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Reiterjoch (1996 m) Passo di Pampeago, Passo delle Pale

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Achtung:Frühzeitig abbiegen, wilde Rinder und dunkler Tunnel

  • Winni19, 14.12.2018, 11:18 Uhr
    Gerade hab ich mich zufällig an meine diesjährige Befahrung des Reiterjochs erinnert.
    Bin von Norden nach Süden. In Obereggen hatte ich erstmal etwas Probleme den richtigen Weg zu finden, von "Alpe di Pampeago" geschweige denn "Reiterjoch" ist da nichts zu lesen. Wenn man sich dann ausnahmsweise nicht 100%ig vorher den Routenverlauf anschaut, könnte man etwas unsicher werden. Jedenfalls kommt man aus dem Wald heraus und muss hinter der Bushaltestelle direkt links. Die Schilder zeigen hier ("Epircher Laner Alm" sowie mehrere Hotels). Es folgt dann die gute, aber schmale "Rodelbahnstraße".

    Auf der Alpe oben angekommen (noch vor der Zischgalm fühlte ich mich auf dem Kulminationspunkt) erwarteten mich einige nicht gerade scheue hörnige Rindviecher. Bin in der Hinsicht eigentlich nicht ängstlich, aber die kamen sehr offensiv auf einen zu. Einen Wanderer haben die mit den Hörnern voraus in Empfang genommen, ist aber nichts wildes passiert. Man sollte sich in deren Nähe jedenfalls nicht zu hektisch verhalten.

    Die Abfahrt nach der Skistation Pampeago Richtung Stava kann man eigentlich gut rollen lassen. Der zweite (längere) Tunnel war allerdings stockfinster. Weiß nicht, ob das eine Ausnahme war, aber auch da ist dementsprechend Vorsicht geboten.
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Pass = Gasthaus Zischalpe

  • roger2, 11.09.2015, 08:31 Uhr
    Ein Hinweis, weil mich das bei der Befahrung irritiert hat: Am Reiterjoch gibt es kein Passschild. Der Höhepunkt ist das Gasthaus Zischalpe.
    Roger
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Reiterjoch jetzt -logischerweise- durchgehend aspphaltiert

  • Cinelli09, 21.05.2012, 13:46 Uhr 21.05.2012, 20:48 Uhr
    Bin letzten Freitag das Reiterjoch von Pampeago nach Obereggen gefahren,die Italiener waren gerade dabei,die letzten 1,5 bis 2 km zu asphaltieren im Hinblick auf die Giro-Etappe kommenden Freitag,man konnte die frische Asphaltdecke mit dem Rad aber schon befahren (wenn auch unter Gezeter der Arbeiter)
    Die Lücke ist also geschlossen und einer RR-Befahrung steht nichts mehr entgegen.

    (Sorry für den Schreibfehler im Betreff)
  • Renko, 21.05.2012, 17:33 Uhr 21.05.2012, 20:48 Uhr
    Gut zu wissen, macht eine tolle Rundfahrt von Bozen aus über das Lavazè und das Reiterjoch - nun auch für RRler...

    Grüsse

    Renko
  • Cinelli09, 21.05.2012, 17:45 Uhr 21.05.2012, 20:48 Uhr auf Renko
    Richtig! Meine Tour war zum Beispiel : Tramin/Auer/Truden/San Lugano-Pass/Passo Pramadichio(richtig geschrieben?)/Stava/Reiterjoch/Eggen/Rauth/Petersberg-Aldein/Neumarkt/Kurtatsch/Graun/Alter Graun-Weg BERGAB ! Tramin.Hab die exakten Daten grade nicht präsent,waren ca. 150km und 3.700Hm.

    Alle nur denkbaren Kombinationen jetzt möglich.

    Grüße

    Günter
  • Renko, 21.05.2012, 17:49 Uhr 21.05.2012, 20:48 Uhr auf Cinelli09
    Tönt wie eine knackige Runde. 3,7 HKm ist eine stolze Sache, die Trudner Auffahrt sowie auch die Südseite des Reiterjochs sind steile Strassen!
  • Cinelli09, 21.05.2012, 20:48 Uhr auf Renko
    Jetzt die korrekten Daten der Runde : 115km/3.645Hm.
    In Südtirol ist das meiste knackig.Dafür hab ich mir den alten Grauner Weg bergauf
    http://www.quaeldich.de/paesse/fennberg/
    (die Beschreibung ist eh von Dir,Danke,das hätt ich so übersehen!)
    geschenkt.
    Die Reiterjochauffahrt ab Talstation Pampeago ist m.E. nicht mehr so wild,heftig sind die 4km von Stava bis Pampeago.Unvorstellbar,daß da der Pantani mit 39/16 bzw 17 und phasenweise sogar mit dem großen Blatt in Unterlenkerposition hoch ist.Aber die Geheimmittel kennt man jetzt ja...
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Reiterjoch wird asphaltiert

  • christoph, 19.11.2011, 22:05 Uhr 21.11.2011, 12:36 Uhr
    In der TOUR wird berichtet, daß das letzte Schotterstück am Reiterjoch (Alpe Pampeago) dem Giro geopfert und mit Asphalt zugekleistert wird. Schade. Damit stirbt wieder ein Stück Radspass für Schotterliebhaber.
    Traurige Grüsse
    Christoph
  • Renko, 20.11.2011, 08:24 Uhr 21.11.2011, 12:36 Uhr
    In der Tat eine traurige Nachricht.
    Jetzt hätte man angesichts des Schneemangels noch die Gelegenheit den Pass nochmal in geschottertem Zustand zu befahren.
    Gruss
    Renko
  • Gerd, 20.11.2011, 12:35 Uhr 21.11.2011, 12:36 Uhr
    Ich finds gut, kann ich mit dem Renner hoch.
  • Cinelli09, 20.11.2011, 18:42 Uhr 21.11.2011, 12:36 Uhr
    Na ja,die Italiener versiegeln halt liebend gerne den letzten Feldweg,damit sie mit den Autos v.a. am Wochenende mit ihren Freßkörben und Omas bis zur hintersten Alm kommen.

    By the Way : das Reiterjoch mit MTB bisher ok,mit RR war das kein Spaß.Jetzt schöne Kombination mit Obereggen möglich statt Lavazejoch.Hat also auch sein gutes.

    Günter
  • christoph, 20.11.2011, 20:21 Uhr 21.11.2011, 12:36 Uhr
    Hallo Günter,
    ich bin's 2010 mit dem RR bei trockenen Verhältnissen gefahren. !,7 km gut verfestigte Schotterstrasse. Hatte kein Problem damit.
    Gruss Christoph
  • helmverweigerer, 21.11.2011, 07:55 Uhr 21.11.2011, 12:36 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    als Rennradfahrer kann uns doch das eigentlich recht sein. Ich wünsche mir noch beim ein- oder anderen italienischen Anstieg dass das passiert. Im übrigen kann ich dir sagen - aus eigener Erfahrung an meinem Wohnort - dass das nicht aus den von dir genannten Gründen passiert sondern aus wirtschaftlichen Überlegungen. Oftmals ist eine asphaltierte Strasse in der Summe billiger als der Unterhalt einer Naturpiste die noch irgendwelche verkehrstechnische Bedeutung inne hat.

    Gruss, Lukas
  • Cinelli09, 21.11.2011, 12:34 Uhr 21.11.2011, 12:36 Uhr auf helmverweigerer
    Hallo Lukas,

    in meiner Brust schlägt halt zu gut 30% auch ein MTBer Herz,deshalb begegne ich Versiegelungen in den Alpen etwas kritisch.In meinen bevorzugten MTB Gegenden Bayern/Tirol ist die Versiegelung Gott sei Dank sehr restriktiv,die dortigen Almerer brauchen auch keine Asphaltstraßen,da sie ohnehin mit ihren hochgerüsteten EU-subventionierten Gelände-SUVs unterwegs sind.Das Problem ist dort eher,daß einige von denen gerne behaupten,die MTBer (!!!) machen ihnen ihre (teilweise ebenfalls EU-bezuschussten) Naturstraßen kaputt.

    Günter
  • Cinelli09, 21.11.2011, 12:36 Uhr auf christoph
    Bin die Strecke vor 8/9 Jahren mal gefahren (mit RR),nach Starkregenereignissen,da wars natürlich eine Katastrophe.

    Günter
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Von wem ist die Beschreibung der Nordanfahrt?

  • Reinhard, 17.09.2010, 00:53 Uhr 17.09.2010, 07:10 Uhr
    Hallo,
    die Redaktion bekam am 4. September eine email mit der Beschreibung der Nordanfahrt - Herzlichen Dank dafür!
    Doch wem können wir diese Beschreibung gutschreiben? Die email wurde von einem Internet-Terminal geschrieben, so dass wir leider nicht den Autor ermitteln können.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • thomasg, 17.09.2010, 07:10 Uhr
    Hi Reinhard,

    ich tippe stark auf christoph. Er war in der Zeit auf dem Reiterjoch.

    Ich habe gerade auch noch seine Bilder hochgeladen.

    Schönen Gruss,
    Thomas
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Reiterjoch

  • Renko, 01.01.2007, 15:32 Uhr 09.09.2010, 09:57 Uhr
    Nach einem Bekannten kommt man mit dem Rennrad "problemlos" hoch: das heisst, dass die kurze ungeteerte Strecke keine grosse Hindernis bildet. Renko.
  • tkisnat, 02.01.2007, 16:49 Uhr 09.09.2010, 09:57 Uhr
    Oha... wie krieg man denn die Fotos dahin?
  • Jan, 03.01.2007, 12:53 Uhr 09.09.2010, 09:57 Uhr auf tkisnat
    Hi tkisnat,<br> Das Fotosymbol erscheint, wenn man auf der Passseite zum betreffenden Pass einen Eintrag ("Passkommentare") macht. Eigentlich sollte da auch ein Symbol für die Beschreibung stehen, aber das funktioniert scheinbar derzeit nicht bei neueren Pässen.<br> Alles Gute, Jan
  • Gast, 09.01.2007, 15:32 Uhr 09.09.2010, 09:57 Uhr
    Servus, ich kenne die Gegend sowohl im Winter als auch im Sommer wirklich gut und glaubt mir, das Reiterjoch ist mit dem Mountainbike ein Genuß, für das Rennrad aber nicht wirklich geeignet. Insbesondere ab Pampeago würde kein Einheimischer auf die Idee kommen mit dem Rennrad hochzuradeln. Aber auch ab Obereggen ist der Belag in schlechten Zustand und spätestens ab der Laner-Alm wirklich gefährlich. Wir sind 2005 von Obereggen hochgefahren-wirklich schön- nur man muß halt wieder runter,die Schotterpiste nach Pampeago ist da absurd, und einem Kumpel von mir ist wegen des schlechten splittigen Belags bei der Abfahrt nach Obereggen der Reifen förmlich geplatzt, was übel hätte enden können. Also nemt lieber die Stollenreifen,wenn ihr diesen schönen Paß fahren wollt, der Ausblick lohnt sich. Viel Spaß Clemens
  • Gast, 20.02.2007, 15:23 Uhr 09.09.2010, 09:57 Uhr
  • christoph, 09.09.2010, 09:57 Uhr auf
    Also ich bin's vor ein paar Tagen gefahren.
    Beschreibung und Foto an die Redaktion geschickt.
    Ich fand es ab Obereggen problemlos. Habe 28er Reifen drauf, wie für Strecken Paris-Roubaix üblich:).
    Der Schotteranteil ist nur 1.8 km lang, wer Bedenken hat, kann an den schlechten Stellen kurz absteigen. Ich bin auch parallel den Lavaze gefahren (und dann über Jochgrimm 6 km auf Schotter Richtung Auer), aber der macht wesentlich weniger Spass, als der elend steile Anstieg von Eggen nach Obereggen und die genial schöne Tour übers Reiterjoch.
    Gruß
    Christoph
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