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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Passo del Redebus (1453 m)

Auffahrten

Von blaues_Wunder – Zum Taleingang kommt man, wenn man in Pergine zum nordöstlichen Stadtrand Richtung Canezza und Val dei Mocheni hält. Bei Canezza ist die erste Entscheidung fällig. Die linke Talseite über Sant’Orsola ist einen knappen Kilometer kürzer als die rechte, bietet aber kaum ein schattiges Stück. Die andere Seite über Frassilongo und Palù del Fersina verläuft dagegen über weite Teile durch Wald und ist daher vor allem im Hochsommer die bessere Alternative. Die Steigung von bis zu 13–% ist ständig präsent – das erste und einzige Mal rollen lassen kann man auf der rechten Talseite nach 14 km auf der Brücke über die Fersina. Der Ort Palù bei Kilometer 15 bildet den eigentlichen Talabschluss (1396 m). Hier bietet sich auch eine Rastmöglichkeit, falls man auf die letzten knapp 60 Höhenmeter verzichten und das Tal nur als Rundkurs fahren möchte.
Der letzte, etwa 2 km lange Anstieg zum Pass (mit bewirtschafteter Hütte) beginnt am Ortsausgang von Palù, wenn man sich schon auf der Abfahrt wähnt, ist aber nur auf der ersten Hälfte die dort angegebenen 13% steil. Auf der Abfahrt kann man sich nach etwa 5 km entweder links halten und an den Badeseen von Baselga di Pinè vorbei die Runde nach Pergine schließen, oder rechts Richtung Sover ins Cembratal fahren.

28 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:55:10 | 23.06.2008
Speichenputzer
Mittlere Zeit
01:03:00 | 15.07.2013
moritz_dgdracingteam
Dolce Vita
01:31:00 | 02.01.2015
Klettersteigbiker
Von tobsi – Je nachdem von welcher Seite man an den Auffahrtsbeginn heranfährt, kann es sein, dass gleich zu Beginn eine scharfe Kurve gefahren werden muss. So fährt man in den steilsten Teil der Auffahrt mit sehr geringer Geschwindigkeit hinein, die je nach Beinkraft im Steilstück weiter sinken wird. Kerzengerade führt die Straße die ersten Meter an einigen Felsen auf der rechten Seite vorbei, begleitet von einem Bach, der zumindest zu hören ist, in Richtung Regnana, wo die ersten beiden Kehren für einen Rückgang der Steigung sorgen. Das Wechseln der Steigung in den langen Geraden und den flacheren Kehren vollzieht sich noch dreimal, immer dann wenn eine Kehre durchfahren wird, die so schön in die Landschaft gelegt sind, so dass ein Rückblick auf Teile der gefahrenen Straße möglich ist. Nach der Doppelkehre, die uns vom schönen Wiesenteil in den Wald bringt, lässt die Steigung bis zum Hochpunkt immer mehr nach, und eine kurzweilige, einsame Auffahrt zum Pass geht zu Ende.

17 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:19:42 | 14.08.2016
fredi93
Mittlere Zeit
00:25:51 | 22.07.2018
gigi
Dolce Vita
00:31:54 | 30.08.2015
FelixK

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