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Oberdornlacher Berg (499 m) Geißhügel

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Danndorf an der Kreisstraße KU12 zwischen Mainleus und Schimmendorf verlassen wir dem Wegweiser nach Oberdornlach folgend. Nach wenigen Metern führt das Sträßchen in eine herrlich grüne, baumlose Wiesenlandschaft und schmiegt sich wunderbar in sie ein. Ohne Bäume fehlt uns aber auch eine Steigungsorientierung, und so müssen die Beine diese Funktion erfüllen. Die Asphaltqualität ist vom Feinsten, weil neu (2016).
Mit dem Waldeintritt folgen die rampenartigen Abschnitte, die bis rund 18 % kumulieren. Nach einer Rechtskurve verlassen wir den Wald (Km 1,55), verschnaufen und biegen scharf nach links ab. Die restlichen Meter erfolgen in entspannter Weise jetzt wieder in Wiesen. Eine uralte Eiche markiert dann unseren Hochpunkt.
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Von Velocipedicus – Per Luftlinie wäre es nur ein Kilometer. Der Weg über Oberdornlach hat jedoch einen Streckenverlauf wie bei einem U. Den Startpunkt Unterdornlach verlassen wir im beschaulichen, ruhigen Wiesental der Dornlach. Wir absolvieren den ersten Rangen, im Anschluss verlieren wir jedoch beim Weiler Bärnhof wieder ein paar Höhenmeter. Mit dem Ortseingangsschild von Oberdornlach geht es wieder bergwärts. Tief im Ort wird unser Tempo spürbar langsamer, denn es wird steiler, bis zu 12 % in der Spitze. Zum Ortsende wird es dafür wieder behaglicher, nach einer Engstelle sogar flach.
Bei Kilometer 1,7 geht es an einem Hof in eine Rechtskurve und wieder mit 5 bis 7 % bergan. 200 Meter weiter kommen wir an eine Weggabelung, wo von links die Danndorfer Auffahrt den Wald hinaufführt. Jetzt lässt uns der Schlussabschnitt juchzen, wir haben Oberdornlach rechts unter uns liegen, in der Ferne sind die Fichtelgebirgsgipfel zu erkennen. Ein wahrlich schönes Finale.
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