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Piau-Engaly (1878 m)

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Auffahrten

Von AndreE – Die Auffahrt nach Piau-Engaly beginnt direkt am Ortsausgang von Saint-Lary-Soulan, wo man links den Einstieg zum Col d’Azet links liegen lässt. Entlang der D 929, die leider wegen der Passstraße nach Spanien recht stark befahren ist, geht es vorerst mit gemütlichen Steigungsprozenten durch das Tal des Flusses La Neste. Man durchquert drei kleinere Ortschaften, vorbei an einem historischen Wasserkraftwerk und einem Rastplatz direkt am Flüsschen, falls man schon eine Pause oder Abkühlung benötigt. In Fabian lässt man die Abbiegung zu den Seen Lac de Cap de Long und Lac d’Aumar recht liegen und schon klettern auch die Steigungsprozente.
Es folgt das Örtchen Aragnouet, hinter dem man nochmals die Seite des Flusses wechselt und eine erste Serpentine durchfahren darf. Kurz darauf folgt die Abbiegung von der Passstraße über eine Brücke rechts in den eigentlichen Aufstieg zur Skistation Piau-Engaly. Die Straße wird schmaler, ist aber weiterhin bestens asphaltiert. Tiefer und tiefer kann man hier in das Tal hinab- und fast schon zum Ziel hinaufschauen.
Nach einer weiteren Brücke wechselt man letztmalig auf die linke Seite des Tales und kämpft sich über mehrere Windungen den Hang hinauf. Hier ergibt sich auch ein erster weiter Blick zurück ins Tal nach Saint-Lary-Soulan. Es folgt eine längere kurvenarme Strecke, auf der man durch die Bäume ab und zu Schatten findet.
Schließlich beginnen nun die Serpentinen hinauf zum Plateau. An mancher Kehre kann man auch schon das Ziel erblicken. Ob das Hilfe oder Fluch ist, hängt sicher von der Tagesform ab. Auf den letzten Kilometern passiert man dann die ersten Parkplätze und Hotelanlagen. Aber auch Schafen ist häufig auf der Straße auszuweichen. Oben angekommen hat man freie Auswahl: Entweder ein Blick auf die vollbrachte Strecke oder hinein ins tiefe Tal der Bergkette, durch die ein beliebter Wanderweg führt. Da hier oben Schluss ist, bleibt einem leider nichts anderes übrig als die gleiche Strecke wieder zurückzufahren. Die Abfahrt ist aber durchaus ein Genuss.
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