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Pöhlberg (830 m)

Poehlberg vom Scheibenberg.

Auffahrten

Von 30Grad – Nahezu unvergesslich ist der Anblick auf die wunderbare Silhouette von Annaberg-Buchholz von Westen her über das Örtchen Dörfel kommend. Der Ausgangspunkt für die westliche Auffahrt zum Pöhlberg ist dann, nach einer kurzen, rasanten, bis zu 18 % steilen Bergabfahrt, die Talsohle (Kreuzung S261/B101). Den tiefsten Punkt bildet dabei die Bahnunterführung der B101, wo auch die Steigung, erst einmal durch Annaberger Stadtgebiet, beginnt.
Am gleich darauffolgenden Kreisverkehr wird die erste Ausfahrt in die Bahnhofstraße genommen. Bei moderater Steigung geht es voran, und man folgt nach kurzer Zeit rechts der Wilschstraße. Aus der Wilsch- wird die Lessingstraße, und die Steigungsprozente steigen zum ersten Mal über die 10 %-Marke. Ein kurzer Spaß, denn nach 200 m legt sich die Straße, die nunmehr Kleinrückerswalder Straße heißt, erst einmal wieder.
Die Große Kirchgasse wird gequert, wo mit einem kurzen Blick nach links die imposante St. Annenkirche erspäht werden kann. Vorbei am Schützteich, wartet auf der Ernst-Roch-Straße ein kurzes, ruppiges Pflasterstück, bevor die B95 erreicht ist.
Jetzt hat der Spaß ein Ende, oder eben seinen Anfang. Die B95 wird überquert, und man folgt weiter der Ernst-Roch-Straße, die nun merklich im Grün des Pöhlbergs verschwindet. Hier trifft man auch auf die östliche Auffahrt, von Geyersdorf kommend. Etwa in der Mitte des jetzt finalen Anstieges, nach ca. 400 m, wartet die Steigung mit 13 % auf. Nach einer kurzen Verschnaufpause, vorbei an den markanten Basaltsäulen, wie sie auch am Scheibenberg und Bärenstein zu finden sind, wartete dann das letzte Steilstück mit bis zu 12 % auf uns.

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00:13:36 | 03.07.2015
lordhenchen
Dolce Vita
Von 30Grad – Natürlich gibt es im Osten die S218, die sich schön sanft in den Berg windet. Wer aber den direkten Weg über eine für die Region typische Stichstraße mag, wird an der im Folgenden beschriebenen Auffahrt seine Freude haben. Von Geyersdorf kommend geht es aus dem Pöhlbachtal die Alte Dorfstraße hinauf und sofort knackig zur Sache: 18 % Steigung!
Die Steigung flacht zunächst im Verlauf etwas ab, rutscht für den ersten Kilometer aber nie unter 10 %, um danach nochmals auf über 18 % anzusteigen. Erschwerend wartet etwa zwischen 500 und 1500 Metern ein Pflasterstück, welches aber sehr gut zu fahren ist.
Danach folgt ein Flachstück, und über einen kleinen befestigten Waldweg biegt man in die westliche Auffahrt des Pöhlbergs ein. Schade dass man bei der Plackerei kaum mitbekommt, wie schnell und schön sich hinter einem das Pöhlbachtal zu Füßen bettet. Am Ende der Alten Dorfstraße, kurz vor dem Flachstück, bietet es sich schon mal an, abzusteigen und die Aussicht zu genießen.

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00:28:53 | 10.06.2018
Carlo5
Dolce Vita

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