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Oberemmeler Weinberg (338 m) Holgent

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Auffahrten

Von kletterkünstler – In Oberemmel biegen wir gegenüber der Kirchstraße (K 136) in die Brotstraße ein. Wer von Kommlingen abkommt, quert einfach nur die Landesstraße. Mit fünf bis sieben Prozent geht es an den Ortsrand. Eine Linkskurve und wir pedalieren am Weinberg entlang. An einer Dreiergabelung nehmen wir den mittleren Weg. Kurz wird es flacher, dann geht es mit sieben Prozent weiter. Bäume säumen den Weg, dahinter erstrahlen die Rebenmeere sommers in leuchtendem Grün.
Schließlich versüßen uns zwei Kehren die Kletterei. In der zweiten sollte man eine Pause einlegen, egal ob auf dem Hin- oder Rückweg. Hier steht neben einer kleinen Kapelle mit einer Bank auch eine große Liegebank vor fantastischem Panorama zur Verfügung. Bei dem herrlichen Wetter hätte ich hier ewig bleiben bzw. eindösen können. Ein wundervolles Plätzchen. Wir steuern nun bei weiterhin phänomenalen Ausblicken auf den lichten Wald zu, den wir in der dritten Kehre erreichen.
Lange verweilen wir aber nicht in diesem. In einer langen Linkskurve nähern wir uns zwischen Wald und Weinberg dem Endpunkt, der kurz darauf am Asphaltende erreicht ist. Auch hier genießt man rückblickend ein wundervolles Panorama. Nach Süden blickend erkennt man die Windräder, die Ziel der anderen grandiosen Oberemmeler Steige sind.
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Von kletterkünstler – Man könnte auch der Altenbergstraße folgen, doch starten wir am gleichen Punkt wie oben. Am Ortsrand halten wir uns an der Gabelung dann aber rechts, wo wir wieder ein paar Höhenmeter verlieren. Am Fallweiher biegen wir vor der Überquerung eines Bachs links ab. Geradeaus würde es zur Windkraftanlage hinaufgehen. Zu Füßen des Weinbergs dümpelt der leider ziemlich grottige Weg zunächst vor sich hin. Später erreicht er dann immerhin bis zu sieben Prozent. Dabei geht es immer geradeaus.
Wird es baumreicher, erreicht die Steigung immerhin schon acht Prozent. Die erste Kehre markiert den Eintritt in ein sehr schönes Waldstück. Es folgen weitere drei dicht hintereinander gestaffelte Kehren, von denen die nach rechts führenden immer am Waldrand liegen und so Ausblicke über den Weinberg in Richtung Oberemmel zulassen. Maximal werden hier rund neun Prozent erreicht. Hinter der vierten Kehre ist dann Schluss mit dem Asphalt. Zurück muss man auf dem gleichen rumpeligen Weg.
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