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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Puig de Maria (213 m) Santuari del Puig de Maria

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Auffahrten

Von Velocipedicus – An der Landstraße Richtung Sa Pobla zweigt linker Hand ein kleiner Weg ab, der beidseitig dicht mit Nadelgehölz bewachsen ist. Ein rotes Hinweisschild puig de Maria sowie eine Erklärtafel sorgen für Klarheit. Ohne Aufwärmen geht es auch sofort mit der Bergfahrt los, im unteren Bereich aber noch auf gutem Untergrund. Nach der ersten Rechtskurve verläuft es sogar fast flach. An etlichen Häusern geht es, wieder sportlicher werdend, vorbei.
Nach den letzten gut 500 Metern gibt es anscheinend keine Finanziers mehr, denn die Straßenqualität lässt abrupt stark nach, der Belag zerfällt quasi. Es geht in den Wald (für deutsche Ohren ein großes Wort). Man kämpft jetzt nicht nur mit dem steilen Gelände, sondern auch um eine passable, ruhige Fahrlinie. Zum Glück gibt es fünfzehn Kurven, die immer wieder für neuen Schwung sorgen können, manchmal hilft jedoch selbst das nicht. Es heißt also Beißen und Quetschen, oder auch mal Pausieren, was übersetzungsabhängig keine Schande ist.
Nach der fünften Kehre kommt der erste kleine Parkplatz. Einige Kurven folgen dicht aufeinander, das längste Geradeausstück ist nur 170 Meter lang. Der schnelle Höhenmetergewinn ist durch die Aussichten auch erkennbar. Wieder folgen viele Kehren hintereinander. Urplötzlich endet die Straße, links sind noch zwei PKW-Stellplätze, dann geht sie in einen gepflasterten Wanderpfad über. Ein weiteres Fortkommen ist nur per Pedes oder mit Motocrossmaschinen (für die Versorgung des Klosters) möglich.
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