Refugio de la Renclusa (1910 m)

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Refugio de la Renclusa (1910 m)
Valle de Benasque, Plan de la Besurta

Pyrenäen, Aragon.
Immer schmäler wird's
Der Refugio de la Renclusa liegt am Ende des langen Valle de Benasque im Gebiet des Maladeta-Gebirge. Das Tal mit dem Sommer- und Winterkurort Benasque liegt südlich der unter Radfahrern bekannteren französischen Ortschaft Bagnères de Luchon, die einst geplante Verbindung über den Hauptkamm der Pyrenäen wurde allerdings nie vollendet.

Nicht nur die Auffahrt hinter Benasque bildet ein prächtiges Erlebnis, sondern auch die Zufahrt aus Süden nach Castejón. Hier fährt man durch die immer schmaler werdende Schlucht Congosto de Ventamillo – ein Highlight der südlichen Pyrenäen!
Für die Beschreibung danken wir Renko Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt ab Castejón30 km1010 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt ab Castejón  30 km / 1010 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt ab Castejón
Die Auffahrt beginnt in der Ortschaft Castejón de Sos, dort wo die Auffahrt zum 1470 m hohen Coll de Fadas abbiegt. Die normal breite Straße gewinnt bis Benasque nur langsam an Höhe. Die in örtlichem Stil gebaute Ortschaft macht einen netten Eindruck.
Hinter der Ortschaft wird der Höhengewinn deutlicher. Nach dem Abzweig zu einer Skistation ist der Verkehr dann nur noch spärlich. Die Straße bleibt weiterhin breit, die Asphaltierung ist dagegen älteren Datums. Etwa zwei Kilometer vor dem Ende biegt das Sträßchen zum Hospital de Benasque und dem Refugio de la Renclusa ab. Die eigentliche Hauptstraße führt weiter an der linken Hangseite und endet abrupt bei einem kleinen Parkplatz. Von einer Fortsetzung nach Frankreich fehlt jede Spur.
Das Sträßchen zum Hospital führt zuerst in desolatem Zustand steil ab zum Fluss, gewinnt dann jedoch wieder an Höhe. Nach einem Parkplatz endet die Auffahrt für den Autoverkehr, und nur noch Minibusse in Linienverkehr dürfen weiter. Bald ist das Hospital erreicht, ein Gebäude mit langer Geschichte, heute für den gehobenen Tourismus erweitert.
Das nun schmale, holprige, jedoch durchwegs geteerte Strässchen führt dann weiter durch ein flaches Hochtal. Links steht der Pic de Sauvegarde an der Grenze zu Frankreich, rechts die bis zu 3400 m hohen Spitzen der Maladeta-Gruppe. Beim Erreichen des Refugio ist die Fahrt auch für staubtolerante Rennradfahrer zu Ende.

Auch wenn das Tal eine Sackgasse bildet, sei der Besuch wegen der natürlich gebliebenen Berglandschaft wärmstens empfohlen!
Für die Beschreibung danken wir Renko Mail an Absender

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