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Paso do Poiso (1412 m)

Von der Forellenzucht führt eine kurze Levada-Wanderung zu den Balcoes mit toller Aussicht. Wer auf der Straße bleibt, verpasst etwas.

Auffahrten

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Beginnt an der Küstenstraße im Nordosten der Insel. Neben der Variante über die Hauptstraße ER103 gibt es auch eine Variante etwas östlich, die auf etwa 500 m in die Hauptstraße einmündet.

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Von Reinhard – Die Siedlung Ribeiro João Gonçalves (man findet den Namen kaum) liegt bereits auf 760 m Höhe knapp acht Straßenkilometer östlich des Poiso. Es gibt verschiedenste Varianten zum Startpunkt zu gelangen: zum Beispiel von Norden aus Richtung Paso da Portela, vom Südosten aus dem Küstenort Santa Cruz oder von Süden auf welliger Strecke aus Camacha.
Gemeinsamer Startpunkt zum Paso do Poiso ist die Kreuzung an der Bushaltestelle Quatro Estradas. Die Fahrt zum Pass führt sehr einsam durch den Wald. Über mögliche Ausblicke muss sich der Autor ausschweigen, kann dafür aber von triefenden Wolken berichten. Wäre es nicht auf den ersten Kilometern im Mittel über 10 % steil, würde es sich um eine echte Genussstrecke handeln. Etwas lebhafter wird es erst wieder mit Erreichen der bedeutsameren Passstraße in Nord-Süd-Richtung an der Passkreuzung.

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Von Reinhard – Zwar kann man von Camacha auch über Ribeiro João Gonçalves zum Poiso (siehe oben), es gibt aber auch eine direkte Verbindung zum Pass, die kurz vorm Ende in die Südauffahrten aus Monte/Funchal einmündet. Die Umgebung (im Wesentlichen Wald) ist recht unspektakulär, die Straße ruppig (als Abfahrt eigentlich nicht zu empfehlen, auch wenn der Autor die Strecke nur zwei mal abwärts (incl. einem Platten), aber nicht aufwärts fuhr) und Aussichten sind nicht vorhanden. Dafür handelt es sich auch hierbei um eine sehr verkehrsarme Variante.

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Von Reinhard – Den städtischen Großraum von Funchal verlässt man auf dem Weg zum Poiso bzw. zum Pico do Arieiro hinter Monte. Bis dorthin gibt es verschiedene Möglichkeiten der Anfahrt. Durchaus legitim sollte auch sein, sich den städtischen Tumult mit dem Rad zu ersparen und die Radauffahrt überhaupt erst in Monte beginnen zu lassen. Dann hat man sich allerdings schon um die ersten gut 550 Höhenmeter Aufstieg vom Meer betrogen.
Wer tapfer in Funchal oder einem anderen Küstenort gestartet ist, hat zwar mit Monte am Largo da Fonte (der zentrale Platz mit Brunnen unterhalb der weithin sichtbaren Kirche Nossa Senhora do Monte) ein erstes schönes Zwischenziel erreicht, kann sich aber keineswegs zurücklehnen, denn es geht munter weiter mit schmerzhaften 10 bis 14 % auf den nächsten vier Kilometern. Bereits nach 2,5 Kilometern erreicht man allerdings den letzten Ausstiegspunkt. Nach rechts zweigt die ER201 ab, die leicht abfallend den Hang entlang Richtung Osten führt. Wer diese Option nicht zieht, durchfährt in der Folge das Schutzgebiet Parque Ecológico do Funchal und erreicht einen halben Kilometer vor der Passhöhe schließlich noch die Einmündung der Auffahrt von Camacha.

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Von Reinhard – Keine drei Kilometer mehr, aber über 500 Höhenmeter mehr ergeben sich, wenn man zuvor über die Rua do Comboio und den Caminho de Ferro nach Monte aufsteigt. Details zu dieser Kniebrecherstrecke finden sich bei der Beschreibung zu Monte.


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Von Reinhard – Der Teil-Südanfahrt von Monte stellen wir hier noch eine der bequemeren Auffahrten von Funchal über die ER103 voran.


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Von Reinhard – Wer den Aussichtspunkt Eira do Serrado nordwestlich von Funchal besucht hat, kann in der Folge die einmal erreichte Höhe von rund 1000 m nutzen, um eine relativ neue und sehr einsame Straße hinüber zum Pico do Arieiro zu befahren. Genau genommen, trifft diese Straße zwischen dem Poiso und dem Arieiro in 1580 m Höhe auf deren Verbindungsstrecke, sodass man – wie zum Beispiel der Autor wegen extremen Windes – von dort auch direkt zum Poiso weiterrollen kann, ohne dem Arieiro einen Besuch abzustatten.
Details zu dieser reizvollen Auffahrt finden sich in der Beschreibung des Pico do Arieiro. Von Funchal aus sind es über diese Variante zum Poiso 24 Kilometer mit über 1700 Höhenmetern.

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