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Rambacher Rampe (467 m) Mauer von Rambach, Eichliethenberg

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Am Ortsende von Rambach (Unser Dorf soll schöner werden-Bundessieger 1995) startet die Auffahrt noch leicht. Gleich darauf wird auf das Ungemach per Schild hingewiesen: 15 % – 1 km! Ein paar Meter später geben die Büsche dann das Bild frei und der Kampf beginnt. Der Puls hämmert, der Rahmen ächzt, die Lungen brennen, die Beine schmerzen und die Arme ziehen kraftvoll am Lenker. Nach 1000 Metern geht es in eine Kurve, die aber auch nicht wirklich erholsam ist. Aber schon kleine Erleichterungen können ein Segen sein. Es folgt die nächste Kurve, langsam werden die letzten Kraftreserven angezapft.
Glücklicherweise gehen nun die Steigungswerte etwas zurück. An Getreidefeldern vorbei ziehen wir nochmals kräftig am Lenker und können an der Kuppe das nahe Ende (der Auffahrt, hoffentlich nicht das unsrige) erkennen. Diese Mauer ist wahrlich geeignet, mit Rennradfreunden Geschichten und Anekdoten auszutauschen.
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Von Velocipedicus – Die Südauffahrt zeigt sich deutlich harmloser, hier müssen im Mittel nur sieben Prozent bewältigt werden. Östlich von Netra liegt an der B7 Rittmannshausen. Der einzigen Abzweigung folgen wir, durchqueren noch für 400 Meter den Ort, im Anschluss geht es an Äckern vorbei. Während wir auf den Wald zusteuern, verschärft sich die Steigung maßgeblich auf 10 bis 12 %. Hundert Meter vor dem Hochpunkt verflacht es aber wieder. In der Weiterfahrt geht es im Anschluss die noch sehr viel steilere Mauer von Rambach hinunter. Die ganz Harten nehmen diese Herausforderung eventuell auch gleich an.
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