Pointhütte (1319 m)

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Pointhütte (1319 m)

Alpen, Allgäu, Allgäuer Alpen, Bayern.
Pointhütte 1319m
Die Pointhütte ist unbewirtschaftet. Ihr genauer Zweck erschließt sich dem Autor nicht, allerdings ist die Sackgasse dorthin geteert – und das ist die Hauptsache für Rennradler. Um an den Beginn der Steigung zu kommen, muss man von Bad Hindelang über Hinterstein und das hier ebenfalls beschriebene Giebelhaus fahren. Die Steigung zum Giebelhaus zaubert dem gemeinen Rennradler nur ein Lächeln ins Gesicht, von hier ab wird es aber auf jeden Fall interessanter. Der Bus, der einem eventuell noch auf dem Weg zum Giebelhaus begegnet ist, stört hier auch nicht mehr.
Noch ein paar Worte zur Schwierigkeit. Wer an der Unteren Wengenalpe oder Ochsenbergalpe Probleme hatte, sollte hier nicht hochfahren. Der Autor ist die Ochsenbergalpe mit 34/27 locker hochgekommen, an der Pointhütte hingegen musste er oben erstmal runter vom Bock und durchschnaufen. Allerdings ist er mit über 85 Kilo auch nicht gerade ein Bergfloh.
Für die Beschreibung danken wir Vollhorst Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordanfahrt vom Giebelhaus 3,3 km260 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Nordanfahrt vom Giebelhaus   3,3 km / 260 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt vom Giebelhaus
Nach dem Warmfahren zum Giebelhaus und einem eventuellen Abstecher zur Wengenalpe geht es nun links ab ins Bärgündeletal. Wir überqueren den Bach, und die Straße wendet sich noch in der Ebene Richtung Norden, um 100 m später in einer Haarnadelkurve in den beginnenden Anstieg zu münden. Mit knapp unter 10 % Steigung geht die Straße in einer lang gezogenen Linkskurve bergan. Nach ungefähr 1 km wird es flacher, und die Straße verliert sogar ein bisschen an Höhe.
Nach der erneuten Überquerung des Bärgündele-Baches wird es dann ernst. Auf einer Wiese wird die Steigung schnell zweistellig. In zwei kurz aufeinander folgenden Kurven überwinden wir die Wiese und verschwinden in einem Waldstück. Danach wird die Steigung nicht geringer, dafür ist die Straße aber über ein längeres Stück einsehbar – nicht gerade erfreulich. Links geht es ab zur Bärgündelealp und zum Prinz-Luitpold-Haus. Man wünscht sich, dass es flacher wird   wird es auch, aber nur kurz.
Gegen Ende des Anstiegs kommen zwei Wellen, die jeweils nur 200 m lang sind, dafür aber über 15 % aufweisen. Ich mache das, was man mit Wellen eben macht – wegdrücken. Die erste geht noch mit richtig Dampf. An der zweiten verbiege ich bald meinen Lenker. Glücklicherweise war niemand da, der mir zugeguckt hat. Bis auf die Murmeltiere natürlich.
Bei der Abfahrt sollte man aufgrund der Steigungsprozente ein wenig vorsichtig zu Werke gehen. Vor allem in den Morgen- und frühen Abendstunden ist mit Wanderern zu rechnen.
Für die Beschreibung danken wir Vollhorst Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Der Beejay Mail an Absender0 h 14 m 55 s19.09.2010
2.Vollhorst Mail an Absender0 h 18 m 32 s01.07.2008
muskulus Mail an Absenderohne Zeit17.09.2007
radlsteff Mail an Absenderohne Zeit29.08.2008
Ondy Mail an Absenderohne Zeit22.06.2010
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit16.07.2010
nuclearparanoia Mail an Absenderohne Zeit18.04.2011
granreserva Mail an Absenderohne Zeit16.08.2011