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Nideggen (330 m)

Eifel, Nordeifel, Rureifel, Nordrhein-Westfalen.
Nideggen liegt auf einer Bergkuppe unmittelbar oberhalb des mittleren Rurtales am Rande des Nationalpark Eifel in der Rureifel, was den Ort für kletterwillige Radsportler interessant macht. Die Kleinstadt zählt etwa 10.800 Einwohner und gehört dem Kreis Düren an. Berühmt ist die Stadt und das mittlere Rurtal für die imposanten Buntsandsteinfelsen, die auch als Baumaterial verwendet werden, was man eindrucksvoll in der Nideggener Altstadt und anhand der Burganlage bestaunen kann.
Die Nideggener Altstadt besteht aus sehenswerten Fachwerk- und Buntsandsteinhäusern, dem zentralen Marktplatz und den drei noch erhaltenen trutzigen Stadttoren, die diese begrenzen. Es handelt es sich um das östliche Dürener Tor, das südliche Zülpicher Tor und das westliche zwischen Burgflecken und Stadt gelegene Nyckstor. Das Brandenberger Tor hingegen ist nicht mehr erhalten. Mit Ausnahme des früher entstandenen Nyckstors stammt die Stadtbefestigung aus dem 14. Jahrhundert. Zwischen Stadt und Burg liegt die romanische Pfarrkirche mit einem der ältesten erhaltenen Freskogemälde Deutschlands.
Das Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Nideggen (ursprünglich Trutzfeste Nideggen) mit ihrem mächtigen Bergfried (dem ältesten Teil der Burg), die auf den gewaltigen Felsmassiven thronend weithin sichtbar ist. Sie wurde in der Zeit von 1177 bis 1191 errichtet und zweimal durch Kriege zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Heute beherbergt sie das einzige Burgenmuseum des Rheinlands.
Das Stadtrecht erhielt Nideggen am Weihnachtstage des Jahres 1313, um es etwa 500 Jahre später durch den Einmarsch und die anschließende Vorherrschaft der Franzosen wieder zu verlieren. Erst 130 Jahre später am 13.2.1926 erhielt es dieses wieder. Die Stadt wurde wie die Burg mehrfach durch Kriege, aber auch Brände und Erdbeben zerstört und von ihren Bürgern wieder aufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg war das Gebiet um Nideggen Frontgebiet und so blieb natürlich auch die Stadt selber nicht unverschont.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westauffahrt von Brück2,7 km154 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Westauffahrt von Brück  2,7 km / 154 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Brück
Ausgangspunkt ist der Kreisverkehr im zur Stadt Nideggen gehörenden Ort Brück weit unterhalb der imposanten Burganlage von Nideggen. Zunächst geht es noch leicht bergab bis zur Überquerung der Rur. Dort beginnt der Anstieg auf etwa 182 m.
Die Straße taucht mit einer Steigung um die 8 % in den Wald ein, der sich 300 m später in der ersten und flachen Kehre kurzzeitig etwas lichtet. Es folgt direkt die zweite Kehre vorbei an der Nideggener Mühle. Die Steigung geht auf 5 % zurück. Nach Durchfahren einer langgezogenen Rechtskurve, eines weiteren Rechtsknicks und einer kurzen Gerade erreicht man nach etwa 900 m die dritte, diesmal steilere Kehre. Die Steigung zieht nun für etwa 300 m auf bis zu 9 % an. Dann ist aber das Gröbste geschafft. Es geht in einem langen Rechtsbogen bei moderater Steigung nach Nideggen hinein.
Zum Hochpunkt auf etwa 330 m folgt man einfach der Straße weiter Richtung Heimbach bis kurz vor Ortsende. Auf dem Weg dorthin lohnt sicherlich ein Besuch der oben beschriebenen Altstadt und der Burganlage.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.eifelundalpenfan Mail an Absender0 h 07 m 33 s18.04.2010
2.EhrgeizuGenuß Mail an Absender0 h 08 m 56 s15.08.2011
Maulee Mail an Absenderohne Zeit25.08.2007
felpol Mail an Absenderohne Zeit19.10.2011
Thomsen Mail an Absenderohne Zeit29.07.2011
Dreifachkurbler Mail an Absenderohne Zeit26.06.2010
goebel Mail an Absenderohne Zeit17.07.2010
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit06.06.2010
HaJo Mail an Absenderohne Zeit14.07.2009
Fe_der_Bergfloh Mail an Absenderohne Zeit20.04.2012