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Passo della Consuma (1057 m)

auf der SR 70

Auffahrten

Von gws – In Pratovecchio (402 m Höhe) verlassen wir die Hauptstraße Richtung Westen und kommen bald zur Brücke über den Arno. Danach geht es sowohl rechts als auch links zu unserem Pass. Da wir gerne noch bei der kleinen romanischen Kirche Pieve di San Pietro di Romena vorbeikommen wollen, nehmen wir die südliche (linke) Variante auf der Via di Romena. Diese schmale Straße begrüßt und gleich einmal mit einer kurzen 13 %-igen Rampe durch den Wald. Danach geht es dann aber gleich wieder kurz bergab und insgesamt deutlich gemütlicher zur Sache (5–9 %). Den Wald haben wir längst wieder verlassen, dafür haben wir einen schönen Ausblick in den Casentino und auf die Westseite des toskanischen Apennins – die Gegend um den Passo dei Mandrioli.
Nach etwa zwei Kilometern erreichen wir die romanische Kirche (476 m Höhe). Von hier aus kann man etwas höher oben am Anhang auch die Reste des Castello di Romena erkennen (eine Straße führt da auch hinauf und weiter zur SP 74 – ob die wohl rennradtauglich ist?).
Einer kurzen Abfahrt folgt ein Mix aus steiler und flacheren Passagen mal durch den Wald mal im freien Gelände. Nach weiteren 3,8 km kommen wir dann auf die SR 70 (585 m Höhe), die von Ponte a Poppi heraufkommt und der wir bis zur Passhöhe folgen werden. Die Regionalstraße ist gut zweispurig ausgebaut, so stört auch der gelegentliche Verkehr (zumindest Anfang Mai war wenig los) nicht allzu sehr.
Nach der Einmündung kommen wir gleich in einen der steileren Teile der Auffahrt (so um die 9 %) und durchfahren drei enge und eine langgezogene Kehre. Bei den wenigen Häusern von Scarpaccia (703 m Höhe) wird es kurz noch einmal richtig flach. Hier mündet dann auch die SP 74 ein, also die andere Variante von Pratovecchio herauf bzw. die Auffahrt von Stia. Die Regionalstraße schlängelt sich weiterhin mäßig steil ansteigend und jetzt zumeist in freiem Gelände den Hang entlang bis auf eine Höhe von ca. 950 Metern.
Obwohl hier nur noch 100 Hm auf die Höhe des Passes fehlen, müssen wir auf den folgenden 6,3 km noch doppelt so viele Höhenmeter im ständigen auf (bis zu 9 %) und ab erklimmen. Dieser Abschnitt ist dank der zahlreichen lichten Waldpassagen wieder deutlich schattiger.
Kurz vor der Passhöhe (bei Kilometer 13) mündet dann von Süden her die Anfahrt von Rifiglio über Caiano bzw. von Montemignaio ein. Die Variante über Caiano hat der Autor für die Abfahrt genutzt und sie landschaftlich wesentlich schöner als die SR 70 empfunden. Bis zur Passhöhe gilt es dann nur noch den 2 km langen Schlussanstieg mit 130 Hm und bis zu 10 % Steigung zu bewältigen.
Der Pass selbst ist unspektakulär und bietet leider auch keine besonders schöne Aussicht, hat aber immerhin ein Passschild. Ein kleines, weniger erwähnenswertes Lokal befindet sich dort oben auch.

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01:37:14 | 02.05.2015
gws
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