Regenburren (786 m)

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Regenburren (786 m)

Schwäbische Alb, Schmiechtal, Münsinger Alb, Baden-Württemberg.
Regenburren .
Regenburren nennt sich ein Hügel nördlich des Schmiechtals, der aber optisch kaum als richtiger Berg wahrgenommen wird. Nichtsdestotrotz führen hier zwei asphaltierte Wirtschaftswege aus dem Tal nach oben, welche durch einen kurzen und gut zu fahrenden Naturweg verbunden sind. Somit kann man auf dem Weg von und nach Böttingen nach Lust und Laune noch schnell ein paar durchaus lohnende Höhenmeter einstreuen. Zudem hat man oben eine sehr schöne Aussicht über die Alblandschaft.
Wer eine Schotterallergie hat, der erspart sich die 300 nicht asphaltierten Meter am Ende und nimmt den direkt am Waldrand beginnenden Verbindungsweg zwischen beiden Auffahrten, allerdings sind es dann auch 45 Hm weniger, was aber zu verschmerzen sein dürfte.
Wir listen diesen „Pass”, um die Anstiege des Schmiechtals zu vervollständigen.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestauffahrt aus dem Mühltal2 km138 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne
Südauffahrt von Springen/Gundershofen2,9 km168 HmSchön: 4 SterneHart: 1 Sterne

Südwestauffahrt aus dem Mühltal  2 km / 138 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt aus dem Mühltal
Ziemlich versteckt ist dieser Weg nach oben. Er beginnt bei der Fahrt durch das Mühltal nach Böttingen ca. 800 m hinter Springen. Im rechten Winkel von der K7410 geht es am Durchfahrt verboten-Schild nach oben, welches aber von den Einheimischen oft übersehen wird – es können einem also ab und zu Autos begegnen.
Der erste Kilometer bis zum Waldrand hat es durchaus in sich. Bei 8,5 % durchschnittlicher Steigung und Spitzen bis zu 12–13 % in der zweiten Hälfte ist kein lockeres Hochrollen möglich. Am Waldrand kann man dann entweder nach rechts abbiegen oder man nimmt den zweiten Kilometer bis zum höchsten Punkt in Angriff. Bei nur noch 5 % mittlerer Steigung dürfte dieser aber den meisten Recken nicht allzu schwer fallen.
Am höchsten Punkt beginnen dann zwei Naturwege, geradeaus kommt man Richtung Ingstetten, der rechte führt zur anderen Auffahrt und ist nur 300 m lang, so dass man nicht den gleichen Weg zurück muss.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.merida Mail an Absender0 h 09 m 07 s18.10.2011

Südauffahrt von Springen/Gundershofen  2,9 km / 168 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Springen/Gundershofen
Etwas versteckt von der Hauptstraße führt diese kleine Straße aus dem Schmiechtal nach oben. Für die ersten 300 m gibt es zwei Varianten, entweder man beginnt in Gundershofen oder in Springen (614 m Höhe). Die ersten 1,4 km durch drei schöne Serpentinen im Wald bei 4 bis 7 % hindurch ist der Weg identisch mit der bereits beschriebenen Variante nach Justingen. Bei der Fahrt zum Regenburren fährt man jedoch an der versteckten Kreuzung im Wald geradeaus weiter.
Es folgen dann noch 1,5 recht lockere Kilometer mit einem flachen Teil zu Beginn und noch 700 ansteigenden Metern bis nach oben. Hier kommt man dann über 300 m Erdpiste zum höchsten Punkt und kann scharf links dann wieder über die obere Variante ins Tal abfahren.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.merida Mail an Absender0 h 10 m 28 s21.09.2011