Pötschenhöhe (994 m)

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Pötschenhöhe (994 m)

Alpen, Salzkammergut, Traunviertel, Oberösterreich, Steiermark.
Rückblick Richtung Bad Aussee.
Die Pötschenhöhe liegt in den nördlichen Kalkalpen und verbindet Bad Goisern in Oberösterreich und das Ausseerland in der Steiermark. Interessant ist, dass sich die Ausgangspunkte beider Anfahrten im Trauntal bzw. etwas oberhalb befinden, denn die Traun fließt südlich am Hohen Sarstein vorbei – dort wo sich der Koppenpass befindet – und dann durch den Hallstätter See weiter nach Norden. Die beiden Anfahrten sind jedoch sehr unterschiedlich, denn während die oberösterrichische Westseite zwei Kehren und eine Durchschnittsteigung von 7,5 % aufweist, findet man auf der Ostseite gerade einmal maximal diese Steigung. Über den Pass führt die sehr stark befahrene Salzkammergut-Straße (B145) – unter der Woche sollte man also lieber dem Koppenpass den Vorzug geben.
Umgebende Berge sind der Hohe Sarstein (1975 m) im Süden und der Sandling (1717 m) im Norden. Von den Auffahrten hat man jedoch auch gute Blicke zum Hohen Dachstein (2995 m), etwa aus der Panoramakehre in der Westanfahrt, oder zum Loser von der Ostanfahrt.
Für die Beschreibung danken wir Roli Mail an Absender

Ostanfahrt von der Abzweigung nach Altaussee  5,9 km / 229 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt von der Abzweigung nach Altaussee
Die deutlich einfachere der beiden Seiten der Pötschenhöhe beginnt genau genommen schon mit Überqueren der Traun kurz nach der Abzweigung Richtung Koppenpass und Bad Aussee. Ab hier steigt die Straße mit rund 4 % über zwei sehr weite Kurven an, und man erreicht eine weitere Abzweigung nach Bad Aussee. Nach insgesamt 3,8 km ab dieser Kreuzung, in denen die Steigung nie deutlich über 6 % erreicht, beginnt unsere Anstiegsbeschreibung an der Abzweigung nach Altaussee und zum Loser.
Die ersten 1,6 km ab hier verlaufen fast flach, zum Teil sogar leicht abfallend ins Tal hinein. Im Voraus kann man jedoch schon erkennen, dass die Steigung deutlich zunimmt, und wenig später spürt man auch erstmals über 7 % in den Beinen, während man oberhalb des Dorfes Luptisch entlang fährt. Die alte Straße führt durch das Dorf und ist wohl etwas steiler.
Nach den letzten Häusern wird es wieder deutlich flacher, und oft kann man im Rückblick den Loser erkennen. Der letzte Kilometer weist durchschnittlich etwa 6 % Steigung auf, jedoch nie über 8 %. In diesem Stück führt die Straße noch durch wenige, weite Kurven auf die Passhöhe, die leider fast keine Aussicht bietet, zu.
Für die Beschreibung danken wir Roli Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Roli Mail an Absender0 h 18 m 22 s03.05.2009
kletterkünstler Mail an Absender0 h 18 m 22 s03.05.2009
3.DocNock Mail an Absender0 h 20 m 00 s02.09.2009
Andi1985 Mail an Absenderohne Zeit17.05.2008
mario78 Mail an Absenderohne Zeit15.05.2006
getri Mail an Absenderohne Zeit06.10.2011
paulbr Mail an Absenderohne Zeit26.09.2011

Westanfahrt von Sankt Agatha  6 km / 454 Hm Schönheit nicht bewertet Härte nicht bewertet

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westanfahrt von Sankt Agatha
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Highscores

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1.Rainerwahnsinn Mail an Absender0 h 33 m 20 s04.08.2010
hdoerschlag Mail an Absenderohne Zeit26.08.2002
bruale Mail an Absenderohne Zeit28.05.1991

Alte Westanfahrt durch Sarstein  5,1 km / 449 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Alte Westanfahrt durch Sarstein
In Sankt Agatha beginnt die Ostanfahrt zur Pötschenhöhe auf der B145. Nach nur hundert Metern verlassen wir die Bundesstraße nach links und fahren in die Ortschaft Sarstein. Auf der schmalen Straße zieht die Steigung deutlich an und erreicht bald Werte um 15 % und darüber. Erschwerend hinzu kommt, dass dieser Abschnitt mit Kopfsteinpflaster ausgelegt ist und daher deutlich unangenehmer zu fahren als Asphalt.
Nach 1,3 km ist diese Rampe überwunden, doch wenig später kommt die nächste Schwierigkeit auf den Radler zu: Naturstraße. Auf einer Länge von 700 m geht es mit etwas mehr als acht Prozent auf Schotter bergauf. Zum Teil ist dieses Stück schon sehr ausgewaschen und schwer zu fahren.
Am Ende dieses Teilstücks erreicht man einige Häuser und wieder die Bundesstraße, auf der die Steigung jedoch nicht nachlässt. An Wochentagen hat man hier zusätzlich mit Schwerverkehr, an Wochenenden mit motorisierten Ausflüglern zu kämpfen. Sehr gleichmäßig geht’s mit ungefähr 8 % aufwärts, und erst nach der Kehre (4,3 km) lässt die Steigung immer mehr nach, bis schließlich die Passhöhe erreicht ist.
Für die Beschreibung danken wir Roli Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Roli Mail an Absender0 h 25 m 39 s30.04.2010
dbeckel Mail an Absenderohne Zeit30.04.2010
stb72 Mail an Absenderohne Zeit30.04.2010
tobsi Mail an Absenderohne Zeit30.04.2010
Ralph_Hehenberger Mail an Absenderohne Zeit02.05.2011
frank0985 Mail an Absenderohne Zeit31.05.2010
el Pedalero Mail an Absenderohne Zeit09.01.2012