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Reisenberg (555 m) Reisenbacher Höhe

Blick nach S Richtung Bauland.

Auffahrten

Von Limes – Der Startpunkt liegt am südlichen Dorfrand von Gaimühle, wo die K4114 von der L2311 abzweigt, die ihrerseits zur Seitzenbuche und weiter in Richtung des „Pässe“mekkas Amorbach im Mudtal führt. Wir nehmen den Abzweig in Richtung Reisenbach und passieren kurz darauf den Abzweig nach Waldkatzenbach, der den Beginn der knackigen und daher berüchtigten Auffahrt zum Katzenbuckel darstellt.
Es geht nun über eine weite Strecke von etwa 9 Kilometern durch das ruhige Reisenbachtal aufwärts. Die K4114 nennt sich an der Kreisgrenze im Mittelstück der Auffahrt in K3921 um. Kurz vor Reisenbach, den Sportplatz zur Linken, gelangen wir aus dem Wald heraus und erblicken vor uns den Turm der Sendeanlage Reisenbach. Jetzt geht es mitten durch den Ort weiter recht gleichmäßig bergan, bis wir kurz hinter dem Ortsausgang den oben beschriebenen Kulminationspunkt erreichen.

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00:23:23 | 15.06.2013
Effing
Dolce Vita
Von Limes – Wer es gern geheimnisvoll, naturnah und einsam mag, dem sei diese Auffahrt sehr empfohlen. Auf nach Eduardsthal, dem ehemaligem Galmbach! Schaut hier mal rein, dann wisst ihr, was ich mit geheimnisvoll meine und was das für ein Gefühl ist hierher zu radeln.

Am Anfang ist diese Auffahrt mit maximal 6 % kein Kracher in Sachen Steigung, aber dafür sehr schön. Der Belag besteht bis kurz vor Reisenbach weitgehend aus geschottertem Waldweg, der aus Sicht des Autors gut befahrbar ist. Start ist an der Drehplatzbrücke über dem Galmbach an der L2311, ca. 2,5 km östlich von der Kreuzung in Kailbach, die durch die Südostanfahrt zum Reußenkreuz bekannt ist.
Gleich zu Beginn tauchen wir in den Märchenwald ein. In der kleinen Schlucht begleitet uns der Galmbach. Nach einem Kilometer trifft man auf die Markierung „weißes Quadrat“, dem man bis Eduardsthal folgt. Kurz vor dem ehemaligen Dorf öffnet sich nach einem weiteren Kilometer zur Linken ein hübsches Tal, das man so im tiefen Wald nicht erwarten würde.
Wir befinden uns hier im äußersten südöstlichen Zipfel des hessischen Odenwalds im Grenzgebiet zwischen Hessen und Baden-Württemberg. Bald hinter dem mystischen Eduardsthal (Galmbach) auf ca. 370 m Höhe geht es los. Erst wiegt man sich noch in Sicherheit, obwohl man vorher auf der Wanderkarte das Geländeprofil studiert hat; schließlich muss man ja auch noch fast 200 Hm bezwingen.
Der Weg verläuft am Talrand entlang und zieht anschließend in den Wald und... da steht sie, die erste 18 %-Rampe. Jetzt sollte man für gut 1,5 km schön den Hintern auf dem Sattel lassen und den Lenker nach unten drücken, und man bewegt sich langsam bergauf. Weiter durch schönen Mischwald, immer einfach dem geradeaus führenden und am besten ausgebauten Waldweg folgend gewinnen wir weiter an Höhe. Irgendwann ist es soweit: kurz hinter der Landesgrenze, noch im Wald, erwartet uns ein kurzes 14prozentiges Stück und wir gelangen anschließend auf die Hochebene vor Reisenbach.
Den Sendeturm zur Rechten radeln wir über die Eduardsthaler Straße auf gut 550 m Höhe in den Ort. An der Hauptstraße (K3921) biegt man nach links ein und erreicht den Hochpunkt nach 500 m hinter dem Ortsausgang bzw. unmittelbar hinter dem Friedhof.

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