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Puerto de Alisas (680 m)

Auffahrten

Von hakage – Ab Cavada steigt die CA161 bereits mit rund 3 % an, bis nach ca. 4 Kilometern die letzten größeren Siedlungen passiert werden. Die Straße steigt dann weitgehend gleichmäßig mit 5 bis 7 % am Südwesthang mit ein paar Straßenbäumen und vielen Kurven bergan. Die Blicke richten sich weiter auf das agrarische Tal unten und die sich bis in erste Felsregionen hochziehenden Weiden und typischen Aufforstungen mit Eukalyptus.
Die letzten 4 Kilometer sind geprägt von offenen Weiden, kleinen Milchviehställen aus Bruchsteinen und einigen Serpentinen mit Ausblicken zurück bis nach Santander, und von einem trügerischen Vorpass blickt man in das abflusslose Nachbartal. In der viertletzten Kehre steht ein Memorial für Radsportler, über dessen rostgeprägte Figuren sich künstlerisch trefflich streiten lässt. Oben bietet der Pass neben dem üblichen Hochgefühl das ebenso übliche Schild und einen Parkplatz mit tollen Blicken auf das gesamte Umland von Santander sowie die nahen, karstig-kargen Felsen der Berge der Asòn-Region.

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Von hakage – Ab Arredondo, wo die letzten Bars und damit sichere Wasserquellen zu finden sind, steigt die gut gepflegte Landstraße gleich recht steil im Bereich von 6 bis 8 % an einem Südhang, zunächst mit relativ viel Schatten, an. Zwei erste Serpentinen sind für wenige Meter steiler. Vom Hang schweift der Blick auf das Felsmassiv gegenüber, das fast 1500 m Höhe erreicht, und das wunderschöne Tal des Asòn hoch. Die Straße zieht sich mit immer weniger Schatten immer höher. Eine weitere Doppelserpentine führt an den Fuß des Felsmassivs, an dem die letzten zwei Kilometer mit etwas geringerer Steigung zum Pass führen.


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