir der L256 weiter geradeaus, gelangen wir schließlich zur Kreuzung mit der L270, wo wir links in Richtung Neustadt/Wied, rechts zum Hochpunkt Epgert oder geradeaus hinab nach Peterslahr weiter fahren können.

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Von majortom – In Peterslahr verlässt die entlang des Wiedtals verlaufende L269 den Talgrund und überquert in Richtung Neustadt/Wied eine kleine Welle. Grund genug für uns, statt der kleinen Welle einen richtigen Anstieg einzubauen, nämlich die Auffahrt über Eulenberg und Borscheid bis zur Neumannshöhe (oder bis zur L270, die auf dem Höhenzug verläuft). Der Anstieg beginnt in der Ortsmitte von Peterslahr und ist in Richtung Eulenberg ausgeschildert.
Gleich zu Beginn werden wir schon mit dem härtesten Teil konfrontiert. Aus Peterslahr heraus dürfen wir uns mit Steigungen im zweistelligen Prozentbereich (maximal ca. 14 %) herumschlagen. Nach etwa 400 m ist diese Rampe jedoch bezwungen, und auf einer einsamen, einspurigen Straße erreichen wir bei nun deutlich mäßigeren Steigungswerten einen ersten Hochpunkt und dann den Ort Eulenberg (1,4 km), nachdem wir sogar wieder ein paar Höhenmeter verloren haben.
In Eulenberg biegen wir links vor einem Fachwerkhaus ab, da es geradeaus nur in eine Sackgasse geht. Nach einer zweiten kurzen Rampe aus dem Ort heraus gehen dann wieder einige Höhenmeter verloren, da die Straße nun ins Tal des Altehütter Bachs hinab führt, einem Zufluss der Wied. Am tiefsten Punkt liegt die Siedlung Altehütte (2,4 km). Ein Hinweisschild sowie natürlich auch der Name des Ortes weisen auf eine vom Bergbau geprägte Vergangenheit hin.
Dann folgt der schönste Teil der Auffahrt. Über insgesamt drei Serpentinen schraubt man sich wieder aus dem Tal hinaus; die zuvor schon sehr schmale Straße ist jetzt nur noch ein besserer Feldweg. Mit zunehmender Höhe werden auch die Ausblicke in Richtung Wiedtal und der umgebenden Hügel des Westerwalds immer schöner. Dann wird Borscheid erreicht (3,6 km), womit der interessante Teil der Auffahrt endet.
In Borscheid halten wir uns links und treffen bald auf die Straße, die zur Verbindungsstraße L270 führt (die gleichzeitig Autobahnzubringer zur A3-Anschlussstelle Neustadt ist). Hier könnte man im Prinzip die Auffahrt nach 4,4 km beenden. Der Übersichtlichkeit halber nehmen wir jedoch noch das Stück bis zur Neumannshöhe hinzu, um so einen Übergang zwischen Peterslahr und Rossbach zu definieren. Für dieses letzte Stück müssen noch wellige 1,5 km zurückgelegt werden, bevor es dann in die Abfahrt nach Rossbach geht.

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