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Obernberg (334 m) Steinich

IMG 2004.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Fährt man aus dem Widderner Ortskern über die Unterkessacher Straße in das Kessachtal ein, zweigt nach 500 Metern halbrechts die Fuhrsteige ab. Dort beginnt unsere kurze Kletterpartie. Wenige langgezogene Kurven und eine überraschend breite Straße prägen diese Auffahrt. Dazu geht es von Beginn an knackig zur Sache. Und so bleibt es auch 1100 Meter lang. Bei knapp zehn Prozent lassen wir den Ort sogleich hinter uns und hangeln uns am Hang entlang aufwärts.
Die Maximalsteigung liegt zwischen 12 und 13 Prozent. Zwischen Büschen und Bäumen, die genug Abstand zur Straße einhalten, um uns an heißen, sonnigen Tagen nicht mit dem ersehnten Schatten zu erfreuen, quälen wir uns Meter für Meter aufwärts. Der Asphaltstreifen ist nicht nur breit, sondern auch gut in Schuss. Viel los ist hier dennoch nicht, schließlich erschließt die Straße nur Aussiedlerhöfe und Äcker.
In einer Linkskurve lassen wir die Obernbergsiedlung links liegen, kurz darauf flacht der Weg ab und die letzten Bäume verabschieden sich von uns. Nun umgeben uns nichts als Felder, die nach rechts blickend eine schöne Aussicht ins Jagsttal und über dieses hinweg ermöglichen. Die letzten 300 Meter sind dann quasi flach, sodass man es locker ausrollen lassen kann. Im Anschluss hat man an der finalen Kreuzung die Möglichkeit, via Hörnlessteige wieder hinab nach Widdern oder aber nach Olnhausen zu fahren.
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Von Velocipedicus – Unterhalb der wenigen Reste der Burg Widdern zweigt jagstaufwärts in Richtung Olnhausen ein kleiner Weg, die Hörnlessteige, ab. Parallel zur Mergentheimer Straße gewinnt man entlang eines alten Obstbaumbestands zügig an Höhe und nach einer Weile haben wir das Jagsttal wunderschön unter uns. Dieses anmutige Gefilde ist völlig verkehrsfrei und daher ist das Pedalieren so zauberhaft, es sei denn es ist Samstag früh, dann wird hier geschafft.
Nach 650 Metern kann man die Steige wörtlich nehmen, aber nur von kurzer Dauer. Die darauffolgende Kehrenkombination lässt sich wieder flott durchfahren. An Büschen und niedrigem Gehölz geht es weiter, bis Ackerflächen erreicht werden. Die Pfadsiedlung, die aus mehreren Bauernhöfen besteht, wird gestreift, während sich in unserem Rücken das Jagsttal ausbreitet.
An einem weiteren Hof, an einem Linksknick, erreicht man ein Höhenniveau, von dem es nun unschwierig geradlinig bis zum Schletiger Wald locker vonstatten geht. Am dortigen Waldrand ist die Fahrt dann leider schon wieder vorbei. Zum Glück gibt es aber unzählige dieser einsamen Steigungen auf der Hohenloher Ebene.
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