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Przełęcz nad Łapszanką (966 m)

przelecz2.

Auffahrten

Von Droopy – Am Startpunkt in Osturňa lebt eine Minderheit der Goralen, einem slawischen Volk mit eigenständiger Sprache und Kultur. Viele für die typische goralische Kultur beispielhafte Holzblockhäuser sind erhalten geblieben, weswegen der Ort ein Volksarchitekturreservat ist. Der Einstieg befindet sich am westlichen Ortsausgang. Linkerhand zweigt eine schmale Straße zum Sedlo Príslop ab.
Wir bleiben noch 30 Meter auf der Dorfstraße und biegen dann scharf rechts in einen asphaltierten Wirtschaftsweg ein, der schmal zwischen den letzten Häusern und einem Berghang in den Himmel strebt. Genauer gesagt ist es eine etwa ein Kilometer lange Rampe mit Spitzen bis zu 13 Prozent. Zweimal um die Bergwiese gekurvt ist das Gröbste damit geschafft.
Der Weg führt ab sofort nur noch gemächlich mit vier bis fünf Prozent Steigung durch Wiesen und Wälder. Wer Glück hat wie der Autor, kann einen Schäfer bei der Arbeit beobachten. Ansonsten ist in dieser Gegend kein Mensch. Kurz vor dem Orsteingang nach Łapszanką kommt nochmal eine kürzere Rampe als Weckruf. Auf der Straße sind bereits die Meterangaben zum Bergpreis der Polen-Rundfahrt aufgemalt.
An einer kleinen Kapelle, wo der Weg auf die Hauptsraße mündet, steht dann das langersehnte Belvedere mit dem gigantische Blick zum Tatra-Kamm. Die Passhöhe selbst befindet sich noch wenige Meter entfernt in Richtung Jurgow und ist eher uninteressant. Ansonsten: bester Asphalt auf der gesamten Strecke. Großartig.
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Von Droopy – Aus dem Tal der Białka, welche die Tatra von der Zipser Magura trennt, führen zwei Straßen Richtung Łapszanką, die sich bereits nach einem Kilometer vereinigen. Die ersten zwei Kilometer dürfen im Übrigen unter Geplänkel abhakt werden. Der flickige Belag der Strecke muss dafür als notwendiges Übel in Kauf genommen werden.
Anschließend wird es bis zur Dorfmitte von Grocholowie sehr zäh. Für den dritten Kilometer zeigt das Roadbook ein Steigungsmittel von 9,5 %. Wem das nicht reicht, der darf im unteren Teil auch rechter Hand auf eine schmale direttissima abzweigen. Die Abkürzung spart einige Meter und kostet dafür in Spitzen bis 18 % deutlich Körner. Hinter Grocholowie dann abermals nur noch Geplänkel und die Vorfreude auf den schönen Aussichtsbalkon.
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