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Passo della Scoglina (920 m)

... die Aussicht ist aber viel spektakulärer. Hier nimmt man sich gerne Zeit um sich etwas zu stärken.

Auffahrten

Von helmverweigerer – Wie bereits in der allgemeinen Beschreibung erwähnt, ist die sportlich attraktivste Auffahrt sicher diejenige aus Südosten über Favale di Malvaro. In der Regel wird man dazu im Valle Sturla in Cicagna starten, wo der Pass bereits ausgeschildert ist. Fährt man nach der Passhöhe Richtung Montebruno weiter, lassen sich so 1070 Höhenmeter am Stück fahren!
Obwohl die Auffahrt eigentlich erst in Favale beginnt, müssen bis dort bereits 200 Hm bei leichter Steigung gemeistert werden.
Favale di Malvaro – ein schönes Dorf mit einer imposanten Kirche und verschiedenen Möglichkeiten, flüssige und feste Nahrung einzukaufen – liegt am Ende eines Tals. Die Straße verläuft bis hier in nördlicher Richtung. Abrupt dreht sie am Dorfausgang nach Westen und beginnt aus dem Talboden aufzusteigen. Sie tut dies zuerst mit angenehmen Steigungsprozenten, unterbrochen durch kurze Flachstücke.
So bewegt man sich bis an die Bergflanke, welche in beispielhafter Weise mittels einer sehr regelmässigen Serpentinengruppe erklommen wird. Dabei liegt die Steigung permanent um 10 %.
Bereits kurz nach Favale die Malvaro lässt sich die Passhöhe gut erkennen, und sie erscheint trügerisch nahe. Mit jeder gemeisterten Kurve werden die Ausblicke auf die umgebenden Berge schöner, und bereits vor der Passhöhe wird man mit einer tollen Aussicht auf die Küste belohnt, so dass die Strapazen zu keinem Zeitpunkt als unangenehm empfunden werden.

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Von helmverweigerer – Bei dieser Auffahrt handelt es sich um eine ziemliche Kuriosität, denn bei der Ortschaft Barbagelata erreicht man den höchsten Punkt und kann dann zur Passhöhe herunterfahren. Das ist noch nicht sehr außergewöhnlich, jedoch beträgt die Höhendifferenz beinahe 200 Meter. Da die reine Differenz zwischen Passhöhe und Startpunkt lediglich 280 Höhenmeter beträgt, ist dies doch beachtlich und beeinflusst natürlich massgeblich die Härtewertung dieser Auffahrt.
Die zusätzliche Höhe lohnt aber durchaus, denn Barbagelata stellt mit den dort erreichten 1140 Metern einen der höchsten auf Asphalt befahrbaren Punkt in Küstennähe dar und reizt daher mit sensationeller Aussicht.
Doch der Reihe nach: Ausgangspunkt ist das beschauliche Montebruno im Val Trebbia. Der namensgebende Fluss wird gleich nach der Abzweigung überquert, wenn man dem Schild zum Passo della Scoglina folgt.
Nun durchfährt man einige Serpentinen, wobei die Straße durch lichten Wald verläuft, der immer wieder Blicke auf das Hinterland erlaubt. Die Straße ist gewohnt schmal und verkehrsarm, die Asphaltqualität aber gut und die Steigung mit knappen 10 % größer als in der Region üblich.
Hat man die ersten vier Kilometer überwunden, befindet man sich schon nahe 1000 m Höhe. Die Straße verläuft nun direkt in südlicher Richtung auf den Buckel bei Barbagelata zu. Die Steigung lässt hier spürbar nach, und man blickt ins obere Val Trebbia in Richtung des Ausgangspunktes der Nordauffahrt zum Passo di Portello.
Es wartet noch ein letztes Steilstück von einem knappen Kilometer, bei welchem Steingungsmaxima von 12 % erreicht werden, bis man Barbagelata und somit den höchsten Punkt erreicht hat.
Was nun folgt, ist Genuss pur. Nach einer Rechtskurve eröffent sich eine fantastische Aussicht auf den Golfo di Tigullio. Da man durch die Täler blicken kann, hat man einen freien Blick auf das Meer, umrahmt vom über 1300 m hohen Monte Ramaceto zur linken Seite.
Bis nach Cicagna im Valfontanabuona lassen sich nun 1100 Höhenmeter vernichten. Glücklicherweise geht es zuerst gemächlich zur Sache, und man bewegt sich wie auf einem Balkon. Die Straße folgt dem Höhenzug, und in den Kurven hat man ein tolles Panorama. Hat man erst einmal die tiefer gelegene Passhöhe erreicht, folgt die Fahrt nach Favale die Malvaro, welche durch die regelmässige Abfolge der Haarnadelkurven höchsten Fahrspaß bringt.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
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Von Herr_ – Bei diesem Stück kann man nicht von einer eigentlichen Pass-Auffahrt sprechen. Es ist vielmehr eine Verbindung aus dem Val d’Aveto oder vom Passo della Forcella kommend mit dem Passo della Scoglina bzw. der weiteren Auffahrt hinauf nach Barbagelata.
Bei Parazzuolo folgt man der Ausschilderung zum Passo della Scoglina in Richtung Westen. Die Straße steigt flach an, führt durch Priosa, wo es eine kleine Bar gibt und erreicht ohne nennenswerte Steigungen den Pass mit der Kreuzung hinauf nach Barbagelata.
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00:20:20 | 16.05.2012
Dimos
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