VERY important message

Passo della Biscia (890 m)

Die Passhöhe ...

Auffahrten

Von helmverweigerer – Zuerst folgt die Straße praktisch flach dem Fluss Vara flussaufwärts, bis man nach ca. 3 Kilometern eine Abzweigung erreicht. Geradeaus geht es hier über den Passo di Malanotte auf den Passo del Bocco. Um auf den Passo della Biscia zu fahren, zweigt man links ab, folgt weiter dem Flussverlauf und gelangt so aus dem weiten Tal in Richtung der Berge zur linken Seite. Nun fährt man in ein kleines Flusstal ein. An der nächsten Abzweigung hält man sich rechts. Nach links geht es nämlich Richtung Süden über einen kleinen Pass zurück zur N 523, welche Varese Ligure mit Sestri Levante verbindet.
Bald folgt schon wieder eine Abzweigung und man hält sich abermals rechts. Geradeaus würde die Straße noch weiter dem Fluss entlang verlaufen, um dann in einem steilen Aufstieg auf einer kleinen und evtl. nicht durchgängig asphaltierten Straße kurz vor der Passhöhe wieder in unsere einzumünden. Nun geht es erstmals bergauf. Dieser einige hundert Meter lange Startabschnitt gehört zusammen mit einer kurzen Rampe vor der Passhöhe zu den steilsten Passagen der Auffahrt. Sie erreicht aber höchstens 10%. Danach fährt man - in für die Region gewohnter Manier - bei etwa 6 Steigungsprozenten die Bergflanke entlang und gewinnt über dem Fluss langsam an Höhe. Geradeaus erahnt man die Passhöhe, wo ein kleiner Tannenwald zu sehen ist. Die Straße selbst ist zu schmal, um sie von hier aus auf dem Pass auszumachen.
Auf dem gesamten Aufstieg durchfährt man eigentlich nur ein Dorf, nämlich Comuneglia, welches etwa auf der Hälfte der Strecke liegt. Etwa einen Kilometer vor dem Dorf müsste es eine Abzweigung nach rechts auf eine kleine Straße geben, welche gemäß Karte nach Cassego zur Ostanfahrt des Passo del Bocco von Varese Ligure führt. Kurz nach Comuneglia gibt es dann eine kleine Abfahrt in ein Seitental, so dass man bis zur Brücke über den Fluss etwa 30 Höhenmeter verliert. Nach der Brücke schwenkt die Straße scharf nach links und man fährt auf der gegenüberliegenden Seite wieder aus dem Seitental hinaus. Die Straße windet sich nun um den Berg direkt auf die Passhöhe zu. Die Asphaltqualität ist hier ziemlich schlecht. Stellenweise ist der Asphalt sogar kurz unterbrochen, es liegen überall Steine herum und es hat viele Schlaglöcher. Die Straße steigt nun kurz stärker an und flacht dann auf dem letzten Kilometer wieder auf knappe 8% ab. Von hier aus hat man eine sehr schöne Aussicht in das Tal, durch das man heraufgefahren ist, und auf die gegenüberliegende Bergkette. Dort sieht man vielleicht den Monte Porcile (1249 m), wohl aber eher einen in der Karte nicht bezeichneten Berg (1207 m).
24 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von evans – Die Westanfahrt des Passo della Biscia weist 850 Höhenmeter auf 18,7 Kilometern auf und präsentiert sich bis Kilometer 14 als typischer Rollerberg, wobei die ersten fünf Kilometer nahezu flach sind.
Von Conscenti aus folgt man der gut ausgebauten SP26, wobei der Asphalt auf der gesamten Strecke von guter Qualität ist. Um zum Passo della Biscia zu gelangen, folgt man im Val Graveglia einfach der SP26 in Richtung Varese Ligure, welches auf den Straßenschildern ausgewiesen ist und auf den letzten Kilometern durch den Verweis auf den Passo della Biscia abgelöst wird.
Die Straße führt zunächst in leichten Windungen durch ein Schieferabbaugebiet, wobei immer wieder kleine Dörfer durchquert werden. Dabei fällt der Blick oft auf die an der Straße liegenden, aus rötlichem Gestein bestehenden Felsflanken. Bis zum Ort Arzeno (595 m) den man nach 14,5 Kilometern erreicht, ist die Steigung durchgehend im einstelligen Bereich und erlaubt flüssiges Fahren.
Danach ändert sich der Charakter der Auffahrt: Am Ortsausgang zweigt die Straße nach links ab und wird deutlich schmaler; es kommt zum ersten Mal richtiges Passfeeling auf. Die folgenden vier Kilometer zur Passhöhe sind mit bis zu 12 % Steigung merklich steiler und es werden noch gut 300 Höhenmeter überwunden. Die Straße windet sich zunächst auf einer Strecke von 2,5 Kilometern mit einigen engen Kehren ebendieser entgegen und erreicht sie schließlich nach einer 1,5 Kilometer langen Geraden.
Auf der im Wald gelegenen Passhöhe befinden sich ein Passschild, drei Informationstafeln zum Pass und seiner Umgebung sowie ein Kriegerdenkmal. Trotz dichter Wolkendecke boten sich dem Autor im unteren und mittleren Teil der Auffahrt einige schöne Ausblicke u.a. bis zum Vorgebirge Portofino. Die gesamte Auffahrt ist äußerst verkehrsarm und insbesondere ab Arzeno begegnet einem kaum noch ein Auto. Es ist jedoch möglich, dass im Abschnitt bis Arzeno unter der Woche wegen des Schieferabbaus mehr Verkehr herrscht.

12 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:58:52 | 29.03.2011
Jan
Mittlere Zeit
01:17:00 | 04.10.2015
evans
Dolce Vita
01:22:00 | 04.10.2015
Giorgio_51
Eigenwerbung von quaeldich.de

Pässe in de Nähe

Tourenauswahl

Kommentare ansehen