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Passo della Cisa (1042 m)

IMG 0805.

Auffahrten

Von christoph – Die Beschreibung der Cisa-Auffahrt ist sehr einfach. In meist weiten Kurven und einer äußerst gleichmäßigen Steigung von 6–7 % führt diese für erhebliche Verkehrsmengen ausgelegte Straße nach oben. Auch im Hochsommer fanden wir immer wieder schattenspendende Abschnitte, so dass im Zusammenspiel mit dem für die Region sehr glatten Straßenbelag die Befahrung nur wenig Anstrengung erforderte. Nur vor einer Zwischenabfahrt von einem Kilometer Länge wird es kurzfristig etwas steiler und erreicht knapp die 10 %-Marke.
Der obere Abschnitt ist fast völlig flach und gleicht mehr einer Höhenstraße als einem Pass. Dabei bieten sich sehr schöne Ausblicke auf die dichte Baumbewachsung der Berge des nördlichen Appennins. Die bereits im Eingang erwähne minimale Befahrung durch Motorfahrzeuge hat zur Folge, dass viele Pilger der in der Nähe verlaufenden Via Francigena mitten auf der Straße laufen, anstatt den Pilgerweg zu nehmen. Die Passhöhe ist zugleich ein Wallfahrtsort mit Kirche.
Bis Belceto ist die Abfahrt meist sehr flach und verläuft weiter auf gutem Asphalt.

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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
01:12:09 | 04.05.2013
gws
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