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Passo della Teglia (1387 m)

die letzte Kehre, Blick bis zum Meer möglich (bei klarer Sicht)
Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Teglia

Genieße mit quäldich.de einen fantastischen Rennrad-Urlaub am Teglia.

Ligurien – Alpen der Ponente vom 18.04. bis 25.04.2020

Auffahrten

Von stb72 – Direkt an der Kreuzung zum Langan biegt kurz vor Molini di Triora auf 460 m Höhe nach Osten die Rampe zum Teglia ab. Nach einer längeren Gerade folgen bis zum Dorf Andagna bei Kilometer 3 auf ca. 720 m Höhe (lässt man links liegen) einige schöne Kehren, die Steigung liegt bereits hier unten immer so um die 8 bis 10 %, also nix mit gemütlichem Fahren.
Ab dem Dorf folgt die Straße dem weiträumigen Talkessel nach Norden am Hang entlang gleichbleibend steil, bevor uns ein etwas flacheres Stück zu zwei engen Serpentinen führt. Hier ist ebenfalls eine Art Pass im Bergrücken, so dass man nach beiden Seiten hin freie Sicht hat.
Hinter den Kehren wechselt man die Richtung um fast 180 Grad, und die Straße führt nun wieder nach Süden. Ab hier ist Schluss mit Bäumen, und der Weg zieht wild am Felshang entlang weiter, Steigung etwas flacher als unten bei meist 6 bis 9 %. Nach dieser etwas ausgesetzten Passage (als Giro-Pass natürlich abgesichert) erreicht man eine Art Vorpass, den man von unten schon fälschlicherweise mit der Passhöhe verwechseln kann.
Nun kommt ein kurzes Flachstück, bevor wir mit dem richtigen Pass im Blick wieder in weitem Bogen nach oben fahren. Die Prozente bleiben etwa gleich steil wie im gesamten Passverlauf. Problematisch ist hier lediglich die Kehrenfreiheit, man hat die ganzen letzten 4 km ständig im Blickfeld, was uns die Strecke doppelt so lang erscheinen lässt. Erst ganz oben bei nun etwas flacherer Steigung folgt noch eine letzte Serpentine, bevor wir endgültig die Passhöhe erreichen.
Bis auf das fehlende Passschild gibt es an dieser Auffahrt nichts auszusetzen. Eine beträchtliche Höhenmeterzahl kombiniert mit ansprechenden Steigungsprozenten (Spitzen vereinzelt 11–12 %) und fast schon alpinem Charakter im oberen Teil (nicht bewaldet) lässt unser Herz höher schlagen. Die Ausblicke reichen teilweise bis weit in die Seealpen und über das ganze ligurische Gebiet Richtung Frankreich und machen einfach Laune (falls nicht bereits erwähnt).
Nach Osten führt zunächst nur eine Straße weiter. Bei der Kreuzung nach etwa 4 km steiler Abfahrt kann man dann nach links in Richtung Pieve di Teco (wunderschöne kleine Serpentinenstraße im Wald) bzw. nach rechts zum Dorf San Bernardo weiterfahren. Von dort entweder eine der Variationen nach Süden wählen oder ein paar Höhenmeter hoch zum Colle d’Oggia und hinab in Richtung Montalto Ligure und Badalucco fast 1000 Hm bergab.
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Schnellste Zeit
01:02:00 | 07.09.2010
conadmerlot
Mittlere Zeit
01:13:00 | 29.05.2013
Allgäubiker
Dolce Vita
01:31:58 | 24.08.2014
ereborn
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14 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:46:25 | 28.04.2019
Boergla
Mittlere Zeit
Dolce Vita
01:50:56 | 29.05.2013
roadrunner06

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