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Pannisberg (258 m)

CIMG5813.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Ausgangspunkt ist Vijlen, wo man der Vijlenstraat in Richtung Epen folgt. Nach einer kurzen Abfahrt und einer scharfen Rechtskurve beginnt der Anstieg noch im Ort in einer 90-Grad-Linkskurve, wo es rechts nach Melleschet und in Richtung Rott geht. Zunächst steigt die Straße nur mäßig an. Hinter einer weiteren scharfen Rechtskurve lassen wir die letzten Häuser von Vijlen hinter uns.
Die Steigungswerte ändern sich rasch und liegen mit einer kurzen Ausnahme auf den ersten 400 m bei 7 bis 8 %. Es geht zunächst durch südlimburgische Felder, so dass man auf den eventuell schattenspendenden Wald noch warten muss. Hier steht auch regelmäßig die Kamera bei Limburgs Mooiste, welche die zahlreichen TeilnehmerInnen filmt, insofern diese Seite des Pannisbergs denn auf dem Plan steht. Für 200 m legt sich die Steigung auf 4 bis 5 %, erreicht dann aber wieder kurzzeitig die 7 bis 9 %.
Im Wald flacht die immerzu geradeaus führende Straße langsam ab. Wir lassen den Zevenwegenweg links liegen und absolvieren die letzten pupsigen Höhenmeter, ehe wir uns in die spaßige Abfahrt stürzen.
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Von kletterkünstler – Ausgangspunkt ist das attraktive Örtchen Epen im südlimburgischen Heuvelland zwischen Aachen und Maastricht, von dem aus man Richtung Vaals fährt. Nach einer kurzen Abfahrt und einem wenige hundert Meter langen Flachstück im Tal der Geul beginnt der Anstieg direkt mit einem 9 %-Steilstück. Durch die folgende Rechtskurve hindurch wird diese Steigung in etwa beibehalten, um erst in der darauffolgenden Linkskurve kurz auf 6 % zurückzugehen. Nun werden am Camping De Rozenhof vorbei wieder die gewohnten 7 bis 9 % erreicht. Diese Steigungsprozente werden auf den folgenden 700 m beibehalten, bevor die Straße auf nun etwa 200 m Höhe am Café-Restaurant Buitenlust abflacht.
Dort genießt man eine schöne Aussicht über das grüne, hügelige niederländisch-belgische Grenzland. Wir biegen nun links ab statt dem Camerig bzw. der Epenerbaan weiter geradeaus zu folgen, tauchen gleich in den Wald ein und erreichen durch drei Kehren hindurch mit einer Steigung von 5 bis 6 % den Hochpunkt auf 258 m Höhe.

Anschließend geht es 400 m zunächst eben, dann leicht bergab dahin. Am nächsten Abzweig könnte man rechts in den Zevenwegenweg einbiegen, der mit 2 bis 5 % durch den Vijlenerbos hindurch ansteigt. Erreicht man nach etwa 1 km wieder die Epenerbaan, die Hauptstrecke über das Hochplateau, sind es nur noch wenige ansteigende Meter bis zur Passmarke Camerig auf 278 m Höhe.
Wer hingegen einfach dem Groeneweg folgt, gelangt über eine kurze Abfahrt direkt nach Vijlen, wobei man am Waldrand zwischen zwei Varianten wählen kann, von welcher die linke die Hauptstraße ist. Hier hat man eine ganz nette Aussicht in Richtung Vaals und deutsche Grenze, die nur einen Steinwurf entfernt ist.
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