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Puerto de Piedrasluengas (1355 m)

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Von hakage – Schon im Ort Puentenansa ist der Pass in 38 km Entfernung angekündigt. Die ersten 16 km ziehen sich im sehr schönen, immer einsameren Tal des Rio Nansa recht sanft nach Süden. Der eigentliche Anstieg beginnt im Ort La Lastra, wo es auch einen Brunnen und Einkehrmöglichkeiten gibt. Dann geht es gleich knackig los. In einer schluchtartigen Engstelle müssen über 300 Höhenmeter auf die Dammkrone der Talsperre überwunden werden, wobei kurzzeitig die Steigungswerte über 10 % erreichen.

Anschließend hat man sich ein paar Kilometer flache Strecke wohl verdient. Nach Ende des Stausees wird die Landschaft noch alpiner und bewaldeter, wobei die Steigungen wieder die üblichen 6 % annehmen. Die auf der Michelin-Karte eingezeichneten Orte entpuppen sich als eine Ansammlung von Bauernhäusern aus Bruchsteinen, für die die Finger einer Hand ausreichen; eine Einkehrmöglichkeit ist ungewiss.
Fast 5 km vor dem Pass bietet sich ein erster Ausblick auf die Picos im Westen, der schon für die Anstrengungen entschädigt. Die folgenden Kilometer ziehen sich hin, aber die Steigung ist eher flach. Nach dem Zusammentreffen mit der Straße CA184 sind es auf meist mäßigem, kastilischen Asphalt noch drei relativ flache Kilometer bis zum Pass. Der Parkplatz hat nebst Aussichtsplattform aus Holz sogar Fahrradständer, die sich aber für Rennräder als untauglich erweisen. Die verfallene Cafeteria vor dem Pass ist das einzig Hässliche.

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Von hakage – Im Ortsteil Ojeda kurz vor dem quirligen Gebietszentrum Potes zweigt die Straße CA184 zum 28 km entfernten Pass ab. Die ersten 12 km steigen jedoch im noch relativ dicht besiedelten Tal kaum an und werden deshalb noch nicht dem eigentlichen Anstieg zugerechnet. Dieser beginnt dann auf 550 m Höhe am Eingang des Ortsteils Pesaguero der Gemeinde Liébana, gut erkennbar am modernen, kleinen Gemeindehaus. Dort befindet sich der Abzweig zur Sackgasse nach Caloca, und gegenüber liegt ein für örtliche Verhältnisse fast gehobenes Gasthaus, das letzte mit Außenterrasse.
Nun zieht sich die Straße auf einem bewaldeten Südhang mit relativ gleichmäßigen 6 % dem Pass entgegen. Kurven und Ausblicke bringen Abwechslung, der gepflegte Asphalt und die Streckenführung bringen einen Heidenspaß bei einer Abfahrt. Aus einem Seitental geht es weiter zum Pass hoch, ca. 8 km davor gibt es eine weitere Bar. Drei Kilometer vor der Passhöhe mündet die Straße CA281 aus dem Nansa-Tal in diese Route.

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